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Universe Frankfurt News vom 09.10.2009 “Wir sind Champions, wir können alles erreichen...” Interview mit Universe Defensive Coordinator Roldan Leyba Geschrieben von Michael Wiegand Fans, die Roldan Leyba beim Testspiel gegen die Aschaffenburg Stallions kennenlernten, wussten wohl beim ersten Blick in das ausdrucksstarke Gesicht des Mannes, dass es der Football-Coach ernst meint. Tatsächlich geniesst der Defensive Coordinator von Frankfurt Universe nach wie vor den Ruf, ein “harter Hund” zu sein und feierte mit einem unterhalb der 7-Punkte-Grenze angesiedelten Gegenpunkte-Durchschnitt pro Spiel eine mehr als eindrucksvolle Bestätigung für seine hervorragende Arbeit. Dieses Engagement - “Ich behandle meine Spieler wie Männer. Verhalten Sie sich aber wie Kinder, werden sie auch wie Kinder behandelt!” - verlangt der Abwehr alles ab. Der ehrgeizige Coach will jedoch mehr: 2010 soll die Leistung der Defense in allen Kategorien um zehn Prozent gesteigert werden.Und wohl niemand zweifelt daran, dass Leyba alles daran setzen wird, dieses Ziel zu erreichen. Gut für Universe, viel Arbeit für die Spieler... Woher stammen Sie, Coach? Ursprünglich aus Texas, aber später habe ich in Kalifornien und in New York City gelebt. Wann haben Sie mit dem Coachen begonnen? Ich habe in den späten 70ern angefangen, als die Jungs noch Lederhelme getragen haben. Haben Sie selbst gespielt? Ja, ich habe solange Football gespielt, bis Verletzungen meine Karriere im dritten High School-Jahr vorzeitig beendet haben. Wie kam es, dass Sie vergangene Saison zu Universe gestossen sind? Eigentlich wollte ich mir 2009 eine Pause vom Coachen gönnen, nachdem ich gerade an einer US-amerikanischen High School und in Österreich gearbeitet hatte. Seit 2006 war ich eigentlich ständig unterwegs, in den USA, in Finnland, Österreich und auch hier in Deutschland, wo ich, wie Du, in Darmstadt lebe. Ich war müde und hatte sogar schon Jobs von Teams in Italien, Frankreich, Deutschland und Dänemark abgelehnt. Ich hatte nicht viel mehr zu tun, als meine wundervolle Frau zu chauffieren und wollte nirgendwo anders arbeiten. Also habe ich Markus Grahn angerufen und gefragt, ob er noch einen Coach braucht. Wir haben gesprochen, er erklärte mir, was er sich vorstellt, und ich sagte okay. Den ganzen Artikel gibt es unter Universe Frankfurt |
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