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Marburg Mercenaries News vom 03.07.2008 Zum Kellerkind nach Darmstadt (atb). Die Saison hatte so gut begonnen für die Darmstadt Diamonds. Das 14:14 im Interconferece Spiel gegen die Cologne Falcons wurde als Achtungserfolg gewertet und den Südhessen fortan zugetraut, eine gute Rolle in der GFL-Süd zu spielen. Doch dieser Eindruck hat sich inzwischen nicht bestätigt. Dem Unentschieden folgten sieben, teilweise heftige, Niederlagen bei denen ein Abwärtstrend auch in der Gegenwehr unverkennbar war.Trotz allem erwarten die Marburg Mercenaries am Sonntag im Stadion „Bürgerpark Nord“ einen heißen Tanz. „Wir spielen das Hessenderby, das reicht als Motivation immer“, so Receiver Christopher Würz, der vergangene Woche in Berlin den entscheidenden Touchdown zum 29:22 für seine Farben erzielen konnte. Die Darmstädter setzen ihre Hoffnungen im Angriff inzwischen vor allem auf US-Import Runningback Emmett Hunter, der bei der 0:45 Niederlage gegen die Schwäbisch Hall Unicorns debütierte und auf Anhieb zu gefallen wusste. 130 Yards bei nur 16 Ballberührungen standen am Ende für den Mann von der Jacksonville University, der zuletzt durch die Hallenligen der USA getingelt war, zu Buche. Hunter beseitigt eine Schwachstelle im Spiel der Diamonds, denn plötzlich hat „Alleinunterhalter“ Darius Outlaw neben fangsicheren Anspielstationen wie Arnold und Faquemberque auch ein Laufspiel an seiner Seite. Die sehr junge Defense des Kellerkindes rangiert statistisch auf dem letzten Platz der GFL, hat aber durchaus Potential für die Zukunft. Nicht wenige der Starter sind gerade der Jugendmannschaft der Diamonds entwachsen. Bei den Mercenaries gibt es neben den Langzeitverletzten keine weiteren Ausfälle zu verkraften. Sämtliche Spieler kamen letztes Wochenende heile, wenn auch nicht als Europameister, aus Berlin zurück. „Gefühlter Europameister“ war nur Linebacker Daniel Garcia, der es sich anschließend nicht nehmen ließ, den gesamten Verein immer und immer wieder and Fernando Torres und Co. zu erinnern. „Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, da kann man auch mal den ein oder anderen Witz über Fußball machen“, so der gebürtige Spanier, der in dieser Saison Leading Tackler der Mercenaries ist. Kick Off der Begegnung ist am Sonntag den 06.07.2008 um 15.00 Uhr im Bürgerpark Nord in Darmstadt Düsseldorf Panther Newsletter vom 03.07.2008 Ohne Mathis Baumbach durch den Rest der Saison Von: MB Schaut man auf die Tabelle der GFL2-Nord so haben die Panther eine geniale Ausgangposition. Mit 3 Minuspunkten weniger als die Langenfeld Longhorns und die Assindia Cardinals sind die Düsseldorfer in der komfortablen Situation sogar noch ein Spiel der verbleibenden 5 Spiele verlieren zu dürfen, am Ende würden die Panther trotzdem noch auf dem besten Platz der Tabelle stehen. Am kommenden Samstag steigt nun direkt das erste Spitzenspiel: Bei den starken Assindia Cardinals müssen die Panther erstmals in die Rolle des Gejagten schlüpfen. Die Cardinals haben wie die Longhorns nur 6 Minuspunkte auf dem Konto und könnten bei einem Sieg gegen die Panther in den Kampf um den ersten Platz eingreifen. Martin Hanselmann, der Cheftrainer der Panther ist sich sicher, dass die Essener am Samstag eine anderes Kaliber werden als die Troisdorf Jets: „Die Cardinals haben sich im Laufe der Saison immens gesteigert und zeigen eine stetige Verbesserung.“Für den Rest der Saison und somit auch am Samstag in Essen wird Mathis Baumbach den Panthern fehlen. Er studiert ab Juli in Vancouver Wirtschaftswissenschaften. „Sicherlich steigt dadurch der Druck auf die restlichen Receiver“ sagt Hanselmann. Der Ausfall von Baumbach trifft die Panther natürlich hart. War Baumbach doch zusammen mit Fabian Schorn der Garant für manchen Sieg der Panther in dieser Saison. Er alleine erzielte bisher 78 der 296 Punkte der Düsseldorfer in dieser Saison. Baumbach, der die mündliche Zusage für die Universität erst diese Woche bekam, fliegt zwar erst am 14.Juli nach Kanada, doch das Risiko, sich in den letzten Wochen bei den Panthern zu verletzen, und damit sein Studiumplatz zu verlieren, ist einfach zu hoch. „Er fällt mir natürlich schwer nicht zu spielen. Doch mit zum Beispiel Kilian van Rijn, Michael Heldt, Daniel Schorn und nicht zuletzt Steven Jackson werden immer noch sehr gute Receiver für die Panther auflaufen!“ erklärt Baumbach. Auch mit Baumbach hätten die Panther eine schwierige Aufgabe vor sich: Die Essener haben sich inzwischen als Aufsteiger in der GFL2-Nord mehr als etabliert und liegen mit 10:6 Punkten auf dem vierten Platz der Tabelle, haben nur 3 Minuspunkte mehr als die Panther auf dem Konto. Wie stark die Essener sind unterstreicht die Tatsache, dass sie im Hinspiel die jungen Düsseldorfer schon gehörig geärgert haben. Bis zum vierten Quarter führten die Cardinals in Benrath bis die Panther durch Mathis Baumbach, Renê Büttner und Fabian Schorn das Spiel noch drehten und als Sieger vom Platz gingen. Seit diesem Spiel in Düsseldorf verloren die Cardinals nur noch ihre Spiele in Langenfeld und Hamburg und sind zu Hause am Stadion „am Hallo“ diese Saison noch ungeschlagen. Ein hartes Stück Arbeit für die Panther! Assindia Cardinals – Düsseldorf Panther Samstag, 5.Juli, Kick Off 15 Uhr Betriebssportanlage Am Hallo, Hallostr.50, Essen Berlin Adler Newsletter vom 03.07.2008 Adler brennen auf Revanche Von: Tim Friedrich Am kommenden Samstag, den 5. Juli, müssen die Hauptstadt Footballer in der German Football League bei den Dresden Monarchs antreten. Dabei brennt das Team von Head Coach Dogan Özdincer auf Revanche für die 7:14 Heimniederlage vom Mai.Die Gefährlichkeit des sächsischen Mannschaft musste schon so fast jedes Team der Liga erfahren. Der neue Head Coach, Shuan Fatah, meint es ernst mit dem Saisonziel Playoffs und hat nach dem verletzungsbedingten Ausfall seines Stamm-Quarterbacks Dylan Meier sofort für Nachschub gesorgt. Nun steht mit David Malino ein weiterer US-Spielmacher bereit. Doch noch läuft nicht alles rund bei den Monarchs. Das letzte Spiel gegen die Munich Cowboys verlor man deutlich mit 3:30. Nach dem verpatzten Heimspiel am 17. Mai gegen die Sachsen brennen die Jungs von Adler Head Coach Özdincer nun auf Revanche. "Wir haben das erste Spiel selbst aus der Hand gegeben. Individuelle Fehler und mangelnde Disziplin haben am Ende den Unterschied gemacht." Meint Adler Defensive Tackle Dennis Hermann. Während die Defensive im letzten Spiel gegen die Marburger arge Probleme hatte, zeigte die Adler Offensive eine solide Leistung. Nun gilt es in den folgenden Spielen in beiden Mannschaftsteilen die Fehler abzustellen, will man weiterhin eine Chance auf die vorderen Tabellenplätze haben. "Die Liga ist dieses Jahr sehr ausgeglichen. Eine Niederlage oder ein Sieg kann zwischen Platz zwei oder dem fünften Tabellenrang entscheidend sein. Wir können uns also keine weiteren Ausrutscher erlauben." Fügt der Adler Head Coach Dogan Özdincer hinzu. Verstärkung bekommt das Adler Team aus der eigenen Jugend. Nach dem Saisonende der Adler-Jugend stößt die neue Generation zum Team. Runninback Cedric Macia kam schon im letzten Spiel gegen die Marburg Mercenaries zu Einsätzen und hat die Coaches von seinem Potenzial überzeugt. Aber auch die anderen "jungen Wilden" brennen auf ihre Chance und wollen zeigen was in ihnen steckt. Vielleicht bekommen sie gegen die Dresden Monarchs schon die Gelegenheit. Fakten: Dresden Monarchs vs. Berlin Adler Samstag, 5. Juli 2008 Kick Off: 15 Uhr Stadion an der Bärnsdorfer Straße Dresden Darmstadt Diamonds News vom 03.07.2008 Vorschau: Darmstadt Diamonds vs. Marburg Mercenaries Am Sonntag (6. Juli) treffen die Bundesliga-Footballer der Darmstadt Diamonds im Hessenderby auf die Marburg Mercenaries. Kick-Off der Begegnung im Darmstädter Bürgerpark-Nord ist um 15 Uhr. Die Diamonds gehen als klarer Außenseiter in die Begegnung - die Mercenaries holten in den letzten vier Jahren schließlich drei mal die Süddeutsche Meisterschaft und sind gespickt mit Nationalspielern.Bei den Diamonds wartet man dieses Jahr noch auf den ersten Sieg. Die Saison begann viel versprechend mit einem Remis gegen die favorisierten Cologne Falcons, es folgten aber sieben Niederlagen. Nun stehen die Südhessen drei Punkte hinter den Schwäbisch Hall Unicorns auf Platz 6. Große Stücke hält man bei den Diamonds auf Neuzugang Emmett Hunter. Der sympathische Ballträger erlief beim letzten Heimspiel gegen Schwäbisch Hall 130 Meter Raumgewinn und hat sich gegen den favorisierten Tabellenführer aus Marburg einiges vorgenommen. Die Marburger Saison verlief fast umgekehrt zu der der Diamonds. Die Mittelhessen begannen das Jahr mit einer 0:18 Heimniederlage gegen die Berlin Adler - und das sollte die bisher einzige Niederlage bleiben. Es folgten sechs Siege, zuletzt am vergangenen Wochenende beim Rückspiel in Berlin, wo man 29:22 gewinnen konnte. Die Mercenaries sind schwer auszurechnen, da sie sowohl beim Lauf- als auch beim Passspiel herausragende Akteure in ihren Reihen haben. Ballträger Sean Cooper erlief im Schnitt fast 150 Meter pro Spiel, und im Pass-Angriff stehen National-Quarterback Joachim Ullrich mit Marcel Duft, Filip Pawelka und Ex-Diamond Florian Bambuch gleich vier namhafte Leistungsträger zur Verfügung. Für die Defensive habe die Marburger nochmals auf dem Transfermarkt zugeschlagen: Man verpflichtete 130-kg-Schwergewicht Bruno Dorismond von der University of Maine. Darmstadt Diamonds vs. Marburg Mercenaries 06.07.2008, 15:00 Uhr Bürgerpark-Nord Raiffeisen Vikings News vom 03.07.2008 Eurobowl XXII Die Eurobowl XXII findet heuer, anders als in den letzten Jahren, als die Hohe Warte/ Wien Gastgeber des europäischen Finales sein durfte, in Innsbruck, im Tivoli Stadion statt. Dort haben bis letzte Woche noch die europäischen Größen des Fußballs gespielt. Nun bekommen die europäischen Giganten des American Footballs die Chance, in diesem Rahmen zu beweisen, was in ihnen steckt.Am 5.6.2008 stehen unter den Top 20 der europäischen Vereine an erster Stelle die Swarco Raiders Tirol, dicht gefolgt von den Raiffeisen Vikings. Mit einem Sieg der Wiener am Samstag könnte man diese Plätze umdrehen. Jedoch ist dies ein schwieriges Unterfangen, sind doch die Raiders mit eine der stärksten Mannschaften im österreichischen wie auch europäischen Football Umfeld. Zwar haben sie letzte Woche in der Austrian Bowl gegen die Turek Graz Giants verloren, jedoch sind die Tiroler nun noch "hungriger" nach einem Titel und werden den Vikings ihr Leben nicht leicht machen. Zudem spielen die Raiffeisen Vikings mit einem österreichischen Quarterback, Philipp Jobstmann, #16, nachdem Luke Atwood nach einer Verletzung im April spielunfähig ist, dessen Ersatz Levy die Vikings nach 2 Wochen schon wieder verlassen hat. Das gesamte Team steht zu 100% hinter seinem "Eigenbau", und im Speziellen die Offense Line wird ihr Bestes geben, um ihrem "Tankwart Philipp" (im echten Leben arbeitet dieser nämlich bei einer Tankstelle) genug Platz und Zeit für Entscheidungen und Aktionen zu bieten. Diese Woche wird besonders hart trainiert, das Team ist perfekt auf die Begegnung vorbereitet und wird sein Bestes geben. Die letzten 4 Jahre konnten die Raiffeisen Vikings mit einem Sieg aus den europäischen Finali gehen, ob dies heuer gelingen wird, werden wir am Samstag spätabends wissen. Fan - Unterstützung ist gefragt! Be there..... Eurobowl XXII Swarco Raiders Tirol vs Raiffeisen Vikings Stadion Tivoli neu, Innsbruck Sa, 5.6.2008 Kickoff: 20:00 Uhr Wiesbaden Phantoms News vom 03.07.2008 Gegen die Farmers zurück in die Spur? Der Aufsteiger aus Montabaur gastiert am Samstag um 16.00 Uhr im Europaviertel. Phantoms laden zum AVIS Gameday. Ein keineswegs einfaches Spiel wartet auf die Phantoms und ihre Fans am Samstag bei zu erwartenden hochsommerlichen Temperaturen. Nach der ernüchternden Niederlage in Plattling am vergangenen Wochenende hatten Michael Treber und Co. nur eine Woche Zeit, die Köpfe wieder frei zu bekommen und sich auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren. Mit dem ambitionierten Aufsteiger aus dem Westerwald kommt nun alles andere als ein Aufbaugegner nach Wiesbaden.Das junge Team aus dem Westerwald brachte sich durch eine doch unerwartete Heimniederlage gegen die Saarland Hurricanes am vergangenen Wochenende wieder in die Nähe des Abstiegskampfes und weist mit ausgeglichenem Punktekonto nur noch zwei Siege Vorsprung auf den vorletzten Tabellenplatz auf. Beide Mannschaften brauchen also einen Sieg, für die Moral und auch das Punktekonto der Zweitliga-Tabelle. "Wir wollen an den Black Hawks dranbleiben. Um zur Stelle zur sein, wenn man in Plattling schwächelt. Unsere Saison ist längst nicht abgehakt, und mit den Franken Knights lauert ja immerhin auch der Vizemeister des Vorjahres in unserem Rücken", so Michael Treber. Einen winzigen Punkt Vorsprung hat man auf die Ritter aus Rothenburg, die derzeit den dritten Tabellenplatz belegen. Um zudem noch Hoffnung auf zwei Ausrutscher des Tabellenführers aus Plattling zu haben, müssen die verbleibenden Spiele gewonnen werden. "Unsere Rechnung ist ganz einfach. Wir müssen und wir wollen die restlichen sechs Spiele gewinnen, dürfen uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und arbeiten dafür, unsere beste Saison seit vielen Jahren fortzusetzen", hofft Treber, schon gegen die Fighting Farmers zurück in die Erfolgsspur zu finden. Die Gäste werden am Samstag natürlich versuchen, mit ihrer variantenreichen Offense um den jungen Spielmacher Kevin Brüngel das vermeintlich angeknackste Selbstvertrauen der Phantoms zu ihren Gunsten zu nutzen. Neben den kaum noch zu rettenden Königsbrunn Ants geht es für vier weitere Mannschaften darum, die Spielklasse zu halten. Angeführt werden diese Vier von den Fighting Farmers, deren Polster nach dem letzten Wochenende aber dünner wurde. Beim ersten Aufeinandertreffen behielten die Phantoms in Montabaur mit 34:7 die Oberhand, hatten aber bis zur Halbzeit schwer zu kämpfen, die Farmers auf Distanz zu halten. Ein Spaziergang soll und wird es auch diesmal nicht werden, soviel ist klar. Phantoms-Partner AVIS Wiesbaden präsentiert dieses fünfte Heimspiel der Saison und hofft, dass viele Fans und Freunde der Phantoms am Samstag um 16.00 Uhr das Europaviertel dem Schwimmbad vorziehen und ihren Teil dazu beitragen, ihr Team beim AVIS Gameday zurück in die Erfolgsspur zu befördern! von: twe Dresden Monarchs News vom 03.07.2008 Der offensive Knoten muss platzen Der Dresdner Angriff soll die kommende Partie gegen Berlin entscheiden Die weitaus schwereren Liga-Brocken warten erst noch auf die Monarchs Es liegen schwere Wochen vor den Dresden Monarchs. Mit Berlin, Braunschweig und Kiel warten die drei stärksten Mannschaften der German Football League (GFL) auf die sächsischen Landeshauptstädter. Auch wenn das Team von Headcoach Shuan Fatah bereits zwei der drei „Großen“ (Berlin und Braunschweig) in dieser Saison bezwingen konnte, scheint dies derzeit ohne Belang. Nach dem verletzungsbedingte Verlust von Quarterback Dylan Meier und seines Centers Daniel Birnbaum muss sich die Mannschaft endlich finden.Resignation darf im Kader der Sachsen keine Rolle spielen. Auch wenn die Angriffsmaschinerie merklich ins Stocken geraten ist, verstecken müssen und dürfen die Königskinder sich auf keinen Fall. Mehr denn je ist eine geschlossene, eine ausgezeichnete Mannschaftsleistung gefragt. Denn nur gemeinsam hat man gegen abwehrstarke Adler, angriffslustige Löwen und unberechenbare Hurricanes eine Chance. Schon am kommenden Sonnabend (Kickoff: 15 Uhr) haben die Sachsen nun Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Dann geht es, im Stadion an der Bärnsdorfer Straße, gegen die Berlin Adler, den derzeit Dritten der GFL Nord. Mit 14:7 besiegten die Dresden Monarchs Mitte Mai diesen Jahres das favorisierte Team der Berlin Adler. Ohne ihren großen Angriffsstar und Runningback Björn Dreier fehlte den Hauptstädtern damals wie heute die große offensive Durchschlagskraft. Ein Manko, das wohl die Hauptursache der diesjährigen, eher unterdurchschnittlichen Angriffsleistung der Berliner ist. So überragend die Defensive der Adler auch funktioniert, so mäßig sind die Erfolge der Greifvögel, geht es um eine der simplen Notwendigkeiten im Football, das Punkten. Ganze 93 Zähler erkämpfte sich Berlin in sieben Ligapartien – magere 13 Punkte pro Spiel. Auch wenn die eigene Abwehr im Durchschnitt nur rekordverdächtige 9,6 Punkte erlaubte, war dies leider nicht genug. Gerade einmal ein Tabellenpunkt trennt Berlin von seinen Verfolgern aus Dresden und Hamburg. Für die hohen Ansprüche der Gelb-Schwarzen zu wenig. Für ihre Verfolger auch weiterhin ein deutliches Zeichen, dass dieses große Team zu knacken ist. Entsprechend akribisch bereitet Shuan Fatah sein Team auf die kommende schwere Prüfung vor. Nach einem unglücklichen und teils auch leidenschaftslosen Spiel gegen München (3:30), soll nun endlich der offensive Knoten der Monarch platzen. „Wir müssen konstant, fehlerfrei und vor allem engagiert spielen“, verlangt der Headcoach der Dresdner. „Natürlich ist Berlin der klare Favorit. Doch das hat auch Vorteile für uns. Ohne großen Druck können wir zeigen, wozu wir im Stande sind. Meine Mannschaft konnte die Adler schon einmal in dieser Saison schlagen. Ich sehe keinen Grund, weshalb es nicht ein zweites Mal funktionieren sollte“, so Fatah. Nach einer weiteren Woche Eingewöhnungszeit findet auch David Malino, der neue US-Quarterback der Monarchs, langsam zu seinem Spiel. „Es muss uns gelingen, unsere Quarterbacks Pepijn Mendonca und David Malino zu unterstützen. Die Offense-Line und die Widereceiver müssen rackern und schwitzen, auch für unseren Runningback Tony Hollings“, meint der Wahldresdner. Mit stabilem, selbstbewusstem und aggressivem Spiel soll es am kommenden Sonnabend auf dem Sportgelände Bärnsdorfer Straße einen weiteren Grund zum Jubeln geben. Verstecken macht schließlich keinen Sinn. Gemeinschaftlich kann und will man den Berlin Adlern auf Dresdner Boden die Federn rupfen. Newsletter-Service der Schwäbisch Hall UNICORNS vom 02.07.2008 Longhorns besuchen die Unicorns Weinheim am Samstag in Hall zu Gast / Haller Playoff-Chancen nur bei einem Sieg noch realistisch Von Axel Streich Am kommenden Samstag empfangen die Schwäbisch Hall Unicorns um 17:00 Uhr die Weinheim Longhorns im Haller Hagenbachstadion zu einem für beide Teams wichtigen Spiel. Es geht für beide Kontrahenten um wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.Im Spiel gegen die Weinheim Longhorns geht es für die Schwäbisch Hall Unicorns bereits um eine wichtige Vorentscheidung. Nur bei einem Sieg gegen die Nordbadener kann man sich in Hall noch realistische Hoffnungen auf einen Playoff-Platz in dieser Saison machen. Am besten wären die Voraussetzungen dafür, wenn den Hallern sogar ein Sieg mit mehr als 29 Punkten Unterschied gelänge. Dann hätten sie nach der überraschend hohen 6:35-Niederlage im Hinspiel zum Saisonauftakt im Falle eines direkten Vergleichs die Nase gegenüber Weinheim vorne. "Daran denken wir nicht", sagt Halls Headcoach Siegfried Gehrke zu diesem Rechenspiel. "Wir brauchen und wollen am Samstag einen Erfolg, die Höhe spielt dabei keine Rolle." Gehrke weiß, dass sich sein Team dazu gegenüber der Leistung, die es am vergangenen Samstag in der zweiten Hälfte gegen Kiel gezeigt hat, deutlich steigern muss: "Wir haben das Kiel-Spiel analysiert und wissen, dass wir einige gravierende Fehler gemacht haben. Die müssen wir abstellen, sonst wird es gegen Weinheim schwer." Die Weinheimer waren zu Beginn der Saison das Überraschungs-team der GFL-Süd. Auch wenn sie in dieser Rolle inzwischen von den Aufsteigern Munich Cowboys abgelöst wurden, zeigten sie in den bisherigen Spielen eine sehr solide Leistung. Das gilt insbesondere für das Laufspiel ihrer Offense. Auch die Longhorns machen sich berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme an der Playoff-Runde. Um diese sicher erreichen zu können, müssen aber auch sie am Samstag zwei Punkte einspielen. Dann haben sie es selbst in der Hand, sich zum Saisonende vor den Unicorns zu platzieren. Zuletzt mussten die Longhorns bei ihrem Interconference-Spiel in Hamburg einen Dämpfer hinnehmen. Gegen die derzeit durch viele Verletzungen stark gebeutelten Blue Devils musste man eine 7:21-Niederlage einstecken. Die Weinheimer Offense fand kein Mittel gegen die Hamburger Defense und konnte lediglich 111 Yards Raumgewinn erzielen. "Wenn es uns ähnlich gut wie Hamburg gelingt, das Weinheimer Laufspiel zu kontrollieren, dann haben wir gute Chancen für eine erfolgreiche Revanche", sagt Siegfried Gehrke, in dessen Defense weiterhin End Thomas Rauch verletzungsbedingt ausfallen wird. Im Angriff muss Gehrke derzeit noch ein Fragezeichen hinter den Einsatz von Quarterback Jordan Neuman machen. Er musste gegen die aggressive Kieler Defense einiges einstecken was dazu beitrug, dass seine eigentlich auskurierte Zehenverletzung wieder aufbrach. Am Sonntag laden die Unicorns ab 14:00 Uhr zum Fan- und Family-Day ins Hagenbachstadion ein. Für Fans, Unicorns-Freunde und Football-Interessierte jeden Alters haben die Haller Bundesligisten ein umfangreiches Programm für einen Football-lastigen Sommernachmittag im Stadion zusammen gestellt. Bereits um 13:00 Uhr beginnt am Sonntag das 3. Haller Schul-Flag-Turnier zu dem Zuschauer herzlich willkommen sind. Danube Dragons News vom 02.07.2008 Neuer Vereinsvorstand Bei der Generalversammlung der Danube Dragons am 30.6.2008 stand die Neuwahl des Vorstandes auf dem Programm:Dr. Klaus Lojka wurde zum Präsidenten gewählt und folgt damit Robert Dreyer. An die Stelle des bisherigen Kassiers Robert Katzmayer tritt Brigitte Laaber, seit einigen Jahren als Teammanagerin im erfolgreichen Nachwuchsprogramm der Drachen tätig. „Mein Dank gilt dem nunmehrigen Alt-Präsidenten Robert Dreyer, der sechzehn Jahre an der Spitze des Vereines stand und natürlich insbesondere Robert Katzmayer, der fast ebenso lang die Geschicke der Dragons in unterschiedlichen Funktionen entscheidend mitbestimmt hat“, so Klaus Lojka. Die Vielzahl der von Robert Katzmayer betreuten Agenden wurden auf mehrere neue Vorstandmitglieder aufgeteilt: Der Ehemann der Neo-Kassierin Brigitte, Walter Laaber, kümmert sich um die Organisation des Sportbetriebes und des Gamedays, Armin Steiner nimmt sich der Homepage, Dragons-Media und der Produktion von Druckwerken an. „Bei der Frage der Aufteilung der Aufgabenbereiche wurde uns alle wieder bewusst, welch ungeheures Arbeitspensum Robert Katzmayer für den Verein geleistet hat. Typisch für ihn ist auch, dass er sich selbst um eine geordnete Übergabe bemüht und seine Nachfolger schon längere Zeit in alle Abläufe eingeweiht hat. Und dankenswerter Weise hat er sich bereit erklärt, uns nach wie vor beratend und helfend zur Seite zu stehen“, freut sich Lojka. Neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern Sabine Katzmayer, Gabi Taxer und Anton Pokorny gibt es mit Walter Mandl (D-F-C) und Barbara Haider (Flag-Football) Repräsentanten zweier wichtiger „Wachstumsbereiche“ im Verein neu im Vorstand der Danube Dragons. Der Vorstand der Danube Dragons im Überblick: Präsident: Dr. Klaus Lojka (Presse, Marketing) Kassierin: Brigitte Laaber (Buchhaltung) Kassierin-Stv.: Gabi Taxer (Organisation) Schriftführerin: Sabine Katzmayer (Organisation, Cheerleading) Schriftführerin-Stv.: Anton Pokorny (Tackle-Football) kooptierte Mitglieder im erweiterten Vorstand: Barbara Haider (Flag-Football) Walter Laaber (Organisation) Walter Mandl (Fanbetreuung) Armin Steiner (Media) Marburg Mercenaries News vom 02.07.2008 Ein schwarzer Bär für die Mercenaries (atb). Von den „Black Bears“ der University of Maine kommt Bruno Dorismond zu den Hessen. Der Defensive Liner bringt bei 1,94 Meter Körpergröße runde 130 kg auf die Waage und soll bei den „Söldnern“ jene Lücke schließen, die durch die doch langwierigere Verletzung von Todd Eagle entstanden ist. An seiner Alma Mater überwiegend als Tackle eingesetzt, soll der Mann, dessen Familie ursprünglich von Haiti stammt, bei den „Söldnern“ die Position des Defenisve Ends bekleiden. Der Kontakt zu Dorismond wurde über den Ex-Mercenary Mike Cataldo hergestellt und schon nach wenigen Telefonaten mit dem Athleten und seinen Coaches war die Entscheidung gefallen. „Wir freuen uns Bruno im Kader begrüßen zu können. Er gibt uns wesentlich mehr Variationsmöglichkeiten und Todd Eagle darüber hinaus die Möglichkeit zu den Play Offs wieder fit zu werden.“, so Head Coach Sebastian Tuch über seinen neuen Schützling.Dorismond wurde sowohl nach seinem Junior als auch seinem Senior Year in das „All Atlantic 10 Third Team“ gewählt, einer Division, die der Kategorie I-AA angehört. Im folgenden East Coast Bowl überzeugte er die anwesenden Späher mit einer überragenden Leistung. Vor allem physisch war er seinen Gegenspielern – so die Analysten – weit überlegen. „He wreaked havoc inside and out“ war die griffigste Zusammenfassung seines Auftritts in Virginia an diesem Tag. Try Outs für die NFL und die CFL waren anschließend nicht erfolgreich, so dass der ehemalige Wrestling Champ des Staates Connecticut die Chance wahrnahm nach Deutschland zu kommen. Bereits nächsten Montag wird Bruno in Frankfurt landen und den Mercenaries somit schon im Spiel gegen die Unicorns aus Schwäbisch Hall zur Verfügung stehen. Weiterhin freuen sich die Marburger über die Rückkehr von vier weiteren Leistungsträgern. Während Offensive Liner/Defensive Liner Frank Basting – letztes Jahr noch in Graz - nach Ablauf seiner fünf Spiele Sperre bereits in Berlin wieder auf dem Platz stand, beginnt diese Sperre für Linebacker Franco Ingravalle nunmehr zu laufen. „Franco hat sich nach einem kurzen Abstecher nach Weinheim entschieden wieder zu uns zurückzukehren. Er gibt uns auf der Position des Linebackers einen weiteren Leistungsträger“, so Präsident Carsten Dalkowski, der noch kurz vor Ablauf der Wechselfrist das OK von den Longhorns erhielt. Ebenfalls wieder zum Kader gestoßen sind die Wide Receiver Patrick Wolf und Markus van Daalen, ehemals Glock, die bereits in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie große Verstärkungen für den Kader der „Söldner“ darstellen. News der HTHC Hamburg Eagles vom 01.07.2008 Abschied von Sirko SchanzeGeschockt und fassungslos reagierten die Spieler, Coaches und Fans der Hamburg Eagles, als Nachricht vom plötzlichen Tod von Sirko Schanze das Team erreichte. Wir, die Hamburg Eagles möchten auch auf diesem Wege der Familie und Freunden von Sirko, sowie seinem Team, unser tief empfundenes Beileid ausdrücken. Wir hoffen, dass sie zusammen die Kraft finden, diese schwere und traurige Zeit zu überstehen. Die unter uns, die ihn persönlich kannten werden sich immer an den Menschen Sirko Schanze erinnern, alle anderen auch an den hervorragenden Sportler. Claudia Preiss Dresden Monarchs News vom 01.07.2008 Monarchs von Cowboys abgeschossen Die Dresden Monarchs konnten sich am Sonntag nicht dem Trend des Vortages anschließen, an welchem bereits die Braunschweig Lions, die Kiel Baltic Hurricanes und die Hamburg Blue Devils ihre Aufgaben gegen die Vertreter aus der GFL Süd mit Erfolg meistern konnten. Mit 3:30 (0:0, 0:10, 0:7, 3:13) unterlagen die Königlichen den Munich Cowboys wider Erwarten sehr deutlich.Bis kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte zumindest die Dresdner Verteidigung die gezeigten Leistungen aus den Vorwochen bestätigen, wohingegen der Angriff der Monarchs im gesamten Spielverlauf keinen Rhythmus aufnehmen konnte, um zwei wichtige Punkte im Kampf um die Play-offs zu sichern. Somit rutschen die Monarchs wieder auf den fünften Tabellenplatz in der GFL Nord ab. Durch die Niederlage der Berlin Adler gegen Marburg (22:29) bleibt es allerdings weiter sehr spannend in der Nordstaffel. Mit einem Sieg gegen den Erzrivalen am kommenden Samstag (Kickoff 15 Uhr, Stadion Bärnsdorfer Straße) könnten die Königlichen die Berliner in der Tabelle sogar überholen. Marburg Mercenaries News vom 01.07.2008 Der Süden lebt (atb.) Sah es in den Interconference Spielen vom Samstag noch nach einer absoluten Dominanz der Nord-Teams aus, revidierten die Mannschaften des Südens diesen Trend am Sonntag eindrucksvoll. Während die Munich Cowboys die Monarchen aus Dresden mit 30:3 klar in die Schranken weisen konnten, ließen sich auch die Mercenaries nicht lumpen und kehrten von ihrer Reise nach Berlin siegreich heim. Hinter ihnen lag ein beeindruckendes 29:22 gegen die Adler, dessen wichtigste Erkenntnis war, dass auch die beste Defense der Liga nicht unüberwindlich ist.Das Spiel war von Anfang an durch große Ausgeglichenheit geprägt. Keine der Mannschaften konnte sich mit mehr als einem Touchdown absetzen und auch die Statistiken sprachen diesbezüglich eine eindeutige Sprache. Ein Yard trennte beide Teams am Ende in der Kategorie „Total Offense Yards“, wobei gerade die Berliner mangels eines funktionierenden Laufspiels fast ausschließlich durch die Luft agierten. Insgesamt 47 Passversuche standen bei Spielschluss für Quarterback Brett Hall zu Buche. Den ersten Touchdown der Partie konnten die Gäste aus Hessen erzielen. Nachdem der erste Drive noch durch eine Interception beendet wurde, nahm man das Geschenk in Form eines „Fumbles“ dankend an und schickte Runningback Sean Cooper auf die Reise. Nach insgesamt acht Läufen in diesem Drive vollendete der kleine Ballträger aus 2 Yards Entfernung. Aufgrund einer Flagge beim anschließenden Extrapunkt, spielten die „Söldner“ die Two-Point-Conversion erfolgreich aus, als Ullrich seinen Tightend Florian Bambuch in der Endzone bediente. Nach einer Interception durch Tobias Ochs zeigte sich Wide Receiver Sebastian Judis für den ersten Drive der Berliner fast alleinverantwortlich, als er immer wieder die Lücke in Marburgs Passverteidigung fand. Seine Punkte, nebst Kick durch Thomas Schwambach sorgten für den 7:8 Anschluss. Das zweite Viertel blieb dann punktelos. Im dritten Spielabschnitt kamen zunächst die Hausherren besser ins Spiel. Wiederum war es Sebastian Judis, der den Touchdown zum 13:8 erzielte, und auch ansonsten zu den auffälligsten Akteuren des Tages zählte. Offensichtlich inspiriert durch den Erfolg, wurde im Anschluss die Two-Point –Conversion ausgespielt. Thomas Emslander – auch mit 10 Receptions an diesem Nachmittag – fuhr die Punkte zum 15:8 ein. Doch dieser erstmalige Rückstand warf die Mannschaf von Head Coach Sebastian Tuch nicht aus der Bahn. Der Game Plan von Offensive Coordinator Patrick Hansen, der die gesamte Spielzeit über gut funktionierte, wurde in die Tat umgesetzt, wobei vor allem die „Play Action Pässe“ zum Erfolg führten. Nächster in der Reihe der „Scorer“ war dann Marcel Duft, der von Jo Ullrich aus 18 Yards bedient wurde, bevor er – offensichtlich auf den Geschmack gekommen – das Kunststück Anfang des letzten Viertels wiederholte. Dieses Mal trug Duft das Ei über 44 Yards in die Endzone der Berliner. Doch die 22:15 Führung stand auf wackligen Beinen. Quarterback Brett Hall, den ganzen Nachmittag über nur ein Mal gesackt, schaffte es immer wieder seine Receiver mit kurzen Pässen ins Spiel zu bringen. Und als sich sämtliche Zuschauer dann schon auf den Pass eingestellt hatten, war es René Csonka vorbehalten einen der wenigen erfolgreichen Laufversuche zum 22:22 Ausgleich abzuschließen. Die Spannung erreichte nun ihren Höhepunkt, während Quarterback Jo Ullrich ganz cool blieb. Mit einer guten Mischung aus Lauf-, und Pass brachte man sich an der 25 Yard Linie der Adler in gute Feldposition, von wo aus Receiver Chris Würz das Ei mit einem „Backside Slant“ to the house trug. Stephan Bauers Extrapunkt stellte das 29:22 her und nun war es an der Defense der Lahnstädter den Sieg nach Hause zu fahren. Insgesamt 30 yards bewegte sich die Adler-Offense noch vorwärts, bevor Hall beim ausgespielten vierten Versuch die Ideen ausgingen. Ein Sieg, der die Mercenaries im Kampf um den Titel des Südmeisters und damit dem Heimrecht in den Play-Offs einen großen Schritt nach vorne bringt. Insbesondere die Offense, die noch im Hinspiel große Probleme mit der „Berliner Mauer“ hatte, drückte dem Spiel nachhaltig ihren Stempel auf. 29 Punkte jedenfalls hat in diesem Jahr gegen die Berliner noch keiner erzielt. Noch in dieser Woche sollen weitere Veränderungen im Kader der Mercenaries bekannt gegeben werden. „Wir sind vor dem Stichtag des 30.06. noch einmal aktiv geworden und haben uns punktuell verstärkt“, so Präsident Carsten Dalkowski. Assindia Cardinals News vom 01.07.2008 Das große Klappern Die Panther erwartet das große Klappern in Essen! Es ist das Derby in NRW und es ist mehr als nur ein Football-Spiel! So unterschiedlich die beiden Städte sind, so unterschiedlich sind auch die Panther und die Cardinals, die man zu Recht schon als Traditionsvereine bezeichnen kann. Es treffen 30 Jahre Panther auf 25 Jahre Cardinals, wobei man aus Essener Sicht einräumen muss, dass die Panther bisher meist das bessere Ende auf ihrer Seite hatten. Die Düsseldorf Panther können mit unzähligen Meister Titeln im Junioren- und Seniorenbereich glänzen, aber jetzt zählen alle Ergebnisse, Anekdoten und Meistertitel aus der Vergangenheit nichts, sondern nur, was 4 Quarter lang auf dem Rasen passiert. Die Panther kommen als Tabellenführer mit 15:3 Punkten nach Essen und können aufgrund ihrer variablen Offense durchaus als Favorit bezeichnet werden. Im Durchschnitt haben die Panther in der bisherigen Saison 33 Punkte pro Spiel erzielt, aber es wäre in dieser Saison nicht der erste Favorit, der bei den Men in Blue Federn lassen, oder besser das Fell lassen, muss, denn die Essener Defense ist in der 2. Bundesliga das Maß aller Dinge. Mit nur 18 zugelassenen Punkten pro Spiel werden sich die Düsseldorfer Raubkatzen den einen oder anderen Zahn an den Cardinals ausbeißen. Dass die Panther verwundbar sind, haben erst jüngst die Bonn Gamecocks gezeigt, die den Panthern in Düsseldorf ein 34:34 abtrotzen konnten. Das Hinspiel der Cardinals in der Landeshauptstadt war vom Ergebnis deutlicher, als es aufgrund des Spielverlaufs und der Spielanteile hätte sein dürfen. Eine schnelle 14:0 Führung münzten die Cardinals in eine 21:17 Führung zu Beginn des 3. Quarters um, um dann doch wieder das Heft aus der Hand zu geben. Im Hinspiel verletzte sich Düsseldorfs Nationalmannschafts-Runningback Christian Poschmann so schwer, dass er zumindest für diese Saison ausfällt. Doch haben die Panther trotzdem meist ein Punktefeuerwerk abgeliefert: die erwähnten 33 Punkte im Schnitt sprechen eine deutliche Sprache und es wird wieder einmal auf die Defense der Cardinals ankommen. Auf Seiten der Essener brennt man natürlich auf die Revanche für das Hinspiel und die Cardinals haben seit diesem Spiel ihre Leistungen stetig steigern und die Fehlerquote senken können. Hoffen wir, dass die Cardinals mit einer geschlossenen und konzentrierten Mannschaftsleistung den Raubkatzen die Krallen ziehen können. Um die Defense noch mehr anzuspornen verteilen die Cardinals 500 Handklappern an ihre Fans. Jeder Zuschauer, der sich mit Cardinals-Fanartikeln (Cap, T-Shirt, o. ä.) als Fan der Men in Blue zu erkennen gibt, erhält beim Eintritt eine Handklapper geschenkt. Ein Grund mehr, sich das Top-Spiel der Saison 2008 nicht entgehen zu lassen!Kick Off ist am Samstag, 5. Juli, um 15.00 Uhr im Sportpark am Hallo. Braunschweig Lions Newsletter vom 01.07.2008 Beach-Soccer-Cup mit den Lions Von: René Stammer Nach zwei Jahren Abstinenz kehrt der Beach-Soccer-Cup in diesem Jahr auch wieder im Braunschweiger Kennel-Bad ein. Damit bietet die große Freibad-Anlage mit Naturteich bereits zum dritten Mal die Location für Sonne, Strand und Fußball.In den letzten Jahren hat der Standort nahe des Südsees an Reiz jedoch dazu gewonnen, denn mit dem Multifunktionsfeld und dem angrenzenden Bora Beach Club, der ab 21 Uhr zur heißen Abendparty bitten wird, bietet das Kennel-Bad das optimale Flair für ein attraktives Sportevent. Bei der eintägigen Veranstaltung in Braunschweig werden am 5. Juli ab 11 Uhr insgesamt 16 Teams um die heiß begehrte Trophäe des Beach-Soccer-Cup kämpfen. Ebenso wie der Beach-Soccer-Cup an sich verspricht aber auch das Rahmenprogramm im Braunschweiger Kennel-Bad einige Leckerbissen. Besonders die Braunschweig Lions, Rekordmeister der German Football League werden dabei im Mittelpunkt stehen, die im letzten Jahr durch eine sensationelle Saison und den Titelgewinn für Aufsehen sorgten. Zusammen mit ihren Cheerleadern, den Lionettes, und einer Schülermannschaft werden die Footballer im Naturfreibad vertreten sein. Dabei werden sie einerseits für einige Aktionen abseits des Fußball-Courts sorgen, andererseits werden sie zum Ausprobieren animieren. Denn für Football-Interessierte werden die Lions „Flag-Football“ anbieten. Ebenfalls den kurzen Weg zum Beach-Soccer-Cup im Kennel-Bad werden einige Baseballer der Subway 89ers antreten, um den Zuschauer ordentlich einzuheizen. Das Team von Trainer Lars Witte spielt in der 2. Bundesliga und wird dementsprechend einiges für die Zuschauer in petto haben. Beispielweise wird es einen „Batting Cage“ samt „Pitching-Machine“ geben, in dem erste Erfahrungen in Sachen „Hit“ (Schlag) gesammelt werden können. Weiterhin können sich die Zuschauer auch hier beim Speedminton probieren, einer schnelleren und innovativeren Form des Federball-Sports. Ebenfalls sehenswert wird das so genannte „Blackminton“ bei Dunkelheit sein, welches zusätzlich zum Speedminton Schwarzlicht beinhaltet, um die fluoreszierenden Federbälle sichtbar zu machen. Für die kleinen Zuschauer stehen zudem neben Torwandschießen, Kicker, Bungee-Trampolin und Kinderschminken erstmals auch ein eigener Mini-Beach-Soccer-Court und ein Rasenplatz zur Verfügung. Berlin Adler Newsletter vom 01.07.2008 Mercenaries knacken Abwehrmauer Von: Tim Friedrich Die Berlin Adler unterliegen den Marburg Mercenaries vor heimischen Publikum mit 22:29. Dabei konnten die Hessen das Spiel erst in den letzten Minuten mit einem langen Touchdownpass von Joachim Ullrich auf Christoph Würz für sich entschieden.Bei sommerlichen Temperaturen hatten trotz des bevorstehenden EM-Finale 700 Zuschauer den Weg in das Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion gefunden und hofften auf einen weiteren Sieg der Hauptstadt Footballer. Die Defensive der Adler begann eindrucksvoll und nach einem Quarterback Sack von DE Gavril Gabril und einem abgefangenen Ball von Mario Schmitt standen die Adler wieder im Ballbesitz. Doch die Adler machten es den Mercenaries nach und gaben den Ball per Fumble ab. Der nächste Drive führte zu Punkten für die Söldner. Dabei war es immer wieder der pfeilschnelle Runningback Sean Cooper der sein Team voran brachte. Acht Mal erhielt der US-Amerikaner den Ball und krönte seinen Einsatz mit dem ersten Touchdown der Partie (TPC Pass von Ullrich auf Bambuch). Auf Seiten der Berliner, brachte Wide Receiver Sebastian Judis nach einem Pass von Brett Hall den Ausgleich zum 7:8 (PAT Schwambach). Nachdem jeder Quarterback den Ball per Interception an das gegnerische Team abgab endete das erste Viertel. Auch im zweiten Viertel konnte kein Team wirklich nennenswerte Akzente setzen. Beide Defensivreihen konnten die Angriffe des Gegners unterbinden und so trennte man sich mit 7:8 in die Halbzeit. Im dritten Viertel brachte Sebastian Judis die Adler nach einem 6-Yard Pass von Hall mit 15:8 in Führung (TPC Pass von Hall auf Emslander). Dabei überbrückten die Berliner mit 15 Spielzügen das Feld und erzielten 76 Yards Raumgewinn. Die Marburger ließen sich aber nicht von der guten Vorstellung der Adler-Offensive beeindrucken und erzielten postwendend den Ausgleich. Dabei war es nicht das Laufspiel, sondern ein langer Pass von Ullrich auf Marcel Duft, der zum Touchdown für die Mercenaries führte (PAT Bauer). Das vierte Viertel brachte dann letztlich die Entscheidung. Wieder war es Duft, der die Adler Defensive auf dem falschen Fuß erwischte und von Ullrich mit einem 44-Yard Pass in der Endzone zum 15:22 bedient wurde (PAT Bauer). Jetzt mussten die Adler nachziehen. Nachdem die Hauptstädter mit effektiven Passspiel von Brett Hall wichtige Yards erzielten, war es ein kurzer Lauf von Runningback René Csonka über drei Yards, der die Adler wieder den Ausgleich (22:22) brachte (PAT Schwambach). Mit knapp drei Minute verbleibender Spielzeit kämpften sich die Mercenaries nochmal gefährlich nah in die Redzone der Berliner. Sogar einen dritten Versuch der Mercenaries konnten die Berliner stoppen, doch ein unabsichtlicher Griff in das Gesichtsgitter eines Marburgers hielt die Angriffsserie am Leben – First Down. Im entscheidenden Moment setzte Ullrich zu seinem dritten Touchdownpass an und bediente Christoph Würz über 25-Yards in der Endzone (PAT Bauer). Die Adler mobilisierten nochmal alle Kräfte und kamen durch Kurzpassspiel bis an die 37-Yardlinie der Marburger, bevor ein unvollständiger Pass im vierten Versuch die Entscheidung zu Gunsten der Marburger brachte. Mit 22:29 verlieren die Berlin Adler ihr zweites Saisonspiel und stehen damit nach den Kiel Baltic Hurricanes auf Platz drei der GFL Gruppe Nord. Für die Marburger ist der Sieg eine Revanche aus der 0:18 Schlappe aus dem Hinspiel in Hessen. „Heute hat unsere Offensive alles gegeben um uns im Spiel zu halten. Wir haben im Angriff Ruhe bewahrt. Individuelle Fehler haben dann aber wieder gute Aktionen zunichte gemacht. In der Verteidigung haben wir keine gute Leistung gezeigt. Das wurde von den Mercenaries hart bestraft. Wir werden das Spiel und unsere Fehler genau analysieren und uns nun auf die Dresden Monarchs vorbereiten.“ Meinte Head Coach Dogan Özdincer auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Bereits am kommenden Samstag, den 5. Juli, reisen die Berlin Adler zu den Dresden Monarchs um das Rückspiel gegen den Erzrivalen zu bestreiten. Jetzt brennen die Adler auf Revanche und wollen die Heimniederlage auf heimischen Platz mit einem Sieg vergessen machen. Die Dresdner haben nach ihrem fulminanten Saisonstart mittlerweile drei Niederlagen auf dem Konto. Die letzte gab es beim Interconference Spiel gegen die Munich Cowboys. In der sächsischen Landeshauptstadt wird sich zeigen, ob der neue Quarterback der Monarchs, David Malino, das Team zum Erfolg führen kann. Die Punkteverteilung: SCORING SUMMARY MM -BA 1st MM M.Cooper 2 yd run (F.Bambuch pass from J.Ullrich) 10 plays, 65 yards, TOP 0:00, 8 - 0 BA S.Judis 10 yd pass from B.Hall (T.Schwambach kick) 8 plays, 61 yards, TOP 0:00, 8 - 7 3rd BA S.Judis 6 yd pass from B.Hall (T.Emslander pass from B.Hall) 15 plays, 76 yards, TOP 0:00, 8 - 15 MM M.Duft 18 yd pass from J.Ullrich (S.Bauer kick) 6 plays, 66 yards, TOP 0:00, 15 - 15 4th MM M.Duft 44 yd pass from J.Ullrich (S.Bauer kick) 5 plays, 61 yards, TOP 0:00, 22 - 15 BA R.Csonka 3 yd run (T.Schwambach kick) 11 plays, 89 yards, TOP 0:00, 22 - 22 MM C.Wuerz 25 yd pass from J.Ullrich (S.Bauer kick) 11 plays, 70 yards, TOP 0:00, 29 - 22 Fakten zum kommenden Spiel: Dresden Monarchs vs. Berlin Adler Samstag, 5. Juli 2008 Kick Off: 15 Uhr Stadion an der Bärnsdorfer Straße Dresden Weinheim Longhorns News vom 01.07.2008 Weinheim Longhorns Seniors verlieren in Hamburg Eines steht nun für die Longhorns fest: Das Rückspiel gegen Hall muss gewonnen werden.Am vergangenen Wochenende traten die Footballer der TSG 1862 Weinheim e.V. den weiten Weg nach Hamburg an und reisten mit einer Niederlage von 21:7 wieder ab. Dabei hatte alles so gut angefangen. Im ersten Quarter gingen die Hamburg Blue Devils in Führung, doch kurze Zeit später gelang den Longhorns ein Defense Touchdown, da der Hamburger Quarterback Jared Dumm in der Endzone fumbelte und Longhorn Anthony Lowe den Ball für die Longhorns sichern konnte. Somit stand es 6:7 für Weinheim. Überhaupt zeigte die Defense der Longhorns ein souveränes Spiel und konnte in der ersten Halbzeit die Angriffsreihen der Blauen Teufel immer wieder stoppen. Doch leider genügt eine Defense nicht zum Siegen. In der Offense der Longhorns war das ganze Spiel über sozusagen der Wurm drinnen. Offensichtlich hatte Quarterback Antwan Smith seine Rückreise aus den Staaten noch in den Knochen. Interceptions machten es den Hamburgern leicht, denn diese wussten mit Ersatzquarterback Jared Dumm die Angriffe in Punkte zu verwandeln. Da halfen auch die Versuche der Longhorns durch Anthony Lowe und Daniel McCray mit Laufspielzügen Meter zu machen, nicht weiter. Die Endzone der Hamburger konnte von den Weinheimern nicht erreicht werden. Die einzige Freude nach dem Spiel war die Auszeichnung der Hamburger, die einen Weinheimer Spieler zum besten Spieler des Tages wählten. Andreas Zidek, der seinen Geburtstag am Vortag noch im Bus verbracht hatte, machte sich selbst nachträglich die schönsten Geschenke. Nicht nur, dass er eine Interception fing, nein, er wurde auch noch von den Hamburgern mit der Auszeichnung MVP gelobt. Nun stehen den Longhorns noch harte Wochen bevor. Am kommenden Wochenende muss man nach Schwäbisch Hall. Die Unicorns haben auf die hohe Niederlage in Weinheim bereits reagiert und haben kräftig aufgerüstet. Und für die Longhorns wird es ein wichtiges Spiel. Wenn das Team und die Trainer wirklich noch mit dem Gedanken „Viertelfinale“ spielen wollen, dann müssen sie in Hall gewinnen. Doch Hall hat das gleiche Ziel und benötigt ebenso die Punkte aus dem Spiel gegen die Longhorns. Braunschweig Lions Newsletter vom 30.06.2008 Den Stachel gezogen Von: Torsten Morgenstern Auch das zweite Interconference- Aufeinandertreffen der letztjährigen German Bowl Kontrahenten aus Braunschweig und Stuttgart konnte der amtierende Meister klar für sich entscheiden. 5.100 Zuschauer sahen im Stadion an der Hamburger Straße in Braunschweig einen deutlichen 49:21 (14:7, 21:7, 0:7, 14:0) Sieg der Braunschweig Lions.Die Stuttgart Scorpions konnten lediglich zu Beginn des Spiels einige Akzente setzen, waren aber über die gesamte Distanz nicht in der Verfassung, dem Angriffswirbel der Braunschweiger standzuhalten. Als Lions-QB Dennis Zimmermann im dritten Spielzug der Partie nach einem harten Hit den Ball nicht festhalten konnte und dieser durch die Scorpions gesichert wurde, erschienen bereits erste Sorgenfalten bei den Verantwortlichen an der Lions-Sideline. Als 6 Spielzüge später Scorpions-RB Patrick Geiger das Spielgerät zur frühen Führung in der Lions-Endzone ablegte, befürchteten sicherlich viele, dass es kein leichtes Spiel für die Braunschweiger werden würde. Rückblickend betrachtet war aber genau diese Situation offensichtlich der Weckruf für die Löwen, denn von da an spielten praktisch nur noch die Lions. Zunächst egalisierte WR Christian Bollmann die Stuttgarter Führung durch einen akrobatischen Passfang mit nur einer Hand, dann sicherte Lions-RB Prince Baffour den kurzen Kickoff für seine Farben und daraus resultierend zeigten die Lions einen Drive, bei dem jeder Spielzug gleichzeitig zu einem neuen First Down führte. Am Ende stand die erstmalige Führung durch RB Jabari Johnson. Die Scorpions hatten zwar anschließend Ballbesitz, konnten aber keine wesentlichen Raumgewinne erzielen. Der abschließende Punt geriet zum Fiasko als der Ball meterhoch über den Punter hinaus segelte und nur noch ein ‚Not-Punt‘ bis an die eigene 37-Meter-Linie möglich war. Die Lions benötigten danach trotz heftiger Gegenwehr der Scorpions Defense um DB Jeff Carpenter und DL Sander Moore nur 5 Spielzüge, um durch WR Kelvin Love die Führung auszubauen. Stuttgart kam danach etwas besser in das Spiel. Angetrieben von Läufen durch QB Ira Vandever und Patrick Geiger, sowie Pässen auf WR Chris Jackson überbrückten sie mit schnellem Spiel das Feld und konnten durch einen Lauf von Ira Vandever den Rückstand verkürzen. Die Lions konnten mit ihrem folgenden Drive nichts ausrichten, doch bereits unmittelbar danach schlug der Meister in Gestalt von DB DeMario Williams zurück, als dieser einen Stuttgarter Pass abfing und noch knapp 20 Meter in Richtung Stuttgarter Endzone zurücktragen konnte. Kurz darauf erreichte Prince Baffour mit dem Ball die Stuttgarter Endzone. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren die Sorgenfalten auf Seiten der Stuttgarter unübersehbar. Wie berechtigt die Sorgen waren, zeigte sich erneut 2 Spielzüge später, als DL Ryan Davis die nächste Interception für die Lions fangen und bis zur 7-Meter Linie der Stuttgarter zurücktragen konnte. Lions-TE Yoan Schnee besorgte im nächsten Spielzug den Rest und baute damit die Führung seiner Farben weiter aus. Nach der Pause setzten die Stuttgarter zunächst wieder die Akzente. Erst sorgte DB Hassan Rashid mit einem sehenswerten Return bis an die 20-Meter Linie der Lions für eine ausgezeichnete Feldposition und nur kurze Zeit später kämpfte sich Patrick Geiger erneut mit dem Ball in die Endzone der Lions. Aber mit dem Beginn des Schlussviertels übernahmen die Braunschweiger wieder das Ruder. Nach einem sehr langen Drive, in dem Kelvin Love mit einem Passfang gegen gleich 4 Stuttgarter Verteidiger die herausragende Szene lieferte, stellte Jabari Johnson den alten Abstand wieder her. Nachdem Ira Vandever im letzten vollständigen Drive der Scorpions nähere Bekanntschaft mit den Lions-DL Dennis Engelbrecht und Christian von Einem gemacht und die Scorpions sich anschließend per Punt vom Ballbesitz verabschiedet hatten, setzten die Lions-Eigengewächse WR Oliver Krahn und WR Simon Haubold mit schönen Passfängen und dem letzten Score des Tages die Schlusspunkte. 0:7 Geiger 3-Meter-Lauf (PAT Wurster) 7:7 Bollmann 28-Meter-Pass von Zimmermann (PAT Dölger) 14:7 Johnson 2-Meter-Lauf (PAT Dölger) 21:7 Love 22-Meter-Pass von Zimmermann (PAT Dölger) 21:14 Vandever 1-Meter-Lauf (PAT Wurster) 28:14 Baffour 1-Meter-Lauf (PAT Dölger) 35:14 Schnee 7-Meter-Pass von Zimmermann (PAT Dölger) 35:21 Geiger 4-Meter-Lauf (PAT Wurster) 42:21 Johnson 1-Meter-Lauf (PAT Dölger) 49:21 Haubold 14-Meter-Pass von Zimmermann (PAT Dölger) Düsseldorf Panther Newsletter vom 30.06.2008 Panther Rookies zum 14.Mal Deutscher Jugendmeister Von: MB Welch ein Triumph! In einem am Ende spannenden Junior Bowl XXVII besiegten die Panther Rookies in einer Neuauflage des Junior Bowls XXVI, die Jugend der Stuttgart Scorpions mit 49:30 (20:8,7:0,7:0,15:22). Die Rookies der Panther sind damit weiterhin die Superlative im Deutschen Jugendfootball: Es war die 14. Deutsche Meisterschaft, die siebte in Folge und der 80.Sieg in Folge gegen eine deutsche Jugendmannschaft. Panther Rookies Headcoach Oliver Nitschmann, der nach vier erfolgreichen Jahren sein letztes Spiel an der Panther Seitenlinie coachte, strahlte hinterher zufrieden: „Ich bin Stolz auf meine Mannschaft und meine Defense, die diese unangenehme Stuttgarter Offense gestoppt hat“. Stuttgart Headcoach Matthias Mecherlein zollte den Panthern Respekt: „Glückwunsch an die Panther, sie haben verdient gewonnen!“ Enttäuschend war dagegen die Zuschauerzahl: Trotz toller Organisation der Mönchengladbach Mavericks waren nur rund 1500 Zuschauer in den Hockeypark gekommen...Hatten die Experten vor dem Spiel noch von einem engen Spiel mit Vorteilen für die Stuttgart Scorpions gesprochen, so mussten sie ihre Meinung relativ früh ändern. Die ersten beiden Ballbesitze der Panther führten direkt zu den ersten beiden Touchdowns. Panther Quarterback Robert Demers und der überragende RB der Düsseldorfer, Malek Said brachten die Scorpions nach zwei langen Touchdownläufen direkt nach wenigen Minuten in Zugzwang. Das der Stuttgarter Quarterback Steffen Haenelt nur wenige Spielzüge später seine Farben wieder ins Spiel brachte, war nur ein Strohfeuer der Scorpions. Die Offense der Panther hatte das Spiel jederzeit im Griff und RB Malek Said und QB Robert Demers, der oft selbst lief, wirbelten die Scorpions gehörig durcheinander. Schon zur Halbzeit führten die Düsseldorf Panther mit 27:8. Erst nach dem 34:8 durch Robert Demers wachten die Stuttgarter auf und kamen zu einigen Touchdowns. „Zur Halbzeit haben wir vielleicht schon zu früh deutlich geführt, aber es war klar, dass wir noch punkten mussten!“ sagte Oliver Nitschmann nach dem Spiel. Und das machten die Panther auch. Gefordert von den Stuttgartern, die immer näher kamen, schlugen die Panther sofort immer wieder zurück. Wenige Sekunden vor Schluss krönte Panther Running Back Malek Said mit seinem insgesamt fünften Touchdown seine außergewöhnliche Leistung in diesem Endspiel, der aber nur wenig aus dem gesamten Team der Panther Rookies herausragte. Nach dem Schlusspfiff des Hauptschiedsrichters kannte der Jubel des neuen und alten deutschen Meisters keine Grenzen. Oliver Nitschmann und D-Line Coach Frank Koppelmann mussten sich eine kalte Dusche Ihrer Spieler gefallen lassen. Malek Said wurde folgerichtig wegen seiner fünf Touchdowns zum MVP des Junior Bowl XXVII gewählt, QB Robert Demers zum Team MVP der Panther und QB Steffen Haenelt zum Team MVP der Stuttgarter. Ein dickes Danke an alle treuen Fans, der angereisten Erste Mannschaft, den anwesenden Familien und Freunden der Spieler, Coaches und Helfer der Panther sowie den Mönchengladbach Mavericks für einen tollen Rahmen des Junior Bowl XXVII. Düsseldorf Panther – Stuttgart Scorpions 49:30 (20:8,7:0,7:0,15:22) 1500 Zuschauer 7:0 Robert Demers 58 Yard Lauf, Pat Mike Lemke 14:0 Malek Said 48 Yard Lauf, Pat Mike Lemke 14:8 Steffen Haenelt 58 Yard Lauf, Conv. Leon Leberer 20:8 Malek Said 1 Yard Lauf 27:8 Malek Said 2 Yard Lauf, Pat Mike Lemke 34:8 Robert Demers 9 Yard Lauf, Pat Mike Lemke 34:14 Thomas Metzger 6 Yard Pass von Steffen Haenelt 34:22 Leon Leberer 2 Yard Pass von Thomas Metzger, Conv. Metzger 42:22 Malek Said 4 Yard Lauf, Conv. Malek Said 42:30 Leon Leberer 71 Yard Lauf, Conv. Timo Müller 49:30 Malek Said 32 Yard Lauf, Pat Mike Lemke Düsseldorf Panther Newsletter vom 30.06.2008 Touchdownfestival in Benrath – Panther gewinnen 56:15 Von: MB Auch wenn es am Ende ein leichter und hoher Sieg war, auch das muss man sich erst mal erarbeiten. 56:15 (7:0,21:0,14:7,14:8) hieß es am Ende für die Panther gegen die Troisdorf Jets, die in dieser Form Schwierigkeiten haben dürften, den drohenden Abstieg aus der GFL2 in die Regionalliga West zu vermeiden. Martin Hanselmann, der Chefcoach der Düsseldorfer, der eine überragende Offense der Panther sah, wunderte sich hinterher über den Gegner: „Ich hatte Troisdorf stärker erwartet. Die Jets haben sich nicht gewehrt, dabei haben sie eine gute Mannschaft mit guten Spielern“.Zu Anfang überraschten die Troisdorf Jets die Panther: Nicht der etatmäßige Quarterback der Jets Mario Schmitz spielte auf der Spielmacherposition, sondern der Amerikaner Derrick Crowder versuchte die Jets Offense übers Feld zu führen. Das dies überhaupt nicht gelang, war der Düsseldorfer Defense zu verdanken. Die Defense Line der Düsseldorfer, angeführt von DL Mahir Köroglu und DL Marius Burgsmüller stürmten immer wieder an der Offense Line des Gegners vorbei und machten Jagd auf Crowder, der oft ausweichen musste, Pässe überhastet wegwarf, oder von den Düsseldorfer Verteidigern erwischt wurde. Dass die Panther „nur“ zu einem Touchdown im ersten Quarter kamen muss man wieder Anlaufschwierigkeiten der jungen Düsseldorfer zurechnen, die sich erst auf das Spiel der Jets einstellen mussten. Doch nach Ulf Krauses Interception, die er über 30 Yards zum Touchdown zurücktrug, war die Panther Offense nicht mehr aufzuhalten. Immer wieder fand Panther QB Fabian Schorn mit langen Pässen seine Receiver, die wenig Mühe hatten die Verteidiger auszutanzen. Besonders WR Mathis Baumbach und WR Daniel Schorn, die sich in der Mitte der Begegnung zusammen mit QB Fabian Schorn in einen Rausch spielten, ließen die Troisdorfer schier verzweifeln. Am Ende hatte Fabian Schorn unglaubliche 7 Touchdowns geworfen, die sich auf Mathis Baumbach (3), Daniel Schorn (2), Michael Heldt und Pascal Kerschke, die je einen Touchdown verbuchten, verteilten. In der zweiten Halbzeit punkteten auch noch die Jets: Mario Schmitz und Gerrit Deterding schafften die Punkte für die Jets, die nie aufhörten zu kämpften und sich so die Punkte zum 15:56 Endstand aus Sicht der Gäste redlich verdienten. An der Seitenlinie stand ein neuer Spieler der Panther: RB/WR Steven Jackson von der Oklahoma Panhandle State University, deren College Team in der NCAA II spielt. Der 25jährige Jackson flog am Mittwoch nach Düsseldorf ein. Den Neuzugang verdanken die Panther einen „Studentenaustausch“ mit Panther Patrick Klein, der seit Sommer des letzten Jahres in Oklahoma studiert. Jackson wird bis Ende August in Düsseldorf bleiben. Am Spiel hatte er Aufgrund des Trainingsrückstandes nur wenig Anteil. Doch einen kleinen Vorgeschmack auf seine Stärken konnten die Zuschauer schon im ersten Quarter sehen. Bei seinem ersten Lauf stürmte er in toller Manier über 40 Yards nach vorne und wurde erst kurz vor der Endzone gestoppt. In der zweiten Halbzeit sah man dann den Trainingsrückstand zwischen Quarterback Schorn und Jackson: Zweimal hatten die Düsseldorfer Glück, als die Ballübergabe an Jackson nicht funktionierte und die beiden Bälle noch gesichert werden konnten. Düsseldorf Panther – Troisdorf Jets 56:15 (7:0,21:0,14:7,14:8) 500 Zuschauer 7:0 Pascal Kerschke 5 Yard Pass von Fabian Schorn, Pat Markus de Haer 14:0 Ulf Krause 30 Yard Interception Return, Pat de Haer 21:0 Daniel Schorn 30 Yard Pass von Fabian Schorn, Pat de Haer 28:0 Mathis Baumbach 32 Yard Pass von Fabian Schorn, Pat de Haer 35:0 Mathis Baumbach 64 Yard Pass von Fabian Schorn, Pat de Haer 42:0 Mathis Baumbach 60 Yard Pass von Fabian Schorn, Pat de Haer 42:7 Mario Schmitz 15 Yard Pass von Derrick Crowder, Pat Markus Stroh 49:7 Michael Heldt 15 Yard Pass von Fabian Schorn, Pat de Haer 56:7 Daniel Schorn 25 Yard Pass von Fabian Schorn, Pat de Haer 56:15 Gerrit Deterding 7 Yard Pass von Derrick Crowder, Con. Mario Schmitz Zum Spiel: - Urlaubszeit in Nordrhein-Westfalen: Nicht nur die Panther mussten auf viele Urlauber verzichten und erzielten mit 500 Zuschauer einen Minusrekord in Benrath, auch die Jets verzichteten auf ihren Headcoach Eric Grützenbach, der in Urlaub war. - Ein großes Hallo verursachte der frühere Headcoach Wolfgang Best, der zum ersten Mal in dieser Saison die Panther besuchte. Best war von 2002 bis 2004 Headcoach der Panther und führte seine damalige Mannschaft von der Regionalliga in die GFL. - Sascha Al-Agha, Offense Line Trainer der Panther traf erst um 15 Uhr in Benrath ein. Zuvor war er in Mönchengladbacher Hockeypark als Offense Coordinator beim Jugend-NRW-Auswahl Tryout im Einsatz. Nach dem Spiel der Panther ging es wieder zurück nach Mönchengladbach zum Junior Bowl. Einiges von der Defense: - Interceptions: Ulf Krause, Rene van Eck und Jason Adjei fingen je einen Pass von Derrick Crowder ab - Sacks: Dennis Olgun, Rene van Eck und Richard Adjei erwischten Crowder je einmal - Fumbles forciert: Ruben Austin-Schmidt (1), Richard Adjei und Mahir Köroglu (0,5) - Fumbles gesichert: Jason Adjei und Steve Nzocha (je 1) - Gut für die Panther: Am Sonntag verloren die Langenfeld Longhorns in Hamburg. Die Panther liegen jetzt schon 3 Minuspunkte vor den Assindia Cardinals und den Langenfeld Longhorns. Am nächsten Wochenende müssen die Panther nach Essen. Ein echtes Spitzenspiel! Hamburg Blue Devils News vom 30.06.2008 Jared Dumm führt Blue Devils zum wichtigen Sieg Hamburgs Football-Teufel gewinnen Jubiläumsspiel mit 21:7 gegen Weinheim Das war extrem wichtig. Trotz des verletzungsbedingt geschrumpften Kaders haben die Blue Devils im 250. Spiel ihrer Vereinsgeschichte einen wertvollen Sieg eingefahren. Hamburgs Football-Stars gewannen beim Aral Schools’ Day gegen die Weinheim Longhorns mit 21:7, obwohl gleich zwölf Stammspieler fehlten. Überragender Mann beim zweiten Heimsieg der Saison war der US-Amerikaner Jared Dumm, der den verletzten Quarterback Josh Brehm glänzend vertrat. Dumm erzielte bei seiner Spielmacher-Premiere für die Blue Devils auf Anhieb zwei Touchdowns und schlug auch in der Defense per Interception zu. „Ich bin überglücklich, aber total platt“, so der MVP der Partie, Jared Dumm. „Es ist unglaublich hart, sowohl Angriff als auch Verteidigung zu spielen, aber für die Blue Devils gebe ich alles.“Nachdem die heftigen Schauer pünktlich zum Kickoff aufgehört haben, sehen die 1.780 Zuschauern im Stadion an der Memellandallee einen Auftakt nach Maß für die Blue Devils. Zwar haben die Longhorns den ersten Angriff der Partie, doch die Blauen holen sich die ersten Punkte. Kai-Philipp Stief erzwingt einen Fumble der Longhorns, sichert den Football selbst und trägt ihn in die Endzone der Gäste. Damit markiert Stief mit seinem ersten Touchdown überhaupt für die Hamburger die frühe 6:0 Führung (PAT Stief fehl). Auch den nächsten Weinheim-Drive beendet die Devils-Defense, ohne ein First Down zuzulassen und schickt erstmals die eigene Offense auf das Feld. Der erste Angriff unter der Leitung von Quarterback Jared Dumm startet äußerst unglücklich. Gleich im ersten Spielzug erzwingen die Longhorn einen Fumble. Zudem sichert Weinheims Anthony Lowe das Lederei in der Devils-Endzone. Der zweite Defense-Touchdown des Spiels bringt die Führung für den Südligisten, denn Kicker Kevin Killich verwandelt den Extrapunkt sicher. Im zweiten Quarter passiert nichts auf dem Scoreboard. Die einzige Chance auf Punkte vergibt Weinheim. Kevin Killich zielt beim Fieldgoal-Versuch daneben. So gehen die Blue Devils mit einem 6:7-Rückstand in die Halbzeit. Nach der Pause sehen die Hamburger Fans aber ein ganz anderes Bild. Die neu formierte Offense der Blauen hat scheinbar zueinander gefunden und punktet gleich im ersten Drive. First Downs durch Runningback Per Barkmann sowie Jason Hoffschneider, der ebenfalls in der Offensive eingesetzt wird, sorgen für schnellen Raumgewinn. Den erlösenden Touchdown erzielt dann der neue Teufel-Leader Jared Dumm mit einem 49 Yard-Run im vierten Versuch. Auch die Two-Point-Conversion von Dumm auf Max von Garnier ist erfolgreich. Die Devils führen mit 14:7. Die gewohnt starke Defense sorgt mit einer Interception durch Patrick Hamid gleich für den nächsten Teufel-Angriff. Mit einem gekonnten Mix aus Lauf- und Passspiel zaubert Jared Dumm gleich den nächsten blitzsauberen Drive auf das Spielfeld. Erneut bewegen Per Barkmann und Jason Hoffschneider den Football als Runningbacks im Wechsel. Mit einem sehenswerten 23-Yard-Lauf bringt Hoffschneider sein Team bis fünf Yards vor die Longhorns-Endzone. Für die Vollendung des Drives sorgt dann erneut Jared Dumm, diesmal mit einem Lauf über fünf Yards zum Touchdown. Auch der Extrapunkt-Versuch von Kai-Philipp Stief sitzt, damit führen die Devils mit 21:7. Im weiteren Verlauf des Spiels lassen die Blue Devils zwei Gelegenheiten, die Führung weiter auszubauen, ungenutzt. Zunächst wird der 31 Yard-Fieldgoal-Versuch von Kai-Philipp Stief geblockt. Im vierten Quarter dann sind Dumm und Co. nur drei Yards vom nächsten Touchdown entfernt. Auf dem Scoreboard gibt es aber dennoch keine Veränderung, da der Touchdown-Pass im vierten Versuch von Dumm auf Hoffschneider misslingt. Die Hamburger Verteidiger gestatten den Longhorns allerdings nur zwei neue First Downs im gesamten vierten Quarter, so gerät der Sieg der Devils zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr. Nach dem wichtigen Sieg gegen Weinheim verabschieden sich die Blauen Teufel mit 8:6 Punkten in die kurze Sommerpause. Am 19. Juli dann empfängt der viermalige German Bowl Champion die Berlin Adler zum vorletzten Heimspiel der regulären Saison. Kickoff im Stadion an der Memellandallee ist wie gewohnt um 15 Uhr (Einlass und Beginn Alsterradio Pregame-Party 13:30 Uhr). Tickets und alle Informationen zu den Blue Devils gibt es auf www.hamburgbluedevils.eu. Punkte Hamburg Blue Devils: Jared Dumm: 12 Kai-Philipp Stief: 7 Max von Garnier: 2 Stimmen zum Spiel Joe Roman, Headcoach Hamburg Blue Devils: „Ich ziehe den Hut vor dem Einsatz der Jungs. Sie haben ihr Letztes gegeben, damit wir diesen wichtigen Sieg einfahren. Das war enorm wichtig für uns. Wir gehen mit einem positiven Gefühl in die kurze Spielpause. Jetzt müssen wir die Zeit nutzen, um unsere vielen Verletzen wieder gesund zu bekommen.“ Jared Dumm, Quarterback/Verteidiger Hamburg Blue Devils: „Ich bin erleichtert und froh, dass ich Josh so erfolgreich vertreten und dem Team helfen konnte. Es hat Spaß gemacht, mal wieder Quarterback zu spielen, aber es war auch unglaublich anstrengend. Wir sind ein gute Mannschaft, und diese Situation gerade bringt uns als Team zusammen. Das wird uns zu einem späteren Zeitpunkt in der Saison vielleicht noch einmal sehr helfen.“ Kai-Philipp Stief, Kicker/Verteidiger Hamburg Blue Devils: „Mein erster Touchdown für die Devils freut mich natürlich riesig. Wir haben in der Defense einfach eine klasse Stimmung derzeit. So kommen solche Leistungen zustande. Weinheims Offense hat gegen uns zum zweiten Mal in der Saison nicht gepunktet. Aber Berlin wird mit Sicherheit ein ganz anderes Kaliber.“ Assindia Cardinals News vom 30.06.2008 Auf Messer’s Schneide Cardinals mit 7:6 in Lübeck weiter siegreich Es war wieder ein sehr enges und bis zur letzten Sekunde spannendes Match, das die Assindia Cardinals in Lübeck absolvierten. In den vergangenen Jahren gingen bei solchen Partien meist die Gegner der Men in Blue als Sieger vom Platz. Diesmal wurden die Essener für den Einsatz und Kampf belohnt, wenn auch am Ende mit einer Portion Glück. Vor rd. 300 Zuschauern legten die Cardinals gleich furios los. Den ersten Ballbesitz hatten die Lübeck Cougars, mussten sich aber rasch wieder vom Ball trennen und die Cardinals nutzen gleich ihre Chance. Mit Läufen über Martin Falkowski und Sebastian Marquard überbrückten sie das Feld und so blieb es auch Sebastian Marquard überlassen mit einem Lauf über 10 Yards den ersten Touchdown des Tages zu erzielen. Der PAT wurde von Sascha Jungblut sicher zum 0:7 verwandelt. Es waren bis kurz vor Ende der Partie die einzigen Punkte des Spiels. Beide Defense-Reihen agierten hart und fair und konnten die gegnerische Offense kontrollieren.Einzig im 3. Quarter hatten die Cardinals noch eine Gelegenheit zu punkten. Aus 40 Yards Entfernung versuchte Sascha Jungblut ein Fieldgoal, doch der Kick ging knapp an den Torstangen vorbei. Im 4. Quarter drückten die Cougars mit Vehemenz gegen die Cardinals Endzone und kamen auch bis kurz vor die Endzone. Die Defense der Men in Blue vermochte aber mit Quarterback Sacks und frühen Tackles die Cougars zurückzudrängen und zusätzlich warfen sich die Lübecker selbst mit Strafen zurück. 90 Sekunden vor Ende des Matches fand die Spannung ihren Höhepunkt. Mit einem 30 Yard Pass verkürzten die Cougars auf 6:7. Die Coaches der Hansestädter wollten den Sieg und riskierten statt dem etwas sichereren PAT und somit einem Unentschieden eine 2-Point-Conversion. Die Cardinals-Defense krönte ihre Leistung an diesem Tag, in dem sie den Ballträger der Cougars nur wenige Zentimeter vor der Endzone stoppte und somit den Sieg der Cardinals sicherte. „Wir haben mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer sehr guten Leistung unserer Defense einen Sieg eingefahren, von dem später keiner mehr fragt, wie knapp er war. Die Cougars versuchten mit einigen Trickspielzügen uns zu überwinden, doch auch darauf konnten wir reagieren. Mit nun 10 Punkten haben wir mehr Punkte, als uns viele vor der Saison zugetraut haben. Auch wenn wir theoretisch noch nicht sicher sind, müssten wir mit diesem Sieg den Klassenerhalt gesichert haben. Mit den Düsseldorf Panther erwarten wir nun einen der Ligafavoriten, aber gerade in diesem Derby wollen wir zeigen, dass unsere bisherigen Erfolge kein Zufall, sondern der Lohn harter Arbeit vom gesamten Team waren“, so Cardinals Headcoach Bernd Janzen auf der Rückfahrt aus der Hansestadt in die Ruhrmetropole. Quarterstände: 0:7/0:0/0:0/6:0 Die Punkte für die Cardinals: Sebastian Marquard 6, Sascha Jungblut 1. Kiel Baltic Hurricanes News vom 30.06.2008 Sieg in Schwäbisch Hall - Baltic Hurricanes trotzen allen Widrigkeiten von: Jan Weber Nach zwei Niederlagen in Folge melden sich die Kiel Baltic Hurricanes mit einem Sieg in der GFL Nord zurück und gleichzeitig in die Sommerpause ab.Vor der verdienten Verschnaufpause hatte das Kieler Team jedoch noch eine besonders strapaziöse Aufgabe zu bewältigen. Bereits am Freitag trat man die weite Auswärtsfahrt zum Interconference-Rückspiel bei den Schwäbisch Hall Unicorns an. Dabei zeigte sich, dass die beste Planung nicht ausreichend ist, wenn äußere Umstände dies verhindern. Für die weite Fahrt hatten die Canes eine Übernachtung in Offenbach geplant, um die Fahrt nach Schwäbisch Hall einigermaßen erträglich zu gestalten. Allerdings landete der Teambus freitagnachts in einem Stau auf der Autobahn, so dass die Spieler erst nach 3 Uhr morgens im Hotel ankamen. Am Spieltag selbst sorgte dann ein weiterer Stau dafür, dass die Canes erst knapp zwei Stunden vor dem Spiel am Ziel eintrafen. Die erste Halbzeit des Interconference-Spiels ließ dann auch vermuten, dass die Canes gedanklich noch nicht ganz im Hagenbachstadion angekommen waren. Zunächst begannen die Canes das Spiel allerdings mit einem Paukenschlag, als die Defense im dritten Versuch des ersten Drives Unicorns Quarterback Neuman den Ball aus den Hand schlagen und an der 10 Yard Line der Gastgeber erobern konnte. Die in so günstiger Position auf Feld geschickte Kieler Offense brauchte dann auch nur zwei Spielzüge, um durch einen Pass von Adrian Rainbow auf Dominic Hanselmann mit 6:0 in Führung zu gehen. Der fällige Extrapunkt, für den an diesem Tag der reaktivierte Kicker Björn Bohm verantwortlich zeigte, wurde von den Hausherren geblockt. Bohm, der zuletzt 2002 bei den Canes spielte, war einer von mehreren potentiellen Kickern, mit denen sich die Kieler Coaches in den vergangenen zwei Wochen beschäftigt hatten. In Schwäbisch Hall teilte er sich die Aufgabe mit Matthias Eck, der auf dieser Position in der Vergangenheit bereits Erfahrung sammeln konnte. Im darauf folgenden Drive machten die Unicorns ihren Fehler wieder wett und glichen durch einen 30 Yard Pass von Jordan Neuman auf Max Seroogy aus, verschossen allerdings den PAT. Die Canes hatten in diesem Ballbesitz der Hausherren zwar die Möglichkeit, erneut einen Ballverlust zu forcieren, aber die Interception von Cornerback Lennie Greene wurde wegen eines Fouls der Kieler Defense nicht gewertet. Der Versuch der Canes, die Führung schnell wieder an sich zu reißen, sah zunächst vielversprechend aus, als Kick Returner Brandon Langston den Kick Off 61 Yards weit in die Hälfte der Gastgeber tragen konnte. Nur wenige Spielzüge später jedoch wurde Quarterback Adrian Rainbow gesackt und verlor den Ball, den die Unicorns Defense erobern konnte. Es folgten drei Ballbesitze, die keinem der beiden Teams zu weiteren Punkten verhalfen. Im zweiten Quarter dann bereitete ein Big Play der Canes Offense die nächsten Punkte für die Kieler vor. Adrian Rainbow warf einen 78 Yard Pass zu Dominic Hanselmann, der erst an der 8 Yard Line von Schwäbisch Hall gestoppt werde konnte und Brandon Langston erlief die fehlenden Yards zur 13:6 Führung (PAT Bohm). Die Antwort der Unicorns folgte jedoch auf dem Fuße. Bereits im nächsten Drive fand Jordan Neuman erneut Max Seroogy und durch dessen Touchdown sowie eine 2-Point-Conversion von Manuel Mesmer gingen die Hausherren erstmals in diesem Spiel in Führung. Im letzten Kieler Ballbesitz vor der Halbzeit war es erneut ein langer Pass von Quarterback Rainbow, diese Mal über 49 Yards auf Brandon Langston, der die Canes in aussichtsreiche Position brachte. Kiels zweiter Kicker, Matthias Eck, stellte dann mit einem 32 Yard Field Goal den Halbzeitstand von 16:14 her. In der zweiten Halbzeit dominierten die Gäste aus Kiel das Spielgeschehen. Bereits im ersten Drive nach der Halbzeit verbuchte Matthias Eck mit seinem zweiten Field Goal erneut einen Punktgewinn. Bei ihrem Versuch, dass Spiel wieder zu drehen, spielten die Unicorns dann im nächsten Drive sogar einen vierten Versuch an Kiels 31 Yard Line aus, der Pass von Jordan Neuman fand seinen Empfänger jedoch nicht. Die Canes Offense kam erneut in Ballbesitz und brauchte nur drei Spielzüge, bis Brandon Langston einen 50 Yard Pass von Adrian Rainbow zum zwischenzeitlichen 26:14 verwandeln konnte. Der nächste Drive der Unicorns wurde wieder durch einen Ballverlust beendet, als Quarterback Jordan Neuman erneut den Ball fumbelte und die Canes an der 36 Yard Line in Ballbesitz brachte. Den Ballbesitz verwandelte die Kombination Rainbow / Langston erneut zu Punkten, dieses Mal über 4 Yards. Die Defense der Canes erwies sich an diesem Tag, zumindest in der zweiten Halbzeit als unüberwindbar für die Hausherren. Sechs Mal kamen die Einhörner in Ballbesitz, aber nur der Erste, zu Beginn der zweiten Halbzeit, dauerte länger als vier Spielzüge. Ansonsten fand das Team aus Schwäbisch Hall keinerlei Mittel gegen die, von den Canes Coaches hervorragend eingestellte, Defense. Chris Rieck, Tim Egdmann und Jeffrey Amaning konnten einige der sechs Kieler Quarterback Sacks verbuchen. Nachdem Schwäbisch Hall erneut punten musste, kamen die Canes wieder in Ballbesitz, Neuzugang Björn Bohm konnte ein 20 Yard Field Goal jedoch nicht verwerten. Die Hausherren setzten nun Alles auf eine Karte, wurden jedoch nicht belohnt. Canes Linebacker John Van Look stoppte Quarterback Jordan Neuman bei einem vierten Versuch mit einem Yard zu gehen für einen substantiellen Raumverlust und beendete so den Ballbesitz der Einhörner. In der Offense der Canes kam zu diesem Zeitpunkt der zweiten Kieler Quarterback, Matt LeFever zum Einsatz. Ihm selbst blieb es auch vorbehalten, die nächsten Kieler Punkte mit einem 11 Yard Lauf selbst zu erzielen. In den letzten Spielminuten wurde der auf Schwäbisch Haller Seite eingewechselte Backup-QB Felix Brenner noch zur tragischen Figur, denn gleich zwei seiner Pässe konnte die Kieler Defense intercepten. Zunächst schnappte sich Lennie Greene den Ball und trug seine Interception 41 Yards in die Unicorns Endzone zurück. Beim nächsten Ballbesitz war es dann Matthias Eck, der für den Ballverlust per Interception sorgte. Die Canes brachten die letzten Spielminuten schadlos über die Zeit und konnten mit dem Schlusspfiff einen hart erarbeiteten und verdienten Sieg verbuchen. Kiels Head Coach zeigte sich nach dem Spiel dann auch weitgehend zufrieden: „Natürlich waren die letzten zwei Wochen eine Kopfsache. Das Team ist stark genug, muss sich seiner Stärke aber immer wieder bewusst werden und daran arbeiten, an den noch vorhandenen Schwächen zu arbeiten. Ich bin stolz darauf, wie die Jungs heute reagiert haben. Trotz aller möglicher Ablenkungen wie Fußball-EM und Kieler Woche haben wir uns so auf dieses schwere Spiel vorbereiten können, dass der Sieg möglich wurde.“ Defense Coordinator Andre Schleemann, dessen Spieler vor allem in der zweiten Halbzeit eine überzeugende Partie boten, haderte nach Spielschluss gleichwohl mit der ersten Halbzeit. „In der ersten Halbzeit steckten meine Jungs mental womöglich noch im Stau auf der Autobahn. Erst in der zweiten Halbzeit konnten wir unsere gewohnte Leistung abrufen. Wiesbaden Phantoms News vom 30.06.2008 Phantoms verlieren Offensiv-Festival Verschlafener Spielbeginn kostet Michael Trebers Team den Sieg und die realistische Chance auf die Meisterschaft. 39, so viele Punkte hat die Phantoms-Offense noch nie erzielt, um ein Spiel dennoch zu verlieren. Weil die Phantoms eben auch noch nie 58 Punkte kassiert haben. Zwei aus Wiesbadener Sicht traurige Begleiterscheinungen der verdienten 39:58 Niederlage im Spitzenspiel um die Zweitligameisterschaft bei den Plattling Black Hawks.In der verbleibenden Saison müssen Michael Treber und Co. nun auf ein Wunder in Form von gleich zwei Ausrutschern der Black Hawks hoffen. Vorausgesetzt natürlich, man gewinnt seine eigenen noch zu spielenden sechs Partien. „Wir haben zu Beginn völlig übermotiviert gespielt, unnötige Fehler begangen, die uns sonst nicht passieren. Das wurde von den von Beginn an konzentriert auftretenden Plattlingern konsequent bestraft und in eine frühe 17:0 Führung umgemünzt. Erst dann haben wir ins Spiel gefunden, unseren Beitrag zu diesem attraktiven Duell geleistet, ohne aber den Rückstand aufholen zu können“, so der Coach der Phantoms. Maximal auf 10 Punkte kamen die Phantoms heran. Mehr ließen die Black Hawks nicht zu, die mit einer überragenden Leistung ihre Quarterbacks Adam Hazel und seinen Passempfängern den Grundstein zum unerwartet hohen Erfolg legten. Andrew Blakley mit drei Touchdowns und Florian Starzengruber mit den beiden Scores zur 14:0 Führung hießen die Hauptdarsteller im Zusammenspiel mit ihrem Spielmacher, der seine Black Hawks zur 24:7 Halbzeitführung dirigierte. Für Michel Trebers Mannschaft schaffte es lediglich Seydou Yalloh bis dahin in die Endzone. „Unsere drei völlig unnötigen Ballverluste haben uns die Chance gekostet, nach dem schwachen Start auch vom Ergebnis her wieder heran zu kommen. Spielerisch befanden sich beide Mannschaften ab dem zweiten Spielviertel sicherlich auf Augenhöhe und lieferten sich ein höchst interessantes Duell. Dass die beiden besten Verteidigungsreihen der Liga aber so viele Punkte zulassen würde, hätte ich im Vorfeld nicht erwartet. Letztlich möchte ich den Black Hawks zu ihrer famosen Leistung gratulieren, mit der sie heute den wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht haben, den wir uns ebenso vorgenommen hatten“, so Michael Treber weiter. In einem offenen Schlagabtausch gab es in der zweiten Halbzeit reichlich Punkte und Highlights vor allem der beiden Offensiv-Reihen zu sehen, mit der endgültigen Vorentscheidung zu Gunsten der Gastgeber beim 44:20 durch Andrew Blakley, mit 52 Yards dem längsten Touchdown-Pass des Tages. Für die Phantoms waren neben Yalloh auch Kelly Perrier, Robin Bräuer, Fabian Gerhardt und Tobias Kreuzer erfolgreich. Siegen und abwarten, so lautet jetzt die Devise bei den Phantoms. Im sicherlich nicht leichten Restprogramm, mit Auswärtsspielen bei den Franken Knights und den Saarland Hurricanes, müssen nun sechs Erfolge her, während die Black Hwaks sich noch zwei Niederlagen einfahren müssten, um von der Tabellenspitze verdrängt werden zu können. Die erste Bewährungsprobe für die Phantoms steht schon am kommenden Wochenende auf dem Programm. Am Samstag gastiert mit den Montabaur Fighting Farmers ein frech aufspielender Aufsteiger im Europaviertel, der sicherlich auf einen „Schockzustand“ der Phantoms spekulieren wird, um wichtige Punkte im Abstiegskampf einzufahren. „Wir werden uns sortieren und wieder hoch motiviert in die verbleibenden Spiele gehen“, will Treber aber erst gar keine Krise zulassen. Siege müssen her, immer mit Blick nach Südbayern zu den Black Hawks. von: twe Raiffeisen Vikings News vom 30.06.2008 Team II gewinnt überragend in der Raveline Vergangenen Samstag empfingen die Raiffeisen Vikings (Team II) bei brütender Hitze die ASKÖ Steelsharks, um das Halbfinale der Division I "auszufechten" und 54:7 zu siegen. Heuer sind die beiden Teams schon 2 Mal aufeinandergetroffen, 1 Mal hiervon konnten die Vikings als Sieger hervorgehen (am 25.5. gewinnen die Wikinger 35:31, am 15.6. müssen sie sich leider geschlagen geben).Umso motivierter geht das Team II somit in die Begegnung letzten Samstag - mit Erfolg! Besonders die Defense glänzt durch eine hervorragende Abwehrleistung. Sie ist perfekt auf das Pass - Spiel der Steelsharks eingestellt. Auch das Laufspiel der gegnerischen Offense können die Wikinger vollkommen unterbinden. Die Special Teams versuchen 3 "onside kicks" , von denen einer den erwünschten Erfolg bringt, somit und der gegnerische Ball erobert werden kann. Obwohl die Offense aufgrund diverser Matruareisen ersatzgeschwächt ist, glänzt auch die diese durch eine perfekte Performance. Quarterback Christoph Gross, #14, beweist, was "Großes" in ihm steckt und scort selber einige Male. Alles in allem war und ist das Team II hervorragend aufeinander eingestellt! Spiel vom 28.6.2008 Raiffeisen Vikings vs ASKÖ Steelsharks Division I Halbfinale Ravelinstraße, 1110 Wien Endstand: 54:7 Lange kann sich das Team II aber nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, gilt es doch schon am Sonntag, dem 6.7.2008, die Silverbowl gegen die Invaders in St.Pölten zu bestreiten. Nachdem ein schweres Spiel zu erwarten ist, werden diese Woche noch Sondertrainings abgehalten, um auch im Finalspiel eine glänzende Leistung zeigen zu können. Am Samstag, 5.7.2008, findet der Höhepunkt der Football Saison statt: das europäische Finale, die Eurobowl 2008. Diese wird in Innsbruck stattfinden, wo die Swarco Raiders die Raiffeisen Vikings bezwingen wollen! Ob ihnen dieses gelingt, hängt auch von den mitreisenden Fans ab, die das violette Team lautstark unterstützen sollten. Demnach heißt es dieses Wochenende: "Es geht um die Wurst!" Eurobowl XXIII Swarco Raiders Tirol vs Raiffeisen Vikings Tivoli Stadion Innsbruck Sa, 5.7.2008 Kickoff: 20:00 Silverbowl St.Pölten Invaders vs Raiffeisen Vikings II St.Pölten So, 6.7.2008 Kickoff: 16:00 Uhr News der HTHC Hamburg Eagles vom 30.06.2008 Eagles packen den Stier bei den Hörnern An diesem Sonntag konnten Footballfans im Stadion am Hammer Park ein echtes Touchdown - Feuerwerk erleben. Insgesamt 110 Punkte brachten die Hamburg Eagles und die Langenfeld Longhorns auf das Scorebord. Am Ende gewannen die Hamburger jedoch mit 62:48 Punkten wieder einmal durch die überragende Arbeit ihrer Offense.Den Zuschauern wurde das erwartete Duell der Topscorer nicht verwehrt. Auf Seiten der Longhorns konnten Daniel Berg, Bastian Neukötter und Florian Zuber ihr Punktekonto füllen.Als Topscorer der Longhorns fuhr Bastian Neukötter nach Langenfeld zurück. Auf Seiten der Eagles war einmal mehr Simon Sommerfeld entscheidend am Erfolg seiner Mannschaft beteiligt. Gleich im ersten Drive des Spiels konnte er nach einer Ballübergabe durch QB Reed Gottula 6 Punkte gut machen. Die danach angestrebte Two Point Conversion schlug leider fehl. Die Gäste aus Langenfeld zogen jedoch innerhalb kurzer Zeit nach und konnten zum Ende des ersten Quarters mit 6:7 in Führung gehen.Allein im zweiten Quarter fielen dann insgesamt 29 Punkte. Clemens Sommerfeld führte die Hamburg Eagles nach einem grandiosen Pass über 47 Yards von Reed Gottula mit einem Punktestand von 28:27 in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit konnte die Longhorns Offense gleich zu Beginn ebenfalls Punkten und so mit 34:35 in Führung gehen. Ein Highlight dieser Halbzeit war unter anderem der Kick off Return Touchdown von Simon Sommerfeld über 93 Yards zu Beginn des dritten Quarters. Innerhalb dieses Quarters wechselte die Führung zwischen Eagles und Longhorns noch mehrere Male, bis eine Interception der #19 der Hamburg Eagles, Ben-Jerzy Linska, die Serie der Longhorns unterbrach. Diese Interception konnte erfolgreich in Punkte umgewandelt werden. Eine weitere Interception, die auch durch die # 19 der Hamburger abgefangen wurde, machte die Führung komplett. Die finalen Punkte zum 60:48 erzielte Quarterback Reed Gottula mit einem Quarterback Keep, die Two Point Conversion wurde von Timo Zorn verwandelt. Beide Teams zeigten bei diesem außergewöhnlichen Offense-Duell immensen Kampfgeist, der sich auch darin widerspiegelte, dass der erste Punt des Spiels erst in der Mitte des dritten Quarters durch die Longhorns ausgeführt wurde. „Es war ein Spiel zweier extrem starker Offenses. Hier muss insbesondere die Leistung von Stephan Schuster hervorheben, der ein Herzstück der Offensive Line war.“ meinte Offense Coordinator Jan Thiessen. „ Aber auch in unserer Defense wurden herausragende Leistungen gezeigt. Ben Jarzy Linska hat zwei Pässe großartig intercepted. Diese konnten von unserer Offense in Punkte verwandelt werden.“ Sideline – Notes: * Knapp 450 Zuschauer erlebten bei herrlichem Wetter einen außergewöhnlichen Gameday. Die 20 Mitglieder des Harley Clubs Hamburg fuhren zusammen mit den Hamburg Eagles Cheerleadern eine Flaggenparade und bildeten ein lautstarkes Spalier, durch das die Eagles ins Stadion einliefen! Angeführt wurde diese Parade von Public Val, die danach zwischen dröhnenden Harley Motoren den Touchdown Song der Eagles performte. Gemäß der Aufforderung von Stadionsprecher Martin Sieg „MAKE SOME NOISE!!““ wurde es ein lautstarkes Einlaufspektakel. * Wieder einmal wurde durch die Fans der Hamburg Eagles der MVP des Spiels gewählt. Auf Seiten der Langenfeld Longhorns bekam Wide Receiver Christian Richter das MVP Shirt verliehen. Bei den Hamburg Eagles bekam Quarterback Reed Gottula bereits zum zweiten Mal das vom Webradio-Partner Just4Fun Radio gesponserte Shirt überreicht. * Die Hamburg Eagles freuen sich, definitiv bekanntgeben zu können, dass das letzte Heimspiel am 24.08.2008 auf jeden Fall im Stadion am Hammer park ausgetragen werden kann. Die Verantwortlichen versuchen gerade, auch das Spiel am 13.07.2008 „nach Hause“ zu holen. * Das Eagles Partnerradio Just4Fun konnte am gestrigen Spieltag im Durchschnitt 45 Zuhörer mit Infos zum Spiel und Musik versorgen. Von den gesamt 102 Zuhörern waren 3 aus den Vereinigten Staaten dabei. Claudia Preiss Munich Cowboys News vom 30.06.2008 Erfolgsserie der Munich Cowboys hält Einen eindrucksvollen 30:3-Erfolg konnte das GFL-Team der Munich Cowboys vor 893 Zuschauern gegen die Dresden Monarchs feiern. Nach ausgeglichenem Beginn setzte sich im zweiten Viertel zunächst Wide Receiver Pascal Maier mit einem 10-yards-Lauf in die Endzone der Dresdner in Szene. Den PAT verwandelte Defensive Lineman Ersin Gödel sicher.Danach war es nochmals Gödel, der mit einem Field Goal die Münchner mit 10:0 in Führung brachte. Nach der Pause war es Quarterback Travis Harvey persönlich, der mit einem 16-yards-Lauf das Punktekonto der Munich Cowboys nach oben schraubte. Den Extrakick verwandelte wiederum Ersin Gödel zur zwischenzeitlichen 17:0-Führung der Hausherren. Im letzten Viertel packte Travis Harvey nochmals tief in die Trickkiste und warf einen 43-yards-Pass auf den in der Endzone der Dresdner wartenden Pascal Maier. Mit dem Extrakick von Ersin Gödel konnten die Zuschauer den 24:0-Zwischenstand bestaunen. Die Dresden Monarchs verkürzten noch durch ein Field Goal von Kicker Holger Hempel auf 3:24. Dann kam der große Moment von Defensive Back Daniel Schober. Mit einem unglaublichen 75-yards-Interception-Return besiegelte er den 30:3-Endstand. Nach der Partie zeigte sich Head Coach John Rosenberg beeindruckt von der Leistung seines Teams. Sowohl Offense als auch Defense haben ein tolles Spiel geliefert. Viele Spieler konnten dem Münchner Publikum über den gesamten Spielverlauf eine herausragende Leistung bieten. Shuan Fatah, der Head Coach der Dresden Monarchs, gratulierte seinem Gegenüber, mit dem er 1995 bei den Berlin Adlern gemeinsam an der Sideline stand, zum deutlichen Sieg. Auf Seiten der Sachsen kam auch der neue Quarterback David Malino zum Einsatz. Er zeigte mit einigen tollen Pässen, dass er in naher Zukunft eine große Verstärkung für das Team von der Elbe sein wird. Die Munich Cowboys haben mit diesem Erfolg einen weiteren großen Schritt in Richtung Playoffs gemacht. Zum MVP wurde vom Fanclub Wildbells Pascal Maier gewählt. Mönchengladbach Mavericks News vom 29.06.2008 Panther dominieren im Junior Bowl / Touchdown-Festival Mit einem wahren Touchdown-Festival endete der 27. GFL Junior Bowl in Mönchengladbach. Mit 49:30 (20:8/7:0/7:0/15:22) besiegten hierbei die Düsseldorf Panther die Stuttgart Scorpions in einem wahrlich nicht langweiligen Spiel vor 1.500 Zuschauern. Düsseldorf erwischte im ersten Quarter einen furiosen Start und ging schnell mit 14:0 in Führung. Die jungen Skorpione schlugen zwar mit einem schönen Run Touchdown zum 14:8 (Conversion complete) zurück, aber die Raubkatzen zogen gleich im Gegenzung wieder mit 20:8 davon. Im zweiten Quarter legten die Spieler aus Düsseldorf noch einmal zum 27:8 nach, womit es dann in die Pause ging. Auch im dritten Quarter schien Stuttgart noch immer nicht richtig im Spiel zu sein und prompt machten die Rheinländer das 34:8 (PAT complete). Im letzten Quarter wollten es beide Teams dann aber noch einmal genau wissen. Die Scorpions wollten sich nicht ganz düpieren lassen und fanden noch dreimal den Weg in die Endzone der Düsseldorfer. Düsseldorf war aber dennoch das dominantere Team und konnte noch zweimal die Skorpions Defense überwinden. Düsseldorf gewann völlig verdient und war in seiner gesamten Spielanlage das reifere und effektivere Team. Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel bei den jungen Raubkatzen dann keine Grenzen mehr. Erneut hatten sie den Meistertitel erfolgreich verteidigt und erneut haben sie bewiesen, dass sie immer dann, wenn es darauf ankommt, am gefährlichsten sind. So gab dann auch Matthias Mecherlein (HC Scorpions) nach dem Spiel zu, dass seine Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit nicht ins Spiel gefunden hat. Für Panther Headcoach Oliver Nitschmann stand nach dem Spiel fest, dass seine Defense Großes geleistet hatte. Man hatte die Stuttgarter in keinem Moment zur Entfaltung kommen lassen. "Das war der Schlüssel zum Erfolg" so der erfahrene Head Coach, der nach der Saison nun mit dem vierten Meistertitel in der Tasche zurücktreten wird.(RK) Turek Graz Giants News vom 29.06.2008 Turek Graz Giants gewinnen Austrian Bowl 31:21 10 Jahre nach ihrem letzten Meistertitel erringen die Turek Graz Giants wiederum den österreichischen Staatsmeistertitel durch einen 31:21 Triumph in der Austrian Bowl XXIV über die Swarco Raiders Tirol.In einem Spiel, das über weite Strecken von den starken Verteidigungen beider Mannschaften geprägt war, hatten die Raiders die erste Chance auf Punkte, vergeben jedoch ein Field Goal zur möglichen 3:0 Führung. Die Offense der Giants konnte zwar den Ball gut bewegen, aber zwei Interceptions von QB Chris Gunn beendete jeweils die Angriffsserien. Im 2. Viertel konnten die Blau-Gelben jedoch erstmals in die Endzone gelangen: WR Armando Ponce de Leon fing einen 2 yard pass von RB Moe Muheize; Marc Biedenkapp verwertete den PAT zur 7:0 Führung. Nach einem Fumble von Raiders RB Florian Grein – Christoph Schreiner sicherte den Ball für die Blau-Gelben – fand QB Chris Gunn Marc Biedenkapp im ersten Spielzug mit einem tiefen Pass zu einem TD; samt PAT führten die Giants 14:0. Nachdem die Defense der „Giganten“ die Offense der „Piraten“ erneut stoppen konnten, beendete RB Martin Grassegger aus kurzer Distanz einen weiteren erfolgreichen Drive zur 20:0-Führung; Marc Biedenkappp erhöhte mit seinem PAT auf 21:0. Die Raiders konterten jedoch knapp vor Ende der Halbzeit und verkürzten 22 Sekunden vor der Pause auf 21:7. Chris Gunn warf noch eine weitere Interception, doch dies änderte nichts mehr am Halbzeitstand. Im 3. Viertel warf QB Chris Gunn eine weitere Interception; keine Mannschaft konnte jedoch Punkte erzielen. Im 4. Viertel kamen die Raiders zunächst auf 21:14 heran; Martin Grassegger stellte mit einem sehenswerten 20 yard run den alten 14 Punkte Abstand wieder her, da auch der PAT erfolgreich war. Die Raiders steckten jedoch nicht auf und kamen mit einem Touchdown nochmals auf 28:21 heran; knapp zwei Minuten vor Spielende verwertete Marc Biedenkapp, der zum wertvollsten Spieler der Austrian Bowl gekürt wurde, ein 45 yards Field Goal zum 31:21 Endstand. Die Blau-Gelben gewannen verdient, die Defense spielte gigantisch und konnte die sonst so starke Offense der Raiders kontrollieren; ein Schlüssel zum Erfolg war, dass die Raiders aus den vier Interceptions kein Kapital bzw. Punkte erzielen konnten. Die Turek Graz Giants gehören jetzt wieder zur österreichischen und wohl auch europäischen Spitze: Beendeten sie in Österreich die Saison 2005 noch am 4. Platz, die Saison 2006 am 3. Platz und errangen 2007 den Vizemeistertitel, so gewannen sie nun den österreichischen Staatsmeistertitel; in der EuroBowl scheiterten die Blau-Gelben im Halbfinale erst in der zweiten Verlängerung. Die Vorbereitungen für die Saison 2009 haben bereits begonnen: Erfolgscoach Rick Rhoades wird nächstes Jahr wieder nach Graz zurückkehren, mit den Legionären wurden bereits erste Gespräche über Vertragsverlängerungen geführt; auch der Großteil der Mannschaft bleibt intakt, einige Jugendspieler und Spieler der 2. Mannschaft drängen in die Kampfmannschaft, sodass wir durchaus zuversichtlich in die nächste Saison blicken können. Newsletter-Service der Schwäbisch Hall UNICORNS vom 29.06.2008 Kiel gewinnt im zweiten Durchgang Unicorns unterliegen gegen Kiel Baltic Hurricanes mit 14:45 / Haller halten nur in der ersten Hälfte mit Von Axel Streich Mit 45:14 landeten die Kiel Baltic Hurricanes am Samstag im Haller Hagenbachstadion einen klaren Favoritensieg gegen die Schwäbisch Hall Unicorns. Die Haller zeigten bei ihrem gut besuchten Green Game in der zweiten Hälfte zu wenig, um aus dem Interconference-Spiel zwei Punkte erobern zu können.Was die 1.200 Zuschauer im Haller Hagenbachstadion am Samstag bis zur Pause zu sehen bekamen, war ein gutes, spannendes und abwechslungsreiches Football-Spiel. Die beiden Teams gaben ein absolut gleichwertiges Bild ab, wobei die Unicorns allerdings mit einem Patzer in die Partie starteten. Jordan Neuman zollte der aggressiven Kieler Defense bereits im dritten Spielzug Tribut, musste den Ball freigeben und die Gäste kamen an der Haller 10-Yard-Linie in Ballbesitz. Kurz darauf lagen die Haller mit 0:6 im Rückstand. Im direkten Gegenzug konnten die Haller mit einem 30-Yards-Pass von Neuman auf Max Seroogy ausgleichen und von nun an dominierten zunächst die beiden Verteidigungsreihen das Geschehen auf dem Platz. Kiel überzeugte von Anfang an mit einer sehr starken Verteidigung. Am Ende des Tages durften sie stolz darauf sein, den Haller Quarterback gleich acht Mal zu Boden gebracht zu haben. Auch der Haller Runningback Tyler Sherden, der mit einer Nackenverletzung zu kämpfen hatte, konnte nur wenige Yards Raumgewinn erzielen. Die Unicorns-Defense stand ihren Gästen allerdings zunächst in nichts nach. Auch sie durften vier Quarterback-Sacks verbuchen und erlaubten ihren Gästen in der ersten Hälfte nur wenige Big Plays. Eines davon war ein 60-Yards-Pass der den ersten Touchdown von Starreceiver Brandon Langston zum 13:6 (PAT Björn Bohm) vorbereitete. Am Ende konnte der Amerikaner drei Touchdowns für sich verbuchen. Manuel Mesmer erzielte wenig später den Anschluss zum 12:13 und Felix Brenner verwandelte den Conversion-Versuch zur 14:13-Führung für Hall. Ein 30-Yard-Fieldgoal der Hurricanes sorgte dafür, dass die Haller mit einem 14:16-Rückstand in die Kabine gehen mussten. Der Aufenthalt dort schien den Unicorns nicht gut getan zu haben, denn nach der Pause konnten sie den Kielern kaum noch Paroli bieten. Plötzlich schien der Faden bei den Unicorns völlig gerissen zu sein. Der ersten Kieler Angriff nach der Pause fiel Dank zweier Strafen gegen die Gäste wegen unsportlichem Verhaltens mit einem Fieldgoal zum 19:14 noch recht glimpflich aus. Der zweite Langston-Touchdown zum 26:14 ließ aber nicht lange auf sich warten. Die Haller agierten lange nicht mehr so druckvoll wie in der ersten Hälfte und fanden weder im Angriff noch in der Verteidigung zu der im ersten Durchgang gezeigten Leistung zurück. Die Folge waren drei Kieler Touchdowns im letzten Spielviertel, denen die Haller nichts mehr entgegen zu setzen hatten. Auch ein Wechsel auf der Spielmacher-Position in den letzten Spielminuten brachte den Hallern keinen Erfolg. Backup-Quarterback Felix Brenner geriet eher noch zur tragischen Figur, denn gleich zwei seiner Pässe landeten in den Händen von Kieler Verteidigern. Der erste davon bescherte den Gästen sogar den 45:14-Endstand. "Weshalb wir nach der Pause derart eingebrochen sind, kann ich mir auch noch nicht richtig erklären", sagte Unicorns-Headcoach Siegfried Gehrke nach dem Spiel. "Da muss zunächst eine ausführliche Videoanalyse erfolgen. Sicher ist aber, dass wir weder auf dem Feld noch an der Seitenlinie bei der Spielzugauswahl glücklich agiert haben." Den gegen Kiel vergebenen zwei Punkte trauerte Gehrke allerdings nicht lange nach: "Ein Sieg im Interconference-Spiel wäre natürlich schön gewesen. Im Kapf um einen Playoff-Platz zählen aber besonders die Punkte gegen die direkten Konkurrenten." Mit den Weinheim Longhorns tritt einer davon am kommenden Samstag im Haller Hagenbachstadion an. Viertel-Ergebnisse: 6:6 / 8:10 / 0:10 / 0:19 / Final: 14:45 Zuschauer: 1.200 Die Punkte für Hall erzielten: Max Seroogy (6), Manuel Mesmer (6) und Felix Brenner (2) Swarco Raiders News vom 28.06.2008 Graz Giants gewinnen Austrian Bowl XXIV Nach der 21:31 (7:21 Halbzeit) Niederlage gegen die Turek Graz Giants im Endspiel um die Österreichische Meisterschaft machte sich gestern eine große Enttäuschung bei den Swarco Raiders breit. Es war der Tag der Grazer, die an diesem Abend in allen drei Bereichen - Offense, Defense, Special Teams - um eine Spur besser als die Swarco Raiders waren und sich verdientermaßen den Staatsmeister Titel holten.Die Defense der Swarco Raiders startete fulminant und stoppte die ersten zwei Grazer Angriffserien mit abgegangenen Bällen (Interception durch Viktor Skradski und Jimmy Ellingson). Doch die Offense kam in der ersten Hälfte nicht in die Gänge und konnte kein Kapital aus den Turnovers machen. Erst Minuten vor der Halbzeit brachte ein Touchdown Pass von Marko Glavic auf Jakob Dieplinger Punkte für die Swarco Raiders. Obwohl die Defense mit einer weiteren Interception, diesmal durch Manuel Eisenführer, der Raiders Offense noch einmal eine Chance gab, ging man mit einem 7:21 Rückstand in die Kabine. In der zweiten Hälfte spielte die Offense dann etwas besser, konnte aber nie an die Leistungen der vorhergehenden Spielen anschließen. Somit war die einzige Ausbeute in der zweiten Hälfte ein schöner Touchdown Lauf von Andreas Pröller nach einem kurzen Pass von Marko Glavic und ein Touchdown Lauf von Florian Grein. Die Swarco Raiders bäumten sich zwar noch einmal auf und versuchten alles, im vierten Viertel aufzuholen, doch die Grazer spielten sehr abgeklärt und ein 40 Yard Field Goal von Giants Marc Biedenkamp, der verdientermaßen zum Spiel MVP gewählt wurde, machte die Hoffnungen der Tiroler zunichte. Das 21:31 2 Minuten vor Schluss war nicht mehr aufzuholen. Damit sind die Graz Giants mit ihrem 10 Staatsmeister Titel wieder alleiniger Rekordmeister, die Swarco Raiders gratulieren Ihnen zu dieser famosen Leistung. Das wichtigste Spiel noch ausständig Es heißt jetzt die Niederlage abhaken und sich voll auf den Saisonabschluss, das Eurobowl Finale am kommenden Samstag im Innsbrucker Tivoli zu konzentrieren. Mit den Raiffeisen Vikings kommt niemand geringeres als der regierende vierfache Eurobowl Champion ins Tivoli. Swarco EUROBOWL XXII Swarco Raiders Tirol vs. Raiffeisen Vikings Vienna Sa. 05.07.2008 - 20:00 Uhr (19:00 Uhr Beginn) Tivoli Stadion Turek Graz Giants News vom 28.06.2008 Saisonabschlussfeier Die offizielle Saisonabschlussfeier der Turek Graz Giants findet am Mittwoch den 2.Juli im Cafe Orange in der Elisabethstrasse statt. Beginn ist 19.00 Uhr. Nach einen kurzen Saisonrückblick laden wir die gesamte Giants Family (Spieler, G2, Jugend, Eltern, alte Spieler ...)and Friends recht herzlich zu einem kleinen Buffet ein.Die "inoffizielle" Saisonabschlussfeier findet dann am Samstag den 5. Juli auf der Copacabana statt. Beginn ist ab ca. 10.00 Uhr Eingeladen ist die gesamte Giants Family and Friends! Zahlreiches Kommen wird erwünscht um gemeinsam die erfolgreiche Saison zu feiern und um gemeinsam erfolgreich und stark in die Zukunft blicken zu können! Marburg Mercenaries News vom 27.06.2008 Das EM-Finale auf der Autobahn (atb.) Bereits am Samstag beginnt die Auswärtsfahrt der Marburg Mercenaries nach Berlin. Mit einer Übernachtung am Prenzlauer Berg soll die Grundlage dafür geschaffen werden, dass man ausgeruht und mit frischen Beinen in die Interconference Partie gegen die Berlin Adler gehen kann. Eine Begegnung, die schon im Hinspiel auf Messers Schneide stand, und in welcher sich die Waage spät zugunsten der Hauptstädter neigte. Am Ende stand eine 18:0 Niederlage, die indes nicht verbergen konnte, dass die Mercenaries ihrem Gegner in allen Bereich Paroli boten, jedoch in den entscheidenden Momenten das Glück nicht auf ihrer Seite hatten.Entsprechend dem damaligen Spielverlauf, nagt die Niederlage noch immer an den Mercenaries. Vor allem Runningback Sean Cooper, der inzwischen die Bestenliste der GFL mit komfortablem Vorsprung anführt, hat seine zwei Fumbles aus dem Hinspiel nicht vergessen und brennt auf Wiedergutmachung. „Ich freue mich auf das Spiel, denn unser Laufspiel war am Anfang der Saison noch nicht da, wo es jetzt ist. In Berlin werden wir eine effektive „Ground Attack“ brauchen, um erfolgreich bestehen zu können.“, so der Athlet aus Texas, der damit indirekt eine der großen Stärken der Berliner anspricht: die Defense. Keine gegnerische Defense vermochte im bisherigen Saisonverlauf so zu überzeugen, wie jene der Adler. Präsident Carsten Dalkowski ist dann auch voll des Lobes für das „Abwehrbollwerk“ des Gegners. „Eine bessere Defense als die der Berliner habe ich lange nicht mehr gesehen, allerdings weiß ich, dass unsere Trainer Stunden damit verbracht haben, einen Game Plan zu entwickeln, um diesen Riegel zu knacken.“ Im Gegensatz zur Defense machte die Offense der Männer von der Spree in den letzten Spielen keine wirklich gute Figur. Geschwächt durch den Ausfall des etatmäßigen Runningbacks Björn Dreyer und mit Problemen auf der Offensive Line konnten bisher nur magere 11.8 Punkte pro Spiel erzielt werden. Auch der kurzfristig eingesprungene Gerome Castleberry konnte gegen Kiel nur 15 Yards bei 11 Versuchen erzielen, eine Quote die den Ex-Mercenary augenscheinlich bereits dazu bewog die Schuhe wieder an den Nagel zu hängen. Bei den Mercenaries, die diese Woche vor Ablauf der Deadline noch einmal auf dem Spielermarkt aktiv wurden, bestehen noch einige Fragezeichen hinter Spielern mit leichten Blessuren, jedoch wird Head Coach Sebastian Tuch wohl auf den Kader zurückgreifen können, der auch gegen Stuttgart zur Verfügung stand. Auch der Trainer der „Söldner“ ist sich sicher, dass die Begegnung im Friedrich-Ludwig-Jahn Stadion durch Nuancen entschieden wird. „Ich sehe beide Teams auf Augenhöhe, weswegen schon der kleinste Fehler den Ausschlag in die eine oder andere Richtung geben kann. Wichtig wird sein, dass wir die starke Defense der Berliner früh verunsichern, um sie zu seltenen Aussetzern zu zwingen“. Kick Off der Partie ist am Sonntag den 29.08.2008 um 15.00 Uhr im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion in Berlin. Stuttgart Scorpions News vom 27.06.2008 Termin-Not in Stuttgart Zum zweiten Mal hintereinander stehen die Scorpions Juniors im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft und im zweiten Jahr nacheinander kollidieren Junior Bowl und Interconference-Spieltag in der GFL. "Schon letztes Jahr haben wir diese Terminplanung kritisiert, aber offensichtlich ist es nicht möglich, das Endspiel um die Deutsche Jugendmeisterschaft auf einen Termin zu legen, an dem die GFL sowie die GFL2 spielfrei haben. Dies würde auch die Bedeutung des Junior Bowls in den Augen der Öffentlichkeit spürbar anheben, wenn man diesentsprechend berücksichtigt" zeigt sich Scorpions-Präsident Kurt Paulus mit der Terminierung unzufrieden...Während für das Halbfinale auf eigenem Platz in Absprache mit den Berlin Adlern noch ein für beide Seiten akzeptabler Ausweichtermin gefunden wurde, bietet das kommende Wochenende nur ein entweder - oder. Nicht nur Fans und Offizielle, auch Spieler wie LB Jasson Scott, der als Defense Coordinator für die erfolgreiche Verteidigung der Juniorsverantwortlich ist, stehen am Samstag morgen vor der Qual der Wahl: steige ich in den Bus nach Mönchengladbach oder steige ich in den Bus nach Braunschweig? Durch die noch immer lange Verletztenliste stellt sich das Team von Head Coach Gary Spielbuehler eh fast von alleine auf. Immerhin steht DE Sander Moore wieder im aktiven Kader, ist aber bedingt durch den längeren Krankenhausaufenthalt natürlich noch ein gutes Stück von seinem "Kampfgewicht" entfernt. Bei denanderen Langzeitverletzten besteht die Hoffnung, dass diese zumindest für den Rest der Rückrunde sowie die Playoffs wieder zur Verfügung stehen. Immerhin können die Schwaben dieses Mal ohne Druck antreten, denn im Gegensatz zum Hinspiel sind die Scorpions einmal mehr der krasse Außenseiter beim Deutschen Meister in Braunschweig. Die Lions scheinen nach dem Sieg gegen Kiel - für die Gäste natürlich zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt - mittlerweile auch wieder zur gewohnten Heimstärke zurückgefunden zu haben. Die Löwenstädter haben erneut Kurs auf die Meisterschaft aufgenommen und gehen als klarer Favorit in die Partie gegen den Vizemeister. Begleitet werden die Scorpions wieder von vielen Fans im eigenen Fanbus. Da noch einige Plätze frei sind, können sich Kurzentschlossene noch direkt am Samstag morgen anschließen. Abfahrt ist um 10 Uhr am Parkplatz vor dem GAZi-Stadion. Auch für die Juniors geht es als Vizemeisterzum Spiel gegen den Meister Düsseldorf Panther, allerdings handelt es sich hierbei schon wieder um das Finale. Und obwohl auch in diesem Spiel der Titelverteidiger favorisiert ist, haben die Stuttgarter durch den klaren Erfolg im Halbfinale Selbstbewusstsein getankt. Dazu kommt, dass die Juniors im Gegensatz zum GFL-Team von keinerlei Verletzungssorgen geplagt sind. Entsprechend zuversichtlich ist Head Coach Matthias Mecherlein: "Wir können mit unserem stärksten Team antreten und wollen natürlichgewinnen". Von Vorteil in diesem Jahr ist dabei sicher, dass ein Großteil der Spieler bereits beim letzten Junior Bowl die Endspiel-Athmosphäre kennengelernt hat. Man darf auf jeden Fall auf einen spannenden Junior Bowl hoffen und kann davon ausgehen, dass zwar im Zeitalter der Handys wohl keine Drähte mehr glühen werden, aber die eine oder andere sms den Weg von Mönchengladbach nach Braunschweig finden wird. Mönchengladbach Mavericks Newsletter vom 26.06.2008 Scorpions jagen die Panther Auf einen heißen Tanz dürfen sich die Zuschauer des 27. GFL Junior Bowls im Mönchengladbacher Hockeypark freuen. In diesem Endspiel um die Deutsche Meisterschaft im Jugendbereich trifft der letztjährige und amtierende Rekordmeister Düsseldorf Panther auf die Stuttgart Scorpions. Beide standen sich bereits im letzten Jahr an gleicher Stelle gegenüber, wobei die Rheinländer mit einem 47:26 das bessere Ende für sich hatten. Auch in diesem Jahr ist der Rekordmeister aus Düsseldorf wieder das Maß aller Dinge. Allerdings sind die jungen Raubkatzen in diesem Jahr nicht ganz so souverän wie im vergangenen Jahr. Immerhin 20 Spieler verließen letztes Jahr das Meisterteam und neue Spieler wurden erfolgreich ins das Teamgefüge eingebaut. Beim Herausforderer aus dem Schwabenländle sieht es dagegen ganz anders aus. Souverän spielte sich das Team um Head Coach Mecherlein durch die Liga und die Play Offs. Hierbei konnte man darauf bauen, dass das Team im wesentlichen zusammen blieb und sogar noch verstärkt werden konnte. Die Scorpions sind daher in dieser Saison stärker als im Vorjahr anzusehen. Damit ist auf jeden Fall für einen spannendes Finale gesorgt. Auf der einen Seite steht der passorientierte Angriff der hiesigen Landeshauptstädter, auf der anderen Seite der stark lauforientierte Laufangriff der schwäbischen Scorpione. Diese wollen auf jeden Fall ihre Scharte aus dem Vorjahr auswischen und hoffen insgeheim die Panther vom deutschen Thron stoßen zu können. Für Brisanz ist jedenfalls schon jetzt gesorgt. "Wir freuen uns auf dieses Endspiel im Hockeypark. Das wird ein tolles sportliches Erlebnis", so kommentiert Mavericks Präsident und Mitorganisator André Fossen seine Vorfreude auf das Spiel am Samstag. Die Organisatoren hoffen auf standfestes Wetter und freuen sich im Mönchengladbacher Sportkalender gut vertreten zu sein.(RK) Düsseldorf Panther Newsletter vom 26.06.2008 Die Panther planen Deinen Samstag Von: MB Nicht das jemand denkt, die Panther würden nicht dafür sorgen, wie der Samstag der Panther Fans optimal verlaufen könnte… Neben dem Spiel der Ersten Mannschaft gegen die Troisdorf Jets und dem anschließenden Junior Bowl zwischen den Panther Rookies und der Jugend der Stuttgart Scorpions haben die Panther im direkten Anschluss daran noch zwei Leckerbissen (…getränke) für die Fans des Düsseldorfer Traditionsvereins geplant. Das Sattgrün und die Nachtresidenz laden ein!Direkt nach dem Junior Bowl in Mönchengladbach darf man den Sommernachtstraum im Sattgrün nicht verpassen. Das Sattgrün am Graf-Adolf-Platz 6 (gegenüber GAP15, neben Subway und Anadolu) lädt am Samstag, den 28.06. zum Sommernachtstraum ein. Es gibt ein kaltes und warmes Buffet, XL-Mochitos für 5 Euro und einen Prosecco mit Erdbeeren als gratis Begrüßungsgetränk. Los geht es um 20 Uhr, das offizielle Ende ist um 23 Uhr. Je nach Stimmung bleibt das Sattgrün länger auf. Danach dann ab in die Nachtresidenz. Zusammen mit dem Skoda Centrum Düsseldorf haben die Panther dafür „gesorgt“, dass jeder Fan mit einer Eintrittskarte der Panther (ermäßigt oder normal) freien Eintritt in die Nachtresidenz hat. Bei der Cocktail Experience gibt es besonders günstige Preise für alle Cocktails in der Nachtresidenz. Bei antialkoholischen Getränken ist man schon mit 5 Euro dabei und soll es mit Alkohol sein muss man 7 Euro berappen. Samstag, 28.Juni, 20-23 Uhr Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterSattgrün, Graf-Adolf-Str.6 Samstag, 28.Juni, ab 22 Uhr – 5 Uhr Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterNachtresidenz, Bahnstr.13-15 Eintritt frei für alle Fans mit Karten der Düsseldorf Panther Berlin Adler Newsletter vom 26.06.2008 Erst Football, dann Finale Von: Tim Friedrich Deutschland fiebert dem EM-Finale 2008 entgegen. Es gibt aber noch andere wichtige Sportereignisse am kommenden Wochenende. Die Sonntags-Begegnung zwischen den Berlin Adlern und den Marburg Mercenaries um 15 Uhr in der German Football League gehört definitiv dazu.Die Adler empfangen dabei den aktuellen Tabellenersten der GFL-Süd im heimischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion. Das Hinspiel in Marburg konnten die Berliner Ende April deutlich mit 18:0 für sich entscheiden. Seit dem hat sich jedoch einiges getan bei den Söldnern aus Hessen. Während ihr Angriff im Match gegen die Adler überhaupt nicht in Schwung kam, hat sich das Team von Head Coach Sebastian Tuch auf seine Stärken konzentriert. Mit Erfolg wie ein Blick auf die Tabelle verdeutlicht. Nach der Niederlage gegen die Adler folgten vier klare Siege. Zuletzt fegten die Mercenaries sogar den amtierenden Vizemeister aus Stuttgart mit 35:24 vom Platz. Dabei ist im Angriff besonders das Laufspiel effektiv. Hier trägt der US-Amerikaner Sean Cooper die Hauptlast. Mit 752 erzielten Yards durch Laufspiel führt er die Ligastatistik an. Gegen die Adler hatter der flinke Runningback jedoch einen rabenschwarzen Tag. Zwei Mal verlor er den Ball und konnte am Ende des Spiels nur 31 Yards Raumgewinn vorweisen. Die Adler haben die starke Entwicklung der Mercenaries genau analysiert und sich intensiv auf den Gegner vorbereitet. "Wir haben diese Woche konzentriert gearbeitet und wissen was auf uns zukommt. In der Offensive muss bei uns endlich der Knoten platzen. Wir haben das Potenzial und können uns nicht immer auf unsere starke Defensive verlassen. Jetzt muss jeder Spieler im Angriff sein Bestes geben!" Meint Wide Receiver Johnny Schmuck. Der kommende Sonntag ist für die Hauptstadt Footballer auch ein Fingerzeig, wo man am Ende der regulären Saison stehen kann. "Unser Ziel ist definitiv Heimrecht in den Playoffs zu erlangen. Das bedeutet entweder Platz eins oder zwei. Aber die Saison ist noch lang und wir müssen vorerst von Spiel zu Spiel denken." So Adler Head Coach Dogan Özdincer. Der kommende Sonntag hat es also in sich. Erst hochkarätiger Football um 15 Uhr mit der Interconference Begegnung zwischen den Adlern und den Mercenaries, bevor um 20:45 Uhr das Finale der Europameisterschaft angepfiffen wird. GERMAN FOOTBALL LEAGUE - INTERCONFERENCE BERLIN ADLER vs. MARBURG MERCENARIES Sonntag, 29. Juni 2008 Kick Off: 15 Uhr Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion |