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Kiel Baltic Hurricanes News vom 21.07.2008 Baltic Hurricanes starten erfolgreich in die zweite Saisonhälfte von: Jan Weber Die Kiel Baltic Hurricanes haben den Start in die zweite Hälfte der Saison 2008 erfolgreich gestartet. Im Kieler Holsteinstadion kam das nördlichste Team der GFL Nord zu einem 19:0 Sieg über die Cologne Falcons.Der Tag startete für die Canes mit einem Blick in den Himmel. Dunkle Wolken, schwere Regenfälle und Gewitter begleiteten die Aufbauarbeiten im Stadion. Erst kurz vor Beginn der Tailgate-Party klarte der Himmel ein wenig auf, so dass sowohl die Party auf dem Stadion-Vorplatz, als auch das Spiel selbst unter regulären Bedingungen stattfinden konnten. Die Kieler kamen zuerst in Ballbesitz. Bereits im vierten Spielzug jedoch mussten sie den Ball an die Gäste abgeben, als Estrus Crayton, der an diesem Tag vor allem als Running Back glänzen konnte, einen Fumble produzierte. Besonders ärgerlich war dieses Fumble, weil er am Ende eines eindrucksvollen 27 Yard Laufes passierte, der die Canes bis an die Kölner 12 Yard Line brachte. Die Gäste konnten im Gegenzug jedoch wenig mit dem Ballbesitz anfangen und mussten, nach vier Fehlpässen des neuen Falcons Quarterbacks Tobi Henry, punten. Der kurz geratene Punt brachte die Canes an der Kölner 35 Yard Line wieder in Ballbesitz, doch die Offense kam nicht näher als bis zur Kölner 14 Yard Line, von wo aus Kicker Björn Bohm ein 31 Yard Field Goal verschoss. Kurz vor Ende des ersten Quarter kamen die Canes dann zu ihren ersten Punkten. Angetrieben durch Läufe von Estrus Crayton und Alex Gebauer, sowie durch Pässe von Adrian Rainbow auf Wide Receiver Brandon Langston marschierten die Hausherren über das Feld. Die Kombination Rainbow/Langston war es dann auch, die für die ersten Punkte sorge, als Rainbow einen 21 Yard Pass auf Langston warf (PAT Bohm). Im zweiten Quarter kam keines der beiden Teams zu Punkten. Zwar schafften es die Canes bis an die 1 Yard Line der Kölner, dort jedoch bäumte sich die Defense der Falcons erfolgreich gegen die Bemühungen, den Ball in die Endzone zu bringen. Nachdem die Canes selbst einen vierten Versuch nicht erfolgreich abschließen konnten, kamen die Falocns wieder in Ballbesitz, aber die Kieler Defense war an diesem Tag voll auf der Höhe des Geschehens, so dass zu keinem Zeitpunkt echte Gefahr für die Kieler Endzone bestand. Mit einem gerechten 7:0 für die Hausherren gingen beide Teams in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spielgeschehen ähnlich fort. Die Falcons waren bemüht, insbesondere durch das Passspiel Raumgewinn zu erzielen, was von der Kieler Defense immer wieder verhindert werden konnte. Die Canes hingegen hatten durchaus die Möglichkeit, weitere Punkte zu erzielen, standen sich mit Strafen und individuellen Fehlern wie fallen gelassenen Pässen immer wieder selbst im Wege. Es bedurfte wieder eines Big Plays durch die Kombination Rainbow/Langston, bis die Kieler zu ihren nächsten Punkten kamen. Brandon Langston wandelte einen 58 Yard Pass in einen Touchdown um. Zwei weitere Drives der Teams endeten vorzeitig, als zunächst Canes Spieler Dominic Hanselmann, und dann bereits im nächsten Spielzug Falcons Running Back Kyle Wilson den Ball durch einen Fumble verloren. Die Canes nutzten den Ballverlust des Kölner Running Backs, um mit einem langen, zeitraubenden Drive weitere Punkte zu erzielen. 72 Yards überbrückten sie mit 12 Spielzügen. Den Touchdown erzielte Canes Running Back/Tight End Alexander Gebauer, der seine starke Leistung an diesem Tag mit einem 13 Yard Touchdown Lauf krönte. Im nächsten, dem letzten Drive der Kölner an diesem Tage, wurde Quarterback Tobi Henrys Pass von Kiels Safety Pascal Ritzheim abgefangen und den Canes gelang es, mit eigenem Ballbesitz die Spielzeituhr auslaufen zu lassen. Nach Spielende zeigte sich Kiels Head Coach Kent Anderson zwar mit dem Sieg zufrieden, bemängelte aber die vielen, unnötigen Strafen, die sein Team produzierte. „Über diese Strafen werden wir intern noch reden. 15 Strafen für 155 Yards sind einfach zu viel. Ich ärgere mich allerdings mindestens genau so sehr über die verschlafene erste Halbzeit. Nun ist hoffentlich jedem klar, dass die Pause vorbei ist und wir uns voll auf die Rückrunde konzentrieren müssen, um unsere Ziele zu erreichen.“ Stuttgart Scorpions News vom 21.07.2008 Lehrstunde für die Scorpions Mit einer deutlichen 13:34 Niederlage gegen die Marburg Mercenaries müssen sich die Stuttgart Scorpions aus dem Rennen um die Süddeutsche Meisterschaft verabschieden. Die Gäste aus Hessen zeigten sich insbesondere in beiden Lines als das bessere und insgesamt abgeklärtere Team und nutzten ihre Chancen eiskalt aus, während die Scorpions zwar auch immer wieder erfolgreich über das Feld marschierten, aber sich vor allem in den entscheidenden Situationen nicht durchsetzen konnten.Dabei legten die Hausherren vor knapp 1000 Zuschauern auf der neuen Haupttribüne des GAZi-Stadions los wie die Feuerwehr, denn nach zwei langen Pässen von Quarterback Ira Vandever auf Receiver Daniel Stock überbrückte Running Back Patrick Geiger in zwei Versuchen die letzten Meter und sorgte für die schnelle 6:0 Führung (PAT vorbei) der Hausherren. Doch schon im Gegenzug zeigten die Gäste, dass sie davon nicht geschockt waren, denn nach fünf Spielzügen war es RB Sean Cooper, den die Verteidigung der Schwaben während der gesamten ersten Hälfte nicht in den Griff bekam, der aus 29y zum 6:7 (alle PAT S. Bauer) in die Endzone lief. Im Gegenangriff sorgte zunächst wieder Geiger mit einem guten Lauf für den nächsten 1. Versuch, doch dann verlor Vandever, auf der Flucht vor der starken Defense Line der Hessen, den Ball an der eigenen 33y-Linie, den P. Siebrecht für seine Farben sichern konnte. Im anschließenden Drive sicherte dann QB Joachim Ulrich mit einem erfolgreichen Pass im vierten Versuch auf WR Filip Pawelka dafür, dass sein Team weiter im Angriff blieb, den RB D. Heinz dann auch erfolgreich zum 6:14 abschloss. Im Gegenzug folgte zunächst ein geglückter Kickoff-Return von RB Tony Avella bis zur 45y-Linie, aber bereits nach drei Versuchen mussten sich die Scorpions per Punt wieder vom Ball trennen. Dieser verunglückte zudem auch noch völlig, so dass die Offense der Mercenaries wieder in guter Position zurück aufs Feld kam. Und erneut war es Cooper, der die hervorragende Blockarbeit seiner Offense Line nutzte und zu Beginn des 2. Quarters auf 6:21 erhöhte. Im Gegenzug dann der beste Drive der Hausherren. Läufe von Geiger und ein Pass auf Stock brachten sie an die 35 y-Linie der Söldner, als Vandever den völlig freien WR Marvin Thiel kurz vor der Endzone fand, der mit einem Hechtsprung auf 13:21 (PAT Wurster) verkürzte und so nochmals für neue Hoffnung bei den Fans sorgte. Aber wieder konterten die Gäste routiniert mit einem von Ullrich fehlerfrei dirigierten Angriff, den er selbst nur wenige Sekunden vor der Pause mit einem kurzen Lauf zum 13:28 abschloss. Nach der Halbzeit schien es dann, als hätte die Scorpions-Defense erstmals die Gäste-Offense gestoppt, als es vierter Versuch und 5 hieß. Aber wieder gingen die Mercenaries volles Risiko und wieder fand Ulrich mit C. Wuerz den freien Passempfänger, der unbedrängt den Endstand von 13:34 markieren konnte. Den weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit prägten dann aber endgültig die Verteidigungsreihen beider Teams, die keine weiteren Punkte mehr zuließen. Zwar kamen die Scorpions noch zwei Mal in die Red Zone der Gäste, in beiden Fällen gelang es aber nicht, in vier Versuchen einen Touchdown oder ein neues 1. down zu erzielen. Am frühen Sonntag morgen erreichte die in dieser Saison vom Verletzungspech verfolgten Skorpione eine weitere Hiobsbotschaft: Center Markus Würtele wird mit einem Bruch des rechten Mittelfußes voraussichtlich 6 Wochen ausfallen und damit frühestens wieder in den Playoffs zur Verfügung stehen. Auf dem Weg dahin stehen noch vier Spiele an, wobei das nächste Heimspiel am 9. August gegen die Munich Cowboys vermutlich erneut ein vorentscheidendes Spiel werden wird, dieses Mal um Platz 2 und damit das Heimrecht im Viertelfinale. Weinheim Longhorns News vom 21.07.2008 TSG 1862 Weinheim Longhorns Seniors werden von Cowboys bezwungen Play-offs weiter in Reichweite Am vergangenen Samstag mussten die Footballer der TSG 1862 Weinheim e.V. in München eine Niederlage hinnehmen und fuhren mit einem Punktestand von 20:3 nach Hause.In München trafen die Viertplatzierten Longhorns auf die Drittplatzierten Cowboys. Während die Münchner durch einen Sieg auf den zweiten Tabellenplatz rutschen konnten und somit das Heimrecht für die Play-offs sichern würden, ging es für die Longhorns nur um die Frage, mit welchem Platz man in die Play-offs geht. Im ersten Quarter zeigten beide Teams eine hervorragende Defense-Leistung. Weder München noch Weinheim gab seine Endzone dem Gegner frei. So zeigte Oliver Renck, dass er als Cornerback immer gefährlich ist, als er den zweiten Passversuch der Münchner abfing. Leider konnte er keine weiteren Yards für die Longhorns gutmachen. Aber auch die Münchner Defense hatte ihre Hausaufgaben gemacht und sich insbesondere auf das Laufspiel von Danny Washington und Quarterback Antwan Smith eingestellt. So kam es, dass Danny Washington mit seinen Runs kaum Yards gutmachen konnte. Ganz im Gegenteil, Antwan Smith wurde so gut kontrolliert, dass es zu mehreren Quarterback-Sacks in diesem Spiel kam. Im zweiten Quarter setzte sich das Schauspiel so fort. Longhorns Safety Dmitry Herbel, der aus gesundheitlichen Gründen die letzten Spiele gefehlt hatte, zeigte zusammen mit Markus Zidek eine konstant gute Leistung, so dass auch im zweiten Quarter für die Cowboys kein durchkommen war. Erst kurz vor der Halbzeitpause gelang es den Münchnern durch ein Fieldgoal über 23 Yard von E. Goedel die ersten Punkte auf das Scoreboard zu schreiben. Im dritten Quarter stellten die Weinheimer ihr Spiel mehr und mehr auf Pass um. Doch leider kamen die Bälle nicht immer bei den Receivern an. Weder Torrance Brown noch Darko Markovic konnten hier Yards gut machen. So musste im zweiten Drive Kicker Kevin Killich ans Werk und konnte nach einem 45 Yard-Fieldgoal den Ausgleich für Weinheim herstellen. Doch schon mit den nächsten Drives kamen die Münchner wieder in Fieldgoal-Nähe der Longhorns. Mit einem 32-Yard-Kick erhöhte der Cowboy E. Goedel für die Münchner auf 6:3. Und dann kam für die Weinheimer eine ungesunde Portion Pech hinzu. Nach einem Run von Danny Washington über 17 Yard und einem Pass von Antwan Smith auf Darko Markovic über 13 Yards hatte man sich bis an die 19-Yard-Linie der Münchner herangekämpft. Doch bei einem erneuten Lauf durch die Mitte verlor Danny Washington den Ball und der Münchner A. Langebartels sicherte diesen für München. Somit war die Chance für die Longhorns im dritten Quarter zu punkten, in aussichtsreicher Position aus den Händen geglitten. Zu Beginn des vierten Quarters waren die Münchner in Ballbesitz. Und diesen nutzten sie, um sich kontinuierlich in Richtung Weinheims Endzone zu bewegen. Mit Läufen von O. Schober, Quarterback T. Harvey und J. Morris kämpften sie sich bis an die 1-Yard-Linie von Weinheim vor. Hier entschied sich Quarterback T. Harvey den direkten Weg durch die Mitte der Longhorns zu nehmen – der erste Touchdown des Tages – und leider zu Gunsten der Münchner. Das dann an Weinheim wechselnde Ballrecht konnten die Longhorns nicht für sich nutzen. Die Pässe von Longhorns Quarterback Antwan Smith kamen weder bei Alex Elbracht noch bei Murat Basaran an. Beim dritten Passversuch hatte dann der Münchner D. Ferrer die Finger dazwischen und mit dieser Interception im anschließenden Run noch 16 Yard für die Cowboys gut machen. Nur zwei Spielzüge später überschritt dann erneut der Cowboy Quarterback T. Harvey die Endzone der Longhorns und erhöhte auf den Endstand von 20:3 für die Münchner. In den darauf folgenden Spielzügen kämpften die Longhorns tapfer weiter, aber die Defense der Münchner gab nicht mehr nach. Noch vier Mal musste Antwan Smith sich von den Münchnern bevor er den Ball abgegeben konnte, sacken lassen. Die Pässe kamen leider nur teilweise an und so konnte man auch, nachdem man sich zum Ende des Spiels bis an die 4 Yard-Linie der Münchner vorgearbeitet hatte, nicht mehr punkten. Auf der Heimfahrt war es dann doch merklich still im Bus. Noch 3 Spiele haben die Longhorns vor sich. Am 02. August muss man zum Tabellenführer nach Marburg – ein Sieg in Marburg ist eher unwahrscheinlich. Und am 17. August kommen die Stuttgart Scorpions, der deutsche Vizemeister, nach Weinheim. Stuttgart wurde durch die Niederlage am Wochenende gegen Marburg bis auf den dritten Tabellenplatz durchgereicht. So bleibt ein kleiner Funke Hoffnung, dass man noch vor den Play-offs einen Sieg erspielen kann. Cologne Falcons News vom 21.07.2008 Kiel war keine Reise wert Die Cologne Falcons haben das Auftaktspiel ihrer Fünferserie in Kiel bei den Baltic Hurricanes mit 0 : 19 verloren. Beim Spiel im Holsteinstadion in der nördlichsten GFL-Stadt überzeugte einmal wieder mehr die Defense, die sage und schreibe 71 mal auf dem Platz stand, während die Offense trotz guter Ansätze keine Punkte nach Hause bringen konnte.Das Fehlen des in Sevilla befindlichen Centers David Odenthal und des Receivers Philip Stentzel machten sich weitergehend stärker bemerkbar, als zunächst angenommen. Dazu noch da Fehlen von Max von Helldorf und eine leichte Blessur von Markus Radke in er Anfangsphase des Spiels und damit war klar, dass sich die Receiver nicht in Szene setzen konnten. Der stark aufspielende Quarterback Toby Henry setze sowohl auf Pass wie auch eigenes Laufspiel. Und auch trotz guter Aktionen von Runningback Kyle Wilson konnte ein Laufspiel nicht wirklich etabliert werden. Die Defense hielt den Angriff der Norddeutschen bis zur Halbzeit auf 0 : 7 und auch bei den weiteren Punkten konnte die Verteidigung dafür sorgen, dass weder die Extrapunkte gemacht noch ein Feldtor erzielt werden konnte. Einmal war der Kieler Angriff 20 cm vor der Goal-Line der Kölner, aber auch hier hielt die Kölner Verteidigungsmauer. „Wer sich so gut gegen Angreifer wie Langston, Crayton, Hanselmann, Gebauer und Andere behaupten kann, da kann ich nur zufrieden sein. Ich sehe noch sehr viel Potential in unserer Defense.“, so Head Coach Michael Hap am Tage der Rückkehr von der Ostsee. Der exklusive Bus der Firma Weinzierl war gegen 6:30 Uhr am Sonntag wieder im heimischen Köln angekommen. „Bei den Vorraussetzungen, die beide Teams haben, kann ich nur zufrieden mit der Leistung meiner Falcons sein.“, so Hap weiter. „Der Platz war sehr schwer, auch wenn wir nicht die Wetterkapriolen wie in Hamburg hatten. Und ich bin auch sehr zufrieden mit der Leistung der Schiedsrichter am gestrigen Tag.“ Auf die Frage, wie denn nun die weitere Planung aussehe, wurde unmissverständlich gezeigt, wie es weitergehen soll. Dazu Alexander Verbeeck, der erste Vorsitzende der Cologne Falcons: „Als nächstes kommt Braunschweig und Hamburg. Zwei schwere und interessante Aufgaben mit Lösungspotential. Dann sehen wir weiter!“ Braunschweig Lions Newsletter vom 21.07.2008 Andrew-Show im Heinz-Field Von: René Stammer Ihren vierten Sieg in Folge konnten die Braunschweig Lions durch einen ungefährdeten 52:19 (14:0, 21:7, 17:6, 0:6)-Auswärtserfolg bei den Dresden Monarchs feiern. Die Löwenstädter revanchierten sich damit vor 1.600 Zuschauern im Heinz Steyer-Stadion für die knappe Hinspielniederlage zu Saisonbeginn.Überragender Spieler beim amtierenden Deutschen Meister war dabei Neuzugang Michael Andrew. Der britische Runningback erlief 167 Yards Raumgewinn sowie zwei Touchdowns. Auch Jabari Johnson konnte mit 121 Yards Raumgewinn überzeugen. Aus Sicht der Gastgeber konnte man die Partie wohl schnell in der Kategorie „Pleiten, Pech und Pannen“ einsortieren. Hatten die Sachsen die Lions im Hinspiel noch überraschen können, so zeigten sich diese nun von Beginn an hellwach und waren deutlich bemüht, den Punktverlust aus dem ersten Aufeinandertreffen vergessen zu machen. Allerdings erwischten die Gastgeber den besseren Start, als Christian Arnold den ersten Pass von Lions-Quarterback Dennis Zimmermann abfangen konnte und seine Farben schnell in Ballbesitz brachte. Doch spätestens mit den ersten Angriffsbemühungen der Dresdener wurde schnell deutlich, dass an diesem Tag nicht viel gehen würde. Quarterback David Malino verlor bei einem Quarterback-Sack von Ryan Davis den Ball, den Patrick Finke anschließend unberührt in die Endzone der Monarchs zurücktragen konnte zur schnellen Führung für die Gäste. Diese sollten die Löwen in der Folge auch nicht mehr aus der Hand geben. Zu unglücklich agierte der US-amerikanische Spielmacher auf Seiten der Monarchen, als das viel Gefahr von ihm ausgehen konnte. Fast schon folgerichtig spielten sich die Braunschweiger immer besser in Schwung, und im Angriff setzten sie dabei voll auf das Laufspiel. Dieses lastete zu Großteilen auf den Schultern von Michael Andrew, der an diesem Tag zum ersten Mal für die Niedersachsen auflief. Bis zum Halbzeitpfiff der Unparteiischen hatte die neue Nummer 32 der Lions schon rund 100 Yards Raumgewinn sowie zwei Touchdowns erlaufen. Im Wechselspiel mit Jabari Johnson zogen die Lions somit ein an diesem Tag nie zu stoppendes Laufspiel auf, das die Monarchs vor unlösbare Aufgaben stellte. Die weiteren Lions-Punkte zur beruhigenden 35:7-Halbzeitführung erzielten Kelvin Love nach Zuspiel von Dennis Zimmermann sowie Thorsten Ruthe. Der Linebacker konnte dabei einen freien Ball nach einem geblockten Punt-Versuch der Dresdener über die letzten fehlenden Yards bis in die Endzone befördern. Der Punt von Ronny Freudenberg wurde übrigens von Patrick Finke geblockt, der damit an beiden Defense-Touchdowns der Lions ganz maßgeblich mit beteiligt war. Zudem war die Nummer 91 der Lions auch wieder für zahlreiche wichtige Tackles und viel Druck auf den gegnerischen Quarterback verantwortlich. Das war bei den Gastgebern recht schnell in der Partie dann der Holländer Pepijn Mendonca, der den glücklosen David Malino bestens vertrat. Nach dem Wiederanpfiff konnte sich zunächst allerdings Steffen Dölger mit einem langen verwandelten Field Goal in den Vordergrund spielen. Anschließend zeigte auch Monarchs-Ballträger Tony Holling sein Können, als er der blitzenden Lions-Verteidigung davon lief und seinen ersten Touchdown des Tages erzielen konnte. Ein zweiter Punkterfolg war ihm im vierten Quarter zudem auch noch vergönnt, als die Monarchs gegen die zweite Reihe auf Seiten der Löwenstädter besser ins Spiel fanden. Die Partie allein war zu diesem Zeitpunkt bereits seit längerer Zeit entschieden, so dass die Lions jedem Spieler im Kader an diesem Tag auch Spielzeit einräumen konnten. Unrühmlicher Höhepunkt in einem Spiel mit vielen Raumstrafen waren die Platzverweise für Lions-Runningback Dennis Mika und Monarchs-Verteidiger Elias Betka, die nach einem Gerangel von den Unparteiischen vorzeitig zum Duschen geschickt wurden. Beiden Akteuren droht nun eine Sperre von mindestens einem Pflichtspiel. Scoreboard: 0:7 Patrick Finke 79 Yard-Fumble Return (PAT Steffen Dölger) 0:14 Michael Andrew 12 Yard-Lauf (PAT Steffen Dölger) 0:21 Kelvin Love 23 Yard-Pass von Dennis Zimmermann (PAT Steffen Dölger) 7:21 David Malino 1 Yard-Lauf (PAT Holger Hempel) 7:28 Michael Andrew 52 Yard-Lauf (PAT Steffen Dölger) 7:35 Thorsten Ruthe 5 Yard-Fumble Return (PAT Steffen Dölger) 7:38 Steffen Dölger 47 Yard-Field Goal 13:38 Tony Hollings 64 Yard-Lauf (Kein PAT) 13:45 Jabari Johnson 6 Yard-Lauf (PAT Steffen Dölger) 13:52 David DeArmas 8 Yard-Pass von Dennis Zimmermann (PAT Steffen Dölger) 19:52 Tony Hollings 4 Yard-Lauf (Kein PAT) Darmstadt Diamonds News vom 20.07.2008 Gut gespielt, trotzdem verloren: 18:31 in Schwäbisch Hall Nach einer der besseren Saisonleistungen unterliegen die Diamonds bei den Schwäbisch Hall Unicorns 18:31 (0:6, 0:12, 6:0, 12:13). Unser Team konnte das Spiel bis ins letzte Viertel offenhalten, bevor Johannes Brenner mit dem 24:6 die Vorentscheidung brachte. Die Punkte für die Diamonds erzielten Alexander Firsching, Pascal Heck und Emmett Hunter.Am Samstag traten die Erstliga-Footballer der Darmstadt Diamonds bei den Schwäbisch Hall Unicorns an. Die Gastgeber behielten mit 31:18 (6:0, 12:0, 0:6, 13:12) die Oberhand, womit feststeht, dass die Südhessen auf Rang 6 bleiben werden und nach der Saison in die Relegation müssen. Die ersten Angriffsversuche der Hausherren konnten gestoppt werden, doch in der ersten Halbzeit konnten die Gäste daraus noch kein Kapital schlagen. Man arbeitete sich zwar immer wieder tief in die gegenerische Spielhälfte vor, erzielte aber keine Punkte. Die Unicorns erzielten ihre ersten beiden Touchdowns durch „Big Plays”: Zwei Pässe von Quarterback Felix Brenner über 30 Meter auf Tyler Sherden und über 48 Meter auf Max Seroogy brachten die Haller mit 12:0 in Führung. Ein Missgeschick der Darmstädter führte zum nächsten Touchdown: Ein Punt-Snap ging daneben, und die Haller konnten das Leder kurz vor der Endzone unter Kontrolle bringen. Diese Chance ließen sich die Hausherren nicht entgehen und erzielten den Touchdown zum 18:0. Gegen Ende der ersten Hälfte arbeiteten sich die Diamonds vor allem durch Läufe von Emmett Hunter bis an die 8-Meter-Linie der Gastgeber vor, doch man blieb ohne Punkte. Die letzte sehenswerte Aktion vor dem Pausentee war eine Interception von Diamonds-Verteidiger Daniel Kozak, der einen Pass von Brenner abfing. So ging man mit 0:18 in die Halbzeitpause. Die zweite Hälfte lief dann besser für die Gäste. Schon die erste Angriffsserie begann mit einem guten Kickoff-Return von Sebastian Biolik-Hauschild. Es folgten mehrere gute Läufe von Emmett Hunter sowie ein guter Pass von Darius Outlaw auf Andreas Baumann. Den Touchdown erzielte dann Alexander Firsching, der ein 11-Meter-Zuspiel von Outlaw fing. Firsching spielte vor wenigen Wochen noch in der Jugendliga Hessen, und die Partie gegen Schwäbisch Hall war erst sein zweites Spiel für die Herrenmannschaft. Nun hatte auch die Defensive der Diamonds ihre beste Phase. Zwar konnten die Haller den Kickoff nach dem Touchdown bis an die Darmstädter 23-Meter-Linie zurücktragen, doch die Abwehr hielt. Direkt zu Beginn des letzten Spielviertels standen die Diamonds 21 Meter vor der Haller Endzone und hatten die Chance, auf einen Touchdown zu verkürzen, doch man wurde gestoppt. Stattdessen erzielten die Unicorns im Gegenzug durch einen 38-Meter-Pass auf Johannes Brenner das 24:6. Doch die Diamonds zeigten Moral: Direkt im Anschluss bediente Spielmacher Outlaw seinen Passempfänger Pascal Heck mit einem 53-Meter-Zuspiel zum 24:12. Die Defensive war weiterhin aufmerksam und stoppte den Gegenzug sofort. Doch der folgende Ballbesitz brachte keinen Erfolg. Stattdessen kamen die Gastgeber durch einen ausgespielten vierten Versuch zwei Meter vor der Diamonds-Endzone in Ballbesitz und nutzten diese Großchance zum 31:12. Den verdienten Schlusspunkt setzten wieder die Gäste. Emmett Hunter krönte seine gute Leistung mit dem letzten Touchdown des Tages, indem er durch einen kurzen Lauf den Endstand von 31:18 herstellte. „Das Ergebnis ist zwar eine Niederlage, aber es gab heute viele kleine Siege für uns”, fasste Headcoach Javan Lenhardt die Partie zusammen und traf damit auch die Meinung seiner Spieler. „Es hat heute viel Spaß gemacht, und ich bin besonders stolz auf unsere Rookies”, freute sich Lineman Stephan Götz über die Leistung seiner jungen Mitspieler. Mit Eric Scheu, Sascha Scharlach und Juri Anders spielten gleich drei „Frischlinge” in der Offense-Line und mit Alexander Firsching erzielte einer der Neulinge sogar den ersten Touchdown. Mit dieser Niederlage steht fest, dass die Diamonds auf Rang 6 der GFL-Süd bleiben werden. Somit werden die Darmstädter im September zwei Relegationsspiele gegen den Meister der 2. Bundesliga Süd spielen. Zuvor stehen aber noch zwei schwere Heimspiele auf dem Programm: Am 2. August gegen Stuttgart und am 17. August gegen München. Beide Partien werden im Bürgerpark-Nord ausgetragen. Marburg Mercenaries News vom 20.07.2008 Der Südmeister winkt... (atb). Mit einem zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 34:13 Sieg kehrten die Marburg Mercenaries von ihrem Auswärtsspiel beim ärgsten Konkurrenten aus Stuttgart zurück. Unter Flutlicht und vor rund 1000 Zuschauern ließen sich die Marburger dabei auch nicht von einem frühen Rückstand schocken, sondern zeigten vor allem in der ersten Halbzeit eine beeindruckende Vorstellung. Im zweiten Durchgang war es dann die Defense der „Söldner“, die durch ständigen Druck auf Quarterback Ira Vandever dafür sorgte, dass im Hinblick auf den Sieg nichts mehr anbrannte.Die Scorpions legten los wie die Feuerwehr, überbrückten 76 Yards mit zwei Spielzügen – beides Mal Pässe von Vandever auf Wide Receiver Stock – und durften sich am Ende über einen Touchdown von Patrick Geiger freuen. Sascha Wursters Kick jedoch ging neben die Stangen, so dass es beim 6:0 Zwischenstand für die Gastgeber blieb. Es spricht für die inzwischen gewonnene mentale Stärke der Offense von Coordinator Patrick Hansen, dass man sich von diesem Rückschlag nicht nachhaltig verunsichern ließ. Zwar galt es zunächst eine Schrecksekunde zu überstehen, als Patrick Trumpfheller den Ball beim anschließenden Kick-Off-Return verlor (Fumble), jedoch konnte Kollege Marcel Duft das Ei sichern und somit Sean Cooper die Möglichkeit geben, früh zu zeigen, warum er momentan der beste Runningback der GFL ist. Hinter einer bärenstarken Offensive Line erlief der kleine Mann aus Texas 54 Yards bei nur drei Ballberührungen, wobei ihn der letzte in dieser Reihe über 29 Yards direkt in die Endzone der Schwaben führte. Kicker Stephan Bauer zeigte sich treffsicherer als sein Gegenüber und brachte seine Farben erstmals mit 7:6 in Führung. Als in der nächsten Angriffsserie Quarterback Vandever den Ball an Philipp Siebrecht verlor, neigte sich die Waage schon früh in Richtung der Hessen. Wiederum gestützt auf eine kreative Spielzugauswahl gab es am Ende eine Premiere zu feiern. Dominic Heinz, gerade erst vom Center zum Fullback umgeschult, konnte seinen ersten Touchdown für die „Söldner“ bejubeln, und das 14:6 herstellen. Anfang des zweiten Viertels sahen die Zuschauer dann den ersten Punt der Partie von Sascha Wurster, der den Lahnstädtern nicht nur das Angriffsrecht, sondern auch die nächsten Punkte bescherte. Nach insgesamt 11 Spielzügen war es wieder der starke Cooper, der das Ei aus einem Yard Entfernung in die Endzone der Stuttgarter tragen konnte. Doch das 21:6 hatte nicht lange Bestand. Die Scorpions konterten postwendend, stellten vermehrt um auf das traditionelle Laufspiel und als man sich gerade daran gewöhnt hatte, schlug Vandever mit einem langen Pass auf Wide Receiver Marvin Thiel zu. Der letzte Drive der Marburger vor der Pause stand dann ganz im Zeichen von Quarterback Joachim Ullrich, nachdem der Kick-Off-Return von Sean Averhoff tief in die Hälfte der Schwaben zurückgetragen werden konnte. Ullrich, der in dieser Phase der Saison eine unglaubliche Ruhe und Souveränität in der „Pocket“ ausstrahlt, brachte immer wieder kurze Pässe an den Mann, bevor er selbst zu Fuß die Punkte zum 28:13 auf das Scoreboard brachte. Nach dem Wechsel machten die Mercenaries den ominösen Sack dann gleich zu. Ein wunderschöner Spielzug, bei dem die halbe Defense der Scorpions auf dem falschen Fuß erwischt wurde, führte zum 34:13, als Ullrich Christopher Würz bediente, der die noch fehlenden 15 Yards in die Endzone sprinten konnte. Was nun folgte war das letzte Aufbäumen der Stuttgarter, welches indes von der aufmerksamen Marburger Defense schon im Keim erstickt wurde. Ständiger Druck auf Quarterback Ira Vandever, vor allem durch die beiden US-Importe Todd Eagle und Bruno Dorismond, sorgten dafür, dass der Mann vom Drake College in Iowa selten in der Lage war wirklich durchdachte Aktionen durchzuführen. Dorismond beendete die Partie mit zwei Sacks und drei Tackles für Raumverlust und war maßgeblich daran beteiligt, dass der Sieg der Marburg Mercenaries nie mehr in Gefahr geriet. Bei noch drei ausstehenden Spielen in der regulären Saison müsste es nun schon mit dem Teufel zugehen, sollte den „Söldnern“ der Titel des Südmeisters noch zu nehmen sein. Eine theoretische Chance haben noch die Munich Cowboys, mit denen die Marburger noch einmal die Klingen kreuzen müssen. In der Zwischenzeit genießen etliche Akteure der Mercenaries die Sonne Mallorcas. Direkt am Morgen nach dem Spiel ging es mit dem Flieger von Stuttgart Richtung Süden. Düsseldorf Panther Newsletter vom 20.07.2008 Panther verlieren 6:10 in Lübeck Von: MB Nach dem Spiel der Panther in Lübeck ging für Martin Hanselmann, Johnny Scott und Sascha Al-Agha die Reise noch weiter. Sie fuhren nach Kiel, um sich das GFL Spiel der Kiel Baltic Hurricanes gegen die Cologne Falcons anzuschauen. Den Tribünenplatz, den die Drei gestern in Kiel besetzten, wird für die Panther auch im nächsten Jahr wohl die einzige Möglichkeit bleiben, den Kontakt zur ersten Liga herzustellen. „Wir haben gestern die Meisterschaft verspielt“ sagte ein enttäuschter Martin Hanselmann nach dem Spiel in Lübeck, dass die Panther mit 6:10 (6:0,0:0,0:7,0:3) verloren. Aus den gejagten Panthern sind die Verfolger der Assindia Cardinals geworden, die jetzt einen Minuspunkt weniger als die Düsseldorfer auf dem Konto haben.Es gibt einfach Tage, da bleibt man besser zu Hause. So erging es wohl gestern den Panthern, die so einen schwarzen Tag am Samstag in Lübeck erleben mussten. Frühzeitig, morgens um 10:30 Uhr in Bremen losgefahren, steckte der Bus der Düsseldorfer vor Hamburg in einem 14 km langen Stau. Die Düsseldorfer erreichten erst um 14:45 Uhr das Lübecker Stadion, wo die Schiedsrichter den Kick Off auf 15:30 Uhr festgesetzt hatten. Ohne, dass sich die Spieler warm machen konnten, mussten sie in diese wichtige Begegnung gehen. Die erste Hälfte der Panther war dann auch sehr durchwachsen. Zwar gingen die Panther durch den wieder einsatzbereiten Alexej Mittendorf, der gestern nach langer Verletzungspause überraschend sein Comeback feiern konnte, in Führung, doch so richtig ins Rollen kam die Offense der Panther nicht. Während des ganzen Spiels versäumten es die Düsseldorfer in aussichtsreichen Situationen die nötigen Punkte zu erzielen. Alleine 4 Mal stand die Offense von QB Fabian Schon kurz vor der Endzone der Cougars und erzielte keine Punkte. Zwei leichte Bälle von Schorn wurden in der Endzone der Cougars fallengelassen und ein Ball ging verloren (Fumble). Zudem leistete sich QB Fabian Schorn gestern 2 ungewohnte Interceptions. So hielt einzig die Defense, die den Cougars nur 10 Punkte gestattete, die Düsseldorfer im Spiel. Doch leider reichte dies gestern nicht: Den schwarzen Tag der Panther komplettierte dann auch noch die auslaufende Uhr, als die Offense wieder nur etwa 20 Yards vor der Endzone der Cougars standen. Somit hatten die Panther auch diese letzte Chance noch vertan, das Spiel eventuell noch zu ihren Gunsten zu kippen. Martin Hanselmann dachte am Morgen danach schon einen Schritt weiter und hakte die Niederlage schnell ab: „Wir haben gestern die Meisterschaft verspielt. Ich werde nun nicht mehr auf die Ergebnisse der letzten drei Spiele schauen, sondern vermehrt den Spielern Einsatzzeiten geben, die in der kommenden Saison für die Panther spielen. Das nächste Heimspiel gegen Langenfeld ist zwar für die Panther Fans sicher sehr wichtig, doch so ein Spiel sollte man auch nicht überbewerten.“ Bis zu diesem Prestigeduell, dem nächsten Spiel der Panther gegen die Langenfeld Longhorns, sind es noch 3 Wochen. Bis zum 9.August müssen die Panther Fans auf dieses Spiel warten. Nächste Woche legt daher die Mannschaft von Trainer Martin erstmal eine Woche Trainingspause ein, bevor es dann Ende Juli mit dem Training weiter geht. Die Panther erwarten für dieses Spiel am 9.August einen sehr guten Besuch des Benrather Stadions. Wer sich eine lange Wartezeit an der Kasse ersparen möchte, der sollte sich schon jetzt Karten sichern. Zu kaufen gibt es sie über die Webseite der Düsseldorf Panther unter Tickets. Lübeck Cougars – Düsseldorf Panther 10:6 (6:0,0:0,7:0,3:0) 300 Zuschauer 0:6 Alexej Mittendorf 8 Yard Pass von Fabian Schorn 7:6 Lance Graham 6 Yard Pass von Ole Wulf, Pat James Anderson 10:6 James Anderson 30 Yard Fieldgoal Newsletter-Service der Schwäbisch Hall UNICORNS vom 20.07.2008 Sieg sichert Klassenerhalt endgültig Unicorns landen 31:18-Erfolg gegen Darmstadt / Felix Brenner mit starker Leistung Von Axel Streich Mit 31:18 behielten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag im Haller Hagenbachstadion vor 700 Zuschauern die Oberhand gegen die Darmstadt Diamonds. Die Fronten am Tabellenende der GFL-Süd sind damit geklärt: Darmstadt muss in die Relegation, Hall hat den Klassenerhalt sicher.Vor einer Woche, nach dem Spiel in Marburg, musste Halls Ersatzquarterback Felix Brenner einige Kritik einstecken. Er hatte sie sich wohl zu Herzen genommen, denn am Samstag zeigte er vor heimischem Publikum eine deutlich bessere Leistung und war am Ende einer der Hauptverantwortlichen für den Haller Erfolg. Dabei kam sein Einsatz durchaus überraschend, denn eigentlich hätte Jordan Neuman das Zepter in der Haller Offense wieder übernehmen sollen. Halls Headcoach Siegfried Gehrke entschied sich anders: "Jordan hätte zwar spielen können, sein Zeh macht aber immer noch Probleme. Wir haben deshalb Felix starten lassen um die Option zu haben, Jordan bei Bedarf später zu bringen." Angesichts der von Felix Brenner gezeigten Leistung war dies am Samstag aber nicht nötig. Insbesondere in der ersten Hälfte waren seine Läufe der wichtigste Faktor im Haller Angriff und im Pass-Spiel wirkte er immer sicherer, je länger die Partie lief. Die Unicorns starteten nervös in die Partie und ihre Angriffsversu-che waren zunächst von technischen Fouls und Fehlern geprägt. Mit einem Kurzpass von Felix Brenner auf Tyler Sherden nahmen die Haller aber das Heft in die Hand. Sherden überbrückte die zur Diamonds-Endzone fehlenden 30 Yards und erzielte die Haller 6:0-Führung. Darmstadt agierte wie erwartet hauptsächlich mit ihren Amerikanern Emmett Hunter und Darius Outlaw. Sie waren es, die immer wieder ansehnlichen Raumgewinn für die Hessen erzielen konnten. Insgesamt tat sich die Diamonds-Ofense aber schwer gegen die dezimierte Haller Defense, die ihre Endzone zumindest in der ersten Halbzeit sauber halten konnte. Die Unicorns-Offense nutzte diese Überlegenheit effektiv und erzielte mit Touchdwons von Max Seroogy und Felix Brenner die 18:0-Halbzeitführung. Nach der Pause ließen die Haller ihre Gäste besser ins Spiel kommen, was mit dem Darmstädter Anschluss zum 6:18 bestraft wurde. Mit Beginn des letzten Viertels, das das punktereichste in dieser Partie werden sollte, hatte man sich aber wieder gefangen. Johannes Brenner stellte mit einem Pass seines Bruders Felix den alten Abstand (24:6) wieder her, bevor die Darmstädter mit einem sehenswerten 54-Yards-Pass zum 24:12 überraschten. Endgültig entschieden war die Partie, als die Diamonds an der eigenen 2-Yard-Linie versuchten, einen vierten Versuch auszuspielen, dies aber misslang und der Ballbesitz an die Unicorns ging. Tyler Sherden, der am Samstag durch seinen Einsatz in Offense, Defense und Special Teams ein enormes Pensum absolvierte, nutzte die Gelegenheit per Lauf zum 31:12. Der Darmstädter Touchdown zum 31:18 nur 17 Sekunden vor Spielende stellte nur noch Ergebniskosmetik dar. Ein Wermutstropfen bleibt den Hallern trotz des wichtigen Erfolgs gegen Darmstadt. Wegen zweier Unbeherrschtheiten mussten Sven Schönemann und Oliver Radke einen Platzverweis hinnehmen und werden der ohnehin schon geschwächten Haller Defense für mindestens ein Spiel fehlen. Während sich die Darmstadt Diamonds nun definitiv auf die Relegationsspiele gegen den noch nicht fest stehenden Meister der 2. Bundesliga Süd vorbereiten können, haben sich die Unicorns den Klassenerhalt mit dem samstäglichen Sieg gesichert. Man kann also befreit in die zwei noch ausstehenden Spiele gegen Marburg (9. August in Hall) und Stuttgart (23. August im Gazi-Stadion) gehen. Die Punkte für Hall erzielten Tyler Sherden (12), Dario D'Dariano (1), Max Seroogy (6), Felix Brenner (6), Johannes Brenner (6). Viertel-Ergebnisse: 6:0 / 12:0 / 0:6 / 13:12 / Final: 31:18 Dresden Monarchs News vom 20.07.2008 Ein eindrucksvolles Schauspiel der Stärke Auch wenn der Kampfgeist stimmte, sich fast jeder im Team der Dresden Monarchs nach Kräften um Konstanz und Klasse bemühte, gegen den amtierenden deutschen Meister, die Braunschweig Lions, war an diesem Wochenende kein Kraut gewachsen. Mit 19:52 schossen die Löwenstädter die zu jedem Zeitpunkt deutlich unterlegenen Sachsen vom Rasen des Heinz-Steyer-Stadion.Es war ein bitterer Nachmittag für Dresdens Fans, Trainer, Betreuer und Spieler. Braunschweig hingegen durfte jubeln. Knapp 100 mitgereiste Fans der Niedersachsen zollten ihrem Team Respekt. Locker, abwechslungsreich und teilweise hochklassig, wischten angefressene Löwen die Schmach der einzigen Niederlage im Jahr 2008, die des Hinspiels, hinfort. Trotz des klaren Klassenunterschiedes bewiesen auch die 1500 Dresdner Anhänger ihre Erstklassigkeit. Bis zum Schluss feuerten sie ihre Monarchs an. Selbst nach dem Abpfiff gab es weder Pfiffe noch unzufriedene Kommentare. Der Fairplay-Preis geht damit nach Sachsen. Zwei wichtige Punkte im Kampf um einen der begehrten Playoff-Plätze reisen mit Braunschweig leider in den Westen der Republik. Der Rest der sonnabendlichen GFL-Geschichte ist schnell erzählt. Von Beginn an machte Braunschweig Druck. Auch wenn Dennis Zimmermann bereits im ersten Drive der Partie eine schnelle und ebenso unmotivierte Interception in die Hände von Dresdens Christian Arnold legte, blieben die Löwen ruhig und bestimmt. Nicht einmal 30 Sekunden später machte Braunschweigs Defense den einzigen großen Fehler ihres Quarterbacks wett. Ein Fumble eines erschreckend schwach spielenden David Malino nahm Lion Patrick Finke auf und trug ihn zum Touchdown zurück. Der folgende Löwen-Jubel sollte nicht der letzte in Viertel eins gewesen sein. Braunschweigs neuer Runningback, der Brite Michael Andrew, erhöhte schon kurze Zeit später auf 14:0 aus Lions-Sicht. Auch das zweite Viertel verhieß wenig Linderung für unaufhörlich stöhnende Monarchs-Fans. Auch wenn nach Kelvin Loves Ergebnisoptimierung auf 21:0 ein kurzes Aufblitzen sächsischer Klasse folgte – Es war zu wenig! Allein Tony Hollings und seine aufopferungsvoll kämpfende Vorblocker hielten Dresden im Rennen. Nach drei Spitzenläufen des US-Boys, staubte ein noch immer schwach spielender David Malino unverdient ab. Der 7:21 Zwischenstand war mehr Schein als Sein. So sahen es auch Michael Andrew und Thorsten Ruthe. Nach einem starken Lauf des Briten und einem zurückgetragenen geblockten Punt des Deutschen ging es mit 7:35 in die Kabinen. Dies allerdings vollkommen verdient – Für beide Teams! Nach weiteren mäßigen bis unterirdischen Passversuchen eines indisponierten Monarchs-Leitwolfs David Malino, reichte es schließlich auch den Trainern der Dresdner. Sein holländischer Ersatz Pepijn Mendonca bekam seine Chance und nutze sie, zumindest besser als sein amerikanischer Teamkollege. Braunschweig durfte auch weiterhin wie im Training Punkten. Allerdings gelangen den Dresdner Jungs nun einige schöne Aktionen als kleines Geschenk für tapfer ausharrende sächsische Fans. Nach einem Fieldgoal von Lions-Kicker Steffen Dölger, punktete dann erstmals Dresdens Bester, Tony Hollings (PAT nicht gut). Auch wenn Jabari Johnson und David DeArmas den Sack für Braunschweig frühzeitig schlossen, waren die Monarchs endlich mit Spaß am Spiel dabei. Selbst die 13:52-Führung der Lions nach dem dritten Viertel konnte daran wenig ändern. Es wurde von allen Ängsten befreit gespielt. Am Spielfeldrand machten erste Scherze die Runde. Die Monarchs zeigten, was man bis dahin all zu oft vermisste – Teamgeist. So gehörte schließlich auch der aufmunternde Schlusspunkt den Königlichen. Tony Hollings krönte sein tolles Spiel mit weiteren sechs Punkten (PAT nicht gut). Mit 19:52 unterliegen zu schwache Dresdner löwenstarken Braunschweigern. Erneut wurde Teamleader und Quarterback Dylan Meier (Mittelfußbruch) schmerzlich vermisst. Es braucht nun schon ein kleines Wunder, um die Monarchs noch in die Meisterschaftsendrunde, die Playoffs, zu hiefen. AFVD Newsletter - Samstagsergebnisse - 19.07.2008 GERMAN FOOTBALL LEAGUE Dresden Moanrchs vs Braunschweig Lions19:52 (0:14/7:21/6:17/6:0) Hamburg Blue Devils vs Berlin Adler 14:0 (3:0/3:0/0:0/8:0) Munich Cowboys vs Weinheim Longhorns 20:3 (0:0/3:0/3:3/14:0) Schw.Hall Unicorns vs Darmstadt Diamonds 31:18 (6:0/12:0/0:6/13:12) Kiel Baltic Hurricanes vs Cologne Falcons 19:0 (7:0/0:0/6:0/6:0) Stuttgart Scorpions vs Marburg Mercenaries 13:34
2.BUNDESLIGA Stuttgart Silver Arrows vs Montabaur Fighting Farmers 17:35 (3:14/7:14/7:7/0:0) Wiesbaden Phantoms vs Kirchdorf Wildcats 39:7 Lübeck Cougars vs Düsseldorf Panther 10:6 (0:0/0:6/7:0/3:0) Franken Knights vs Plattling Black Hawks 28:24 (0:6/14:6/7:6/7:6) Königsbrunn Ants vs Saarland Hurricanes Sonntag 14:30 Uhr
DAMEN-BUNDESLIGA Düsseldorf Panther vs SG Flensburg/Kiel 6:0 (0:0/6:0/0:0/0:0) Berlin Kobra Ladies vs Nürnberg Hurricanes Sonntag 15 Uhr Munich Cowboys vs Dresden Diamonds Sonntag 15 Uhr
Braunschweig Lions Newsletter vom 19.07.2008 Andrew-Show beim Auswärtssieg Von: René Stammer Einen ungefährdeten 52:19 (14:0, 21:6, 17:6, 0:7)-Auswärtserfolg feierten die Braunschweig Lions bei den Dresden Monarchs. Vor rund 2000 Zuschauern im Heinz Steyer-Stadion nahmen die Löwenstädter damit eindrucksvoll Revanche für die Hinspielniederlage zu Saisonbeginn. Ein beeindruckendes Debüt feierte dabei Runningback Michael Andrew, dem zwei Touchdowns gelangen.Scoreboard: 0:7 Patrick Finke 79 Yard-Fumble Return (PAT Steffen Dölger) 0:14 Michael Andrew 12 Yard-Lauf (PAT Steffen Dölger) 0:21 Kelvin Love 23 Yard-Pass von Dennis Zimmermann (PAT Steffen Dölger) 7:21 David Malino 1 Yard-Lauf (PAT Holger Hempel) 7:28 Michael Andrew 52 Yard-Lauf (PAT Steffen Dölger) 7:35 Thorsten Ruthe 5 Yard-Fumble Return (PAT Steffen Dölger) 7:38 Steffen Dölger 47 Yard-Field Goal 13:38 Tony Hollings 64 Yard-Lauf (Kein PAT) 13:45 Jabari Johnson 6 Yard-Lauf (PAT Steffen Dölger) 13:52 David DeArmas 8 Yard-Pass von Dennis Zimmermann (PAT Steffen Dölger) 19:52 Tony Hollings 4 Yard-Lauf (Kein PAT) Munich Cowboys News vom 19.07.2008 Zweiter Sieg der Munich Cowboys gegen Weinheim Das Endergebnis täuscht ein wenig über den engen Spielverlauf hinweg. Letztlich gewannen die Munich Cowboys im heimischen Dantestadion aber auch das zweite Duell gegen die Weinheim Longhorns verdient mit 20:3 und setzten somit den Erfolgskurs fort.Im ersten Quarter neutralisierten sich beide Teams weitgehend, so dass keine Mannschaft einen Vorteil erzielen konnte. Im zweiten Viertel war es dann Kicker Ersin Gödel, der die Gastgeber mit einem 23-Yards-Field Goal in Führung brachte. Die Weinheim Longhorns wollten dem nicht nachstehen und glichen ihrerseits im dritten Viertel durch ein Field Goal von Kevin Killich aus. Touchdowns blieben weiterhin Mangelware, so dass es wieder eines Field Goals von Gödel bedurfte, um die Münchner wieder in Führung zu bringen. Im Schlußviertel waren es diesmal die Munich Cowboys, die eine Schippe drauflegten. Quarterback Travis Harvey erlief zwei Touchdowns, so dass die Hausherren zum Ende den Vorsprung weiter ausbauten. Insgesamt waren die Munich Cowboys an diesem Tag das bessere Team. Weinheim wehrte sich lange und kam vor allem durch Quarterback Antwan Smith und den gewohnt starken Runningback Danny Washington zu einigem Raumgewinn. Letztlich setzte sich aber die Mannschaftsleistung der Münchner durch, bei denen der Siegeswille gerade bei Travis Harvey und Runningback Jerome Morris bis auf die Tribüne zu spüren war. Folgerichtig wurde Morris vom Fanclub Wildbells auch zum MVP des Spiels gewählt. Im Rahmenprogramm kamen viele ehemalige Spieler der Meistermannschaft von 1993 ins Stadion und unterstützten das aktuelle Team. Meistercoach Franz Bayer gratulierte bei der anschließenden Pressekonferenz Head Coach John Rosenberg zu diesem jungen und mit viel Potential ausgestatteten Team. Die Munich Cowboys haben sich mit diesem Erfolg eine hervorragende Ausgangsposition für die weiteren Spiele in der GFL geschaffen. Als Aufsteiger spielt die Mannschaft in dieser Saison eine außergewöhnlich positive Rolle. somit sieht man mit Spannung den nächsten Partien entgegen. Hamburg Blue Devils News vom 18.07.2008 Wir wollen den Adlern die Flügel stutzen Das Football-Duell Hamburg vs. Berlin am 19. Juli 2008 Am Samstag treffen die Hamburg Blue Devils auf die Berlin Adler. Das Rückspiel in der German Football League steht auf dem Programm und das Team um Headcoach Joe Roman fordert Revanche für die bittere Niederlage Anfang Mai. Mit 24:07 entschieden die Footballer aus der Hauptstadt damals das Spiel für sich. Jetzt wollen die Teufel den Spieß umdrehen. „In Berlin haben wir den Sieg einfach verschenkt. Das passiert uns kein zweites Mal!“, schwört Headcoach Roman seine Jungs auf das Football-Duell ein. Es ist das vorletzte Heimspiel der Blue Devils in der regulären Saison. Kickoff ist um 15 Uhr (Einlass und Beginn Alsterradio Pregame-Party 13:30 Uhr) im Stadion an der Memellandallee.Gut erholt und voller Tatendrang melden sich die Hamburg Blue Devils am Samstag aus der kurzen Sommerpause zurück. Nach ihrem Erfolg gegen die Weinheim Longhorns brennen die Teufel auf den nächsten Sieg. „Wir wollen auf jeden Fall den dritten Heimsieg. Koste es, was es wolle“, steht für Joe Roman fest. Doch die Berlin Adler könnten den Blauen einen dicken Strich durch die Rechnung machen. Die Auswärts-Bilanz des Tabellenzweiten ist beeindruckend: Vier Siege und ein Unentschieden. Davon lässt sich Roman nicht einschüchtern: „Das sind nur Zahlen. Was zählt, ist das Spiel am Samstag.“ Und dieses Spiel verspricht spannend zu werden. Vor allem Studenten dürfen sich auf das Aufeinandertreffen der Teufel und Adler freuen: Die Blue Devils laden alle Hochschüler aus Hamburg und Umgebung zum großen Students’ Day ein. Für nur zwei Euro pro Ticket sind die angehenden Akademiker live dabei. Im nächsten Spiel treten die Devils eine Reise in den hohen Norden an. In Kiel treffen die Blauen Teufel auf die Baltic Hurricanes. Ein Nord-Derby der Extraklasse. Raiffeisen Vikings News vom 18.07.2008 Raiffeisen Vikings verlängern den Vertrag mit Clinton Graham nicht Nach der für die Kampfmannschaft nicht sehr erfolgreichen Saison 2008 ziehen die Raiffeisen Vikings erste Konsequenzen. Prominentestes "Opfer" der generellen Neuausrichtung ist Clinton Graham, der 2009 nicht mehr für die Vikings auflaufen wird.Die Raiffeisen Vikings bedauern diesen Umstand und wünschen Clinton, der einen sehr großen Anteil an den Erfolgen der letzten Jahre hatte, das Beste für seinen weiteren Lebensweg. Sein Einsatz in Spielen war eine Inspiration für die gesamte Mannschaft. Stuttgart Scorpions News vom 18.07.2008 Spitzenspiel vor neuer Tribüne Wenn am kommenden Samstag, dem 19.07. beim Schlagerspiel der GFL Süd mit den Marburg Mercenaries der Tabellenführer seine Visitenkarte beim amtierenden Deutschen Vizemeister abgibt, dürfen die Fans der Scorpions erstmals in den neuen Schalensitzen auf der Haupttribüne des GAZi-Stadions auf der Waldau Platz nehmen. In den letzten sechs Wochen wurden dabei nicht nur die alten Holzbänke erneuert, auch Stadionsprecher Marco Metzler steht nun eine verbesserte Audio-Anlage zur Verfügung. Nicht zuletzt, um durch den Einsatz des Flutlichts darüber hinaus eine entsprechend stimmungsvolle Kulisse zu schaffen, wurde der Kickoff für die Premiere im umgebauten Stadion auf 19 Uhr verschoben. Und auch Fans und Spieler der umliegenden Football-Vereine können nach den Nachmittagsspielen in Ludwigsburg, Fellbach und bei den Silver Arrows so noch das Spitzenspiel der GFL live erleben.Erfreulicherweise wurde in der dreiwöchigen Sommerpause auch das umfangreiche Lazarett der Scorpions deutlich kleiner. Zwar fehlen nach wie vor die beiden Langzeitverletzten WR Tim Schäufelin und LB Hubert Fleck, aber MLB Jasson Scott sowie die beiden CB Hassan Rashid und Sebastian Freiwald, die in Braunschweig noch schmerzlich vermisst wurden, stehen in der Verteidigung wieder zur Verfügung. Und QB Ira Vandever hat mit RB Tony Avella, TE Gunter Braschler und Neuzugang Slawomir Rybarczyk auf der Receiver-Position wieder zusätzliche Optionen, um gegen die starke Defense der Söldner für Raumgewinn und Punkte zu sorgen. Die Verteidigung der Südmeisterschaft ist nach dem Erfolg der Mercenaries in Berlin zwar nicht mehr aus eigener Kraft zu schaffen, aber das Heimrecht im Viertelfinale ist Pflicht für die Landeshauptstädter. Um sowohl die wiedererstarkten Cowboys aus München als auch die Weinheim Longhorns auf Distanz zu halten, muss ein Sieg her, wenn die Scorpions zumindest den zweiten Platz in der GFL Süd behaupten wollen. „Wenn wir alle Spieler an Bord haben, können wir jedes Team in Deutschland schlagen“ ist sich Head Coach Gary Spielbuehler sicher und baut dabei weiterhin auf die lautstarke Unterstützung der Fans. Dank der Unterstützung der Sponsoren Pepsi und Schwaben Bräu sind nach dem Spiel übrigens alle Zuschauer eingeladen, mit einem Freigetränk auf die neue Haupttribüne und hoffentlich einen Sieg anzustoßen. Braunschweig Lions Newsletter vom 18.07.2008 Der nächste Gegner: Dresden Monarchs Von: René Stammer Am kommenden Samstag (19. Juli) sind die Braunschweig Lions zu Gast bei den Dresden Monarchs. Alles, was man über dieses Duell in der Elbmetropole wissen muss, findet man jetzt hier.Team-Check Gegründet: 2001 Teamfarben: gold/navy/weiß Stadion: Heinz-Steyer-Stadion Headcoach: Shuan Fatah Erfolge: GFL-Aufstieg 2002, Play-Off-Halbfinale 2004 GFL seit: 2003 Ewige GFL-Bilanz: 30 S, 36 N, 2 U Ewige Play-Off-Bilanz: 1 S, 4 N Internet: www.dresden-monarchs.de Players to watch RB Tony Hollings, DB Lee Johnson, QB David Malino, DB Ronny Freudenberg, LB Sigfrid Franz, DL Jag Bal, WR Markus Günther, RB Lucas Wetzel, LB Elias Betka, DB/RB Anthony Bingham Berlin Adler Newsletter vom 17.07.2008 Berliner Luft an der Alster Von: Tim Friedrich Berlin Adler wollen Sieg bei den Blue Devils. Die frisch gebackene Europapokalsieger, die Berlin Adler, müssen am kommenden Samstag, den 19. Juli zum neunten Saisonspiel bei den Hamburg Blue Devils antreten.Nach dem großen Erfolg im Finale des EFAF CUP wollen die Adler mit Rückenwind in die zweite Runde der regulären Saison in der Bundesliga starten und den ersten Sieg in Hamburg seit 2004 einfahren. Das erste Spiel gegen die Devils konnten die Adler klar mit 21:07 im heimischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion gewinnen. Die Hamburg Blue Devils sind derzeit von Verletzungssorgen geplagt. Sowohl im Angriff als auch in der Defensive fehlen wichtige Stammspieler. Bei den Adlern sieht es dagegen besser aus. Aus der eigenen Jugendmannschaft haben sich mittlerweile viele Talente im Team integriert. "Wir haben einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielern. Das wird uns im weiteren Saisonverlauf helfen. Der Sieg im EFAF CUP Finale ist ein großer Erfolg, doch nun dürfen wir unser großes Ziel nicht aus den Augen verlieren. Die Blue Devils sind angeschlagen, aber gerade hier liegt die Gefahr. Wir dürfen die Hamburger nicht unterschätzen, sie werden uns einen harten Fight bieten." meint Adler Head Coach Dogan Özdincer. Das Match am Samstag in Hamburg ist ein Fingerzeig für den weiteren Verlauf der Saison. Mit einem Sieg könnten die Berliner wieder auf Platz zwei in der Tabelle vorrücken, was Heimrecht in den Play Offs bedeuten würde. "Das Team ist heiß auf das Spiel. Wir konnten zuletzt im Jahr 2004 in Hamburg einen Sieg einfahren. Am Samstag ist also ein Sieg Pflicht!" so Adler-Linebacker Mario Nowak. Fakten: GERMAN FOOTBALL LEAGUE Hamburg Blue Devils vs. Berlin Adler Samstag, 19. Juli 2008 Kick Off: 15 Uhr Memellandallee, Hamburg Marburg Mercenaries News vom 17.07.2008 Gipfeltreffen in Stuttgart Die Partie Stuttgart Scorpions gegen Marburg Mercenaries stand schon in der Vergangenheit für erstklassigen Football und spannende Spiele. Und so verwundert es auch nicht wirklich, dass sämtliche Beteiligte einen ähnlichen Verlauf auch für den Samstag erwarten, an dem das nächste Kräftemessen der zur Zeit besten Teams der GFL- Süd ansteht. Safety Patrick Trumpfheller, gerade in den Club der Ü 30 aufgenommen worden - erwartet ebenso einen „heißen Tanz“ wie sein Head Coach Sebastian Tuch. „Das Hinspiel war eng und man darf nicht vergessen, dass die Scorpions dabei noch auf einige Leistungsträger verzichten mussten. Allerdings wollen wir den zuletzt guten Lauf beibehalten und mit einem Sieg dem Titel des Südmeisters den entscheidenden Schritt näher kommen“. Von Tuch bekannt vorsichtig formuliert, ist es in der Tat so, dass den Marburgern bei einem Sieg in Schwaben die Krone des „Südmeisters“ kaum noch zu nehmen sein dürfte.Die „Born to Run“ Attitüde der Stuttgarter, in welcher der Pass nur als wirklich letztes Mittel für Raumgewinn ausgepackt wurde, gehört der Vergangenheit an. Spätestens mit der Verpflichtung von Head Coach Gary Spielbühler, der von den Braunschweig Lions nach Schwaben wechselte, setzt die Offense um Wirbelwind Ira Vandever vermehrt auf den Pass, ohne jedoch das Laufspiel zu vernachlässigen. In dieser Spielzeit stehen bisher 263 Laufversuche 136 Passversuchen gegenüber. Die „Air Attack“ jedoch bekommt Ende der regulären Saison noch Zuwachs in Person von Ex-Mercenary Marc Biedenkapp, der nach einer erfolgreichen Saison in Graz, die er mit dem österreichischen Meistertitel und der Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP) des Finals abschloss, zum Kader der Stuttgarter stoßen wird. Biedenkapp möchte dort noch einmal mit Ira Vandever zusammenspielen, mit dem er schon vor einigen Jahren in Schwäbisch Hall ein gefürchtetes Duo bildete. Weitere Verstärkungen in diesem Bereich stellen sicherlich auch die Wide Receiver Slawomir Rybarczyk, der zuletzt pausiert hatte, und Tony Madison von der Kansas State University dar. Im Lager der Mercenaries freute man sich letzte Woche über den Einstand von Defensive Liner Bruno Dorismond, der den Weg von der University of Maine nach Hessen fand. „Bruno hat eine unglaublich gute Technik und für einen so großen, schweren Spieler einen starken Antritt. Wenn er erst einmal im System unserer Defense angekommen ist, werden wir noch mehr Freude an ihm haben“, so Vorstandsmitglied Matthias Dalwig über den neuen Schützling. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Receiver Carol Czapinski, der an einer Bänderdehnung laboriert, während wohl für Linebacker Thomas Lang die Saison vorbei sein dürfte. Eine Knieverletzung zwingt den Mann aus Wetzlar zu einer längeren Pause. Für die Mercenaries wird es in Stuttgart entscheidend darauf ankommen, die zuletzt so starke Offense in Gang zu bringen. Dabei kann man sicherlich wieder auf die Konstanz von Quarterback Joachim Ullrich zählen. Der Lehrer im Vorbereitungsdienst steht am Samstag zum 100. Mal in der Startformation der „Söldner“ und beeindruckt 2008 erneut mit starken Statistiken. Mit nur 4 abgefangenen Bällen (Interceptions) bei 205 Versuchen und einer „Completion Rate“ von 61 % untermauert „Jo“ nachdrücklich, warum ihn viele noch immer für den besten Deutschen Quarterback halten. Kick Off der Spitzenpartie der GFL ist am Samstag den 19.07.2008 um 19.00 Uhr im GAZI- Stadion in Stuttgart. Arik Bredendiek Darmstadt Diamonds News vom 17.07.2008 Vorschau: Schwäbisch Hall Unicorns vs. Darmstadt Diamonds Am Samstag reisen die Footballer der Darmstadt Diamonds nach Schwäbisch Hall zu den Unicorns. Um 17 Uhr ist Kick-Off der Partie im Hagenbach-Stadion.Die Unicorns liegen mit zwei gewonnenen Spielen auf Platz 5 in der Tabelle, einen Rang vor den Diamonds, welche nur ein Remis auf ihrem Konto haben. Um die Haller noch einzuholen, müssten die Darmstädter am Samstag gewinnen und dann in einem der beiden restlichen Saisonspiele nochmals zwei Punkte einfahren. Sollte das nicht gelingen, dann warten zwei Relegationsspiele auf die Südhessen. Die Gastgeber haben bisher zwei Sieg auf ihrer Habenseite. In ihrem Heimspiel gegen München konnten sie den Aufsteiger bezwingen, und beim Hinspiel in Darmstadt konnten die Haller ebenfalls beide Punkte entführen. Letztes Wochenende kamen die Unicorns bei den starken Marburg Mercenaries allerdings mit 6:49 unter die Räder, wobei die Einhörner aber auf diverse Leistungsträger verzichten mussten. Am Samstag werden einige von ihnen wieder am Bord sein, allen voran Quarerback Jordan Neuman. Diesen hatte man beim Spiel in Marburg noch schmerzlich vermisst. Bei den Diamonds muss man verletzungsbedingt weiter auf Johannes Mannsee, Rick Winkler und Peter Koch verzichten, während Nicolas Gölzenleuchter wohl wieder ins Geschehen eingreifen kann. Schwäbisch Hall Unicorns vs. Darmstadt Diamonds 19.07.2008, 17:00 Uhr Hagenbach-Stadion Wiesbaden Phantoms News vom 17.07.2008 Phantoms empfangen die Wildcats Kirchdorf gastiert am Samstag um 16.00 Uhr im Europaviertel und braucht Punkte im Abstiegskampf! Ein Traditionsduell der GFL 2 Süd steht am Samstag in der Heimspielstätte der Phantoms auf dem Programm: Das Spiel gegen die Kirchdorf Wildcats aus dem tiefen Süden Deutschlands. Zehn Mal standen sich die beiden Kontrahenten bisher schon gegenüber, und zum zehnten Mal kreuzt man in der Zweiten Liga die Klingen. Der 35:15 Erfolg der Phantoms beim Hinspiel war der sechste Sieg von Michael Trebers Team gegen die „Wildkatzen“, die, bei einem Unentschieden, bisher drei Erfolge gegen die Phantoms verbuchen konnten.Ungewohnt allerdings die Vorzeichen vor diesem Spiel. Gehörten beide Mannschaften in den vergangenen Jahren stets zu den Favoriten auf die Ligaspitze, treffen von der Papierform diesmal ein Meisterschaftsaspirant und ein Abstiegskandidat aufeinander! Aber Papier ist bekanntermaßen geduldig, und so sehr die Phantoms einen Sieg brauchen, um sich die zumindest theoretische Chance auf den Titel noch bewahren zu können, so wenig sollte man Spiel als eine reine Pflichtaufgabe ansehen. Zwar kämpfen die Wildcats mit einer zum Vorjahr stark veränderten Mannschaft in der Tat um Punkte für den Ligaverbleib. Aber ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass dies mit Ausnahme der drei Erstplatzierten Plattling, Franken und Wiesbaden alle übrigen Teams auch tun. Ein gesichertes Mittelfeld existiert in diesem Jahr mittlerweile nicht mehr. Königsbrunn ist nur noch theoretisch zu retten, aber aus den Reihen der Teams aus Montabaur, Stuttgart, Saarland und Kirchdorf muss und wird es einen zweiten Absteiger treffen. Alle vier Mannschaften liegen von den Punkten her dicht beieinander, umso wichtiger wäre für die Kirchdorfer ein nicht unbedingt einkalkulierter Punktgewinn im Europaviertel. Das Team um US-Quarterback Justin McKenzie wird also alles daran setzen, die Phantoms nicht nur zu ärgern, sondern auch zählbare Erfolge zu erzielen. Jeder Punktgewinn könnte den entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt bedeuten, es darf also ein couragiertes und selbstbewusstes Auftreten der Südbayern erwartet werden. Deren Saison begann zwar respektabel – einer knappen Niederlage bei den Franken Knights folgten zwei souveräne Erfolge über Stuttgart und Königsbrunn – mit der Heimniederlage gegen die Phantoms am vierten Spieltag begann aber eine sportliche Talfahrt. Vier Niederlagen in Serie gab es, bevor ein glücklicher und hart erkämpfter 44:42 Erfolg bei den Stuttgart Silver Arrows der Negativerie ein Ende setzte. Es folgte ein klarer Erfolg gegen den designierten Absteiger aus Königsbrunn, aber mit dem Spiel am Samstag im Europaviertel beginnt ein schweres Restprogramm für Kirchdorf. Im Anschluss steht Plattling auf dem Spielplan, bevor man sich zum Abschluss mit den unmittelbaren Konkurrenten aus Montabaur und dem Saarland trifft. Beide Mannschaften werden also auf Sieg spielen, unter unterschiedlichen Vorzeichen zwar, was aber keinesfalls gegen ein attraktives und spannendes Spiel sprechen dürfte. Zudem mangelte es in bisher allen Duellen zwischen Kirchdorf und Wiesbaden weder an Engagement auf dem Feld noch an Punkten auf der Anzeigetafel. Besondere Gäste des Spiels werden die 59 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Sportcard Sommercamps sein, die zum Abschluss einer intensiven Football-Woche mit Spielern und Coaches der Phantoms am Samstag um 16.00 Uhr dem Traditionsduell zwischen Phantoms und Wildcats beiwohnen! von: twe Kiel Baltic Hurricanes News vom 17.07.2008 Baltic Hurricanes starten durch in die Rückrunde von: Jan Weber Nach einer nur knapp zweiwöchigen "Sommerpause" beginnt für die Kiel Baltic Hurricanes die zweite Hälfte der Saison. Den Auftakt zur Rückrunde machte bereits der Auswärtssieg bei den Schwäbisch Hall Unicorns. Nun steht am kommenden Wochenende wieder ein Heimspiel im Kieler Holsteinstadion an. Zu Gast sein werden die Cologjne Falcons. Im Hinspiel gab es beim derzeitigen Tabellenletzten der GFL Nord einen 16:6 Sieg für die Canes.Die Canes starteten damals mit einem 40 Yard-Touchdown Paß von Adrian Rainbow auf Brandon Langston in das Spiel, dass danach jedoch nur noch wenige Höhepunkte aufwies. Bemerkenswert sind sicher noch die drei Field Goals von Kicker Sven Linn und eine äußerst souveräne Leistung der Canes Defense, die nur 119 Yards Raumgewinn der Kölner Offense zuließ. Herausragend damals Defense Tackle Tim Egdmann, der zwei Quarterback Sacks verbuchen konnte. Trotz des Sieges wollte damals keine ausgelassene Freude aufkommen. „Es kommt uns sehr gelegen, dass wir in der kommenden Woche spielfrei sind“, so Kent Anderson, der noch viel Arbeit auf seine Offense zukommen sah. Damit es dieses Mal besser gegen die Falcons klappt, wurde in den letzten Trainingseinheiten konzentriert gearbeitet. "Die Cologne Falcons haben in den letzten Woche ihren Kader noch einmal verstärkt. Mit Quarterback Tobi Henry sowie einem neuen Wide Receiver und einem neuen Running Back, die wir noch nicht gesehen haben", so Kent Anderson. "Wir werden die Falcons nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern konzentriert ins Spiel gehen, um den Rest der Saison erfolgreich zu beginnen." Die Canes werden voraussichtlich nicht in Bestbesetzung in Spiel gehen können, weiß Kiels Head Coach zu berichten. "Neben den bekannten Langzeitverletzten wie Jens Thomsen, Ole Eigenbrodt und Andris Hildebrandt steht noch hinter einigen anderen Spielern ein Fragezeichen. Ausfallen wird auf jeden Fall Defense End Robert Flickinger, der beruflich im Ausland unterwegs ist. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Lazarett bis Samstag noch lichtet." Für den Spieltag haben sich die Organisatoren der Canes wieder Einiges einfallen lassen. Der Spieltag steht dieses Mal unter dem Motto "American Party". Bullriding, BBQ, eine Marching Band und viele weitere Highlights erwarten die Zuschauer ab 17 Uhr auf der Tailgate Party. Der Kick Off steigt um 19 Uhr. Dresden Monarchs News vom 17.07.2008 Angefressene Löwen wollen Monarchs vernaschen Es kam unerwartet, für wirklich jeden im Team überraschend. Umso grenzenloser war schließlich der Jubel, als die Dresden Monarchs in ihrem ersten Spiel der GFL-Saison 2008 den amtierenden Deutschen Meister und damit den großen Favoriten dieser Football-Spielzeit, die Braunschweig Lions, mit 19:17 auf fremdem Rasen schlagen konnten. Mit Teamwork, ein wenig Glück und reichlich Einsatz gelang der Mannschaft von Headcoach Shuan Fatah die Sensation schlechthin. Für die Löwenstädter hingegen ging an diesem Tag das erste und bislang einzige Punktspiel 2008 verloren. Ein Makel, der den Kader des ehemaligen Dresdner Cheftrainers, Javier Cook, noch immer offenkundig wurmt. Man hätte „den Gegner im ersten Spiel unterschätzt“, heißt es auf Seiten Braunschweigs. Ein Fehler, der dem sechsfachen Deutschen Footballmeister sicher kein zweites Mal passieren wird.Schon am Sonnabend (Kickoff: 15 Uhr) kommt es nun zum zweiten Aufeinandertreffen beider Mannschaften in dieser Saison. Im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion sind die Rollen dann erneut klar verteilt. Den Lions gebührt der Part des übermächtigen, bestens aufgestellten Favoriten. Die Monarchs hingegen setzen auf Kampf, hadern mit der ungeliebten Rolle des Underdogs. Man müsse „erhobenen Hauptes und voller Selbstbewusstsein in jede Partie dieser Football-Saison gehen“, forderte Shuan Fatah bereits zu Beginn dieser GFL-Spielzeit. „Wenn wir das Feld betreten, glauben wir an unsere Siegchance“, war sich der Wahl-Dresdner damals sicher. Auch nach dem Verlust seines Spielmachers und Teamleaders Dylan Meier, seines Centers Daniel Birnbaum und vieler kleiner Widrigkeiten, bleibt der Trainer der Dresdens Monarchs unbeirrt bei seiner Meinung. „Jammern hilft uns nicht weiter. Ja, wir haben wichtige Spieler verloren. Ist das ein Grund aufzugeben oder sich unterlegen zu fühlen? Auf keinen Fall! Jeder unserer Spieler hat in dieser Saison viel gelernt. Nun wird es endlich Zeit, das Gelernte anzuwenden, zu zeigen, was jedes einzelne Teammitglied zu leisten im Stande ist.“ Nach zwei bitteren Niederlagen gegen München (3:30) und Berlin (0:16) waren die Buhmänner schnell gefunden. „Neuankömmling David Malino und sein Quarterbackkollege Pepijn Mendonca wären überfordert“, hieß es. Durchaus möglich, bei einer denkbar kurzen Eingewöhnungszeit und reichlich wenig Unterstützung von Widereceivern, Runningbacks und Offense-Linern. Statt auf Zauberpässe zu warten, gilt es nun, um das Lederei zu kämpfen. Statt auf Fabelläufe der eigenen Runningbacks oder riesige Löcher in Gegners Defensive zu hoffen, gilt es, sich Meter für Meter mühsam und konzentriert über das Feld zu arbeiten. Auch an diesem Wochenende wird sich daran wenig ändern. Braunschweigs Kader ist gesund, bis auf zwei aufstrebende Widereceiver vollständig und durch einen britischen Runningback, Michael Andrew, noch einmal verstärkt. Dresden hingegen hat nur eine Chance. Und diese lautet: Kampf! Munich Cowboys News vom 17.07.2008 Wiedersehen mit ‚alten Bekannten‘ Das GFL-Team der Munich Cowboys trifft im Heimspiel am Samstag, den 19.07.2008, um 16.00 Uhr auf die Weinheim Longhorns. Das Team von der Bergstraße ist den Münchnern noch wohl bekannt aus der Saison 2006, als es gelang, die Munich Cowboys in zwei Relegationsspielen zu besiegen und eine Klasse tiefer zu schicken.Schon im Hinspiel in Weinheim konnte der Aufsteiger allerdings beweisen, dass er in diesem Jahr ein unbequemer Gegner ist und so konnten die Punkte nach München entführt werden. Der Head Coach der Longhorns, Marvin D. Washington setzt in diesem Jahr auf den US-amerikanischen Quarterback Antwan Smith. Dieser ist den Münchnern noch bestens aus den Aufstiegsspielen des vergangenen Jahres gegen die Saarland Hurricanes bekannt. Neben Smith besticht Runningback Danny Washington mit unglaublicher Konstanz auf hohem Niveau. Nach einer tollen Siegesserie findet sich das Team von Head Coach John Rosenberg mittlerweile nach Pluspunkten punktgleich mit dem Zweiten auf dem dritten Tabellenplatz der GFL Gruppe Süd wieder. Gleichzeitig bedeutet dieser Tabellenstand schon jetzt die beste Platzierung seit 2001. Der Erfolgstrainer hat es in diesem Jahr einmal mehr geschafft, ein schlagkräftiges und lernwilliges Team zu bilden. Nicht nur auf dem Platz treffen ‚alte Bekannte‘ aufeinander. Die Munich Cowboys veranstalten diesen Game Day als ‚Home Coming Game‘, bei dem alle Ehemaligen eingeladen sind und das GFL-Team unterstützen. Ein Highlight werden die Spieler und Trainer des Meisterteams von 1993 sein. Neben Meistercoach Franz Bayer haben schon viele Spieler zugesagt. Der Ruhm glorreicher Zeiten wird durch das ehrwürdigen Dantestadion ziehen. Die Munich Cowboys freuen sich, einen willkommenen Anlass für ein Wiedersehen bieten zu können. Spannung und Brisanz birgt auch die Tabellensituation. Nachdem den Stuttgart Scorpions als Tabellenzweiter zuhause gegen Tabellenführer Marburg eine schwere Hürde bevorsteht, könnten die Munich Cowboys mit einem Sieg nicht nur die Playoffs sichern, sondern gleichzeitig in der Tabelle einen Platz nach oben klettern. In der Schlußphase der Hauptrunde wäre dann ein offener Kampf um den begehrten Platz 2 garantiert. Zunächst gilt es aber, den Mitkonkurrenten aus Weinheim zu schlagen. Düsseldorf Panther News vom 17.07.2008 „Jeder weiß um die Wichtigkeit der Begegnung“ Von: MB Nach einer Pause von einer Woche, nach der Niederlage in Essen, geht es für die Panther direkt zu einem ähnlich schweren Auswärtsspiel nach Lübeck zu den Cougars. Wie schwer diese Aufgabe werden wird, erkennen die Düsseldorfer alleine an den letzten beiden Heimspielen der Cougars. Gegen die Assindia Cardinals verloren die Cougars denkbar knapp mit 6:7, letzte Woche gewannen die Cougars sogar gegen den Tabellenführer aus Langenfeld mit 44:41. Wenn die Düsseldorfer die Saison ganz oben abschließen wollen, müssen sie unbedingt in Lübeck gewinnen, egal wie. Martin Hanselmann, der Cheftrainer der Düsseldorfer hat seine Spieler nun fast 2 Wochen auf die Begegnung in Lübeck vorbereiten können „Lübeck ist wohl nach Essen das physisch stärkste Team der Liga und das Ergebnis vom Wochenende gegen Langenfeld zeigt die Qualität des Programms im Norden. Jeder weiß um die Wichtigkeit der Begegnung“.Wie sehr die Panther diese Begegnung ernst nehmen zeigt die Tatsache, dass die Düsseldorfer wieder am Freitag Abend sich Richtung Lübeck aufmachen werden um möglichst ausgeruht in die Partie gehen zu können. Das wird auch bitter nötig sein. Schon beim Hinspiel (39:21 für die Panther) sahen die Zuschauer, dass Lübeck über einen sehr abwechselungsreichen Angriff verfügt und beileibe nicht zu unterschätzen ist. Cougars QB Ole Wulf ist sehr lauffreudig und erzielt manche Touchdowns selber. Und selbst wenn die Panther das Laufspiel der Cougars unterbinden können, weiß Wulf, dass er mit Nils Kruse, Philipp Dohrendorf und Jan Wulf sehr gute Receiver um sich herum hat. Für die Panther wird es am Anfang der Begegnung darum gehen, so schnell wie möglich die Offense um QB Fabian Schorn ans Rollen zu bringen und in Führung zu gehen, um die Cougars, wie auch schon im Hinspiel, unter Druck zu setzen. In Essen vor zwei Wochen gelang dies nicht und man lief während der ganzen Begegnung einem Rückstand hinterher. Hanselmann: „Lübeck hat einige Ausnahmespieler in ihren Reihen, daher wird dieses Spiel eine schwere Aufgabe für uns werden“. Zudem haben die Panther derzeit, wie viele andere Teams auch, Verletzungsprobleme: Neben den Langzeitverletzten Poschmann, Schönbroich, Mittendorf und einigen anderen müssen die Panther auch weiterhin auf WR Marcus Jaeger und DB Mualik Bangura verzichten, die ihre Verletzungen noch nicht so weit auskuriert haben, dass sie schon eingesetzt werden könnten. Für die Zuschauer bietet sich beim Anblick auf die Tabelle der GFL2 Nord Spannung pur. Während im Süden die Plattling Black Hawks fast durch sind, ist im Norden alles offen. Die Panther haben 5 Minuspunkte, dahinter Essen mit 6. Langenfeld hat durch die Niederlage in Lübeck Boden verloren und ist derzeit nur noch zusammen mit Hamburg und Lübeck in Lauerstellung hinter Essen und Düsseldorf mit 8 Minuspunkten anzutreffen. Nur bei einem Sieg in Lübeck würden die Panther ihre glänzende Ausgangsposition in der GFL2 Nord behalten. Mit den derzeit 5 Minuspunkten haben die Panther alles noch selber in der Hand. Würden die Düsseldorfer dagegen mit einer Niederlage am Wochenende aus Lübeck zurückkommen, müssten sie für den Rest der Saison auf einen Ausrutscher vom Noch-Verfolger Assindia Cardinals hoffen, wenn sie noch Tabellenführer werden wollen. Aber soweit ist es ja noch nicht... Lübeck Cougars – Düsseldorf Panther Samstag, 19.Juli, Kick Off 15 Uhr Stadion Buniamshof, Lübeck Düsseldorf Panther News vom 17.07.2008 Die Seehexen kommen Von: TW In ihrem zweiten Heimspiel in dieser Saison empfangen die Ladies der Düsseldorf Panther am kommenden Samstag die SG Seawitches (Spielgemeinschaft der Flensburg Sealadies und Kiel Baltic Witches), die mit 1:9 Punkten derzeit Tabellenletzter sind. Ihren einzigen Pluspunkt bislang errangen sie ausgerechnet im Hinspiel in Kiel gegen die Pantherladies, die nun natürlich auf Wiedergutmachung brennen.„Obwohl es vorher in der Kabine eindringlich angesprochen wurde, haben wir die Seawitches im Hinspiel unterschätzt. Bevor wir gemerkt hatten, wie uns geschah, lagen wir bereits zurück und kamen nicht mehr richtig ins Spiel. Zum Glück haben wir zumindest noch ein Unentschieden erreicht. Wir werden am Samstag sicherlich anders auftreten und alles daran setzen, dass die Punkte in Düsseldorf bleiben“, so Defense Coordinator Peter Schiefer. Und Headcoach Thomas Wolff ergänzt: „Nachdem wir das Halbfinale knapp verpasst haben, wollen wir uns vor heimischem Publikum in den letzten beiden Saisonspielen für den bisherigen tollen Support mit guten Leistungen revanchieren. Ich lasse nicht zu, dass sich jemand hängen lässt, nur weil wir nur noch um die „Goldene Ananas“ spielen. Wir werden bis zum Schluss Gas geben, um das nächste Saisonziel – eine winning season – zu erreichen, und würden uns freuen, wenn wir dabei durch zahlreiche Zuschauer unterstützt würden. Auch die Seawitches, die in ihren bisherigen Spielen oftmals unter Wert geschlagen wurden, werden alles daran setzen, den direkten Vergleich gegen uns mit ihrem ersten Saisonsieg für sich zu entscheiden, so dass wir sicher ein spannendes Spiel zu sehen bekommen.“ Düsseldorf Pantherladies – SG Seawitches Samstag, den 19. Juli 2008, Kick-off 15:00 Uhr Kleine Kampfbahn LTU-arena Cologne Falcons News vom 17.07.2008 Ab in den Norden oder Es wird auch langsam Zeit Cologne Falcons starten Fünferserie Endlich geht es weiter bei den Cologne Falcons, die am Samstag zur GFL Begegnung bei den Kiel Baltic Hurricanes antreten müssen. Fünf Wochen sind seit dem letzten Spiel vergangen und Neun seit dem Vorletzten. Genügend Zeit also, um alle Blessuren abzuschütteln und wieder fit zu werden.Mit dem Spiel an der Ostsee beginnt die eigentliche Rückrunde für die Domstädter, die nunmehr fünf Spiele in den nächsten sechs Wochen haben werden. Hierbei sind erstmal drei Auswärtstermine zu absolvieren, bevor am 16. August 2008 das Homecoming zur Partie gegen die Dresden Monarchs im Kölner Südstadion ansteht. Doch zurück zum kommenden Samstag. Kiel gehört zu den Favoriten um die Deutsche Meisterschaft. Auch wenn der dritte Tabellenplatz, den sie zurzeit innehaben, die Kieler alles andere als glücklich stimmen kann. Zuviel ist in das Projekt 2008 investiert worden, um dann ohne Play Off Heimspiel dazustehen. Die Falcons hingegen können recht locker aufspielen, ist für sie doch noch alles drin. Im Hinspiel haben sie ein respektables 6 : 16 gespielt und dabei nur einen Kieler Touchdown zugelassen. Und seitdem hat sich das Team um Quarterback Toby Henry weiter verstärkt. „Die Cologne Falcons haben in den letzten Wochen ihren Kader noch einmal verstärkt. Mit Quarterback Toby Henry sowie einem neuen Wide Receiver und einem neuen Running Back, die wir noch nicht gesehen haben", so Kent Anderson, erfolggewohnter Head Coach der Kiel Baltic Hurricanes. „Wir werden die Falcons nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern konzentriert ins Spiel gehen, um den Rest der Saison erfolgreich zu beginnen." Die Kieler werden voraussichtlich nicht in Bestbesetzung in Spiel gehen können, weiß Kiels Head Coach zu berichten. "Neben den bekannten Langzeitverletzten wie Jens Thomsen, Ole Eigenbrodt und Andris Hildebrandt steht noch hinter einigen anderen Spielern ein Fragezeichen. Ausfallen wird auf jeden Fall Defense End Robert Flickinger, der beruflich im Ausland unterwegs ist. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Lazarett bis Samstag noch lichtet." Das Lazarett der Kölner jedenfalls ist leer und soll auch so schnell nicht wieder gefüllt werden. Dazu beitragen sollen auch die Special Camps und Trainings der Sommerpause. Die Kölner sind froh, dass es endlich weitergeht, freuen sich die Serie in Kiel starten zu dürfen. Falcons Head Coach Michael Hap bringt es kurz und knapp auf den Punkt. „Für uns ist zwischen Relegation und Play Off noch alles drin. Und Sie können sich denken, auf was wir aus sind!“ Und Alexander Verbeeck, der erste Vorsitzende des Kölner Multi-Football-Vereines: „Um nicht in der Relegation zu spielen, müssen wir drei Spiele gewinnen. Und wer sagt eigentlich, dass eins dieser Spiele nicht das gegen Kiel sein kann“ Und die Kieler haben sich für den Spieltag wieder Einiges einfallen lassen. Der Spieltag steht dieses Mal unter dem Motto "American Party". Bullriding, BBQ, eine Marching Band und viele weitere Highlights erwarten die Fans ab 17 Uhr auf der Tailgate Party. 19. Juli 2008 Kiel Baltic Hurricanes vs. Cologne Falcons Holsteinstadion Kiel Kickoff: 19:00 Uhr Tailgate: 17:00 Uhr AFVD Newsletter - Vorschau auf kommende Spiele - 16.07.2008 GFL - GERMAN FOOTBALL LEAGUE
GFL2 - 2.BUNDESLIGA
DAMENBUNDESLIGA
Newsletter-Service der Schwäbisch Hall UNICORNS vom 16.07.2008 Den Diamanten den Glanz nehmen Unicorns erwarten am Samstag um 17:00 Uhr die Darmstadt Diamonds im Hagenbachstadion Von Axel Streich Den Unicorns steht am Samstag um 17:00 Uhr im Haller Hagenbachstadion ein wichtiges Spiel bevor. Erwartet werden die Darmstadt Diamonds, die die Haller gerne noch auf den letzten Tabellenplatz verdrängen würden.Die Schwäbisch Hall Unicorns haben es am Samstag selbst in der Hand: Mit einem Sieg können sie die Darmstadt Diamonds auf dem letzten Tabellenplatz festnageln und die Hessen damit bereits drei Spiele vor Saisonende in die Abstiegsrelegation schicken. Damit wäre dann auch die letzte rechnerische Möglichkeit, nach der die Haller selbst am Ende die rote Laterne tragen müssten, verbannt. Die Darmstädter konnten bisher nur einen Punkt aus einem Unentschieden gegen Köln auf der Haben-Seite verbuchen. Ansonsten mussten acht teilweise deutliche Niederlagen hingenommen werden. So auch beim 0:45 (Halbzeit 36:0) im Hinspiel gegen die Unicorns vor fünf Wochen. Damals warteten die Diamonds erstmals mit ihrem US-Runningback Emmett Hunter auf, der sich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht als bestimmender Faktor entfalten konnte. Inzwischen zeigt er sich deutlich besser eingespielt und bildet zusammen mit quirligen Quarterback Darius Outlaw ein Angriffsduo, auf das man aufpassen muss. Den besten Beleg lieferten die beiden dafür bei ihrer 6:40-Niederlage gegen Marburg. Mit nur drei Spielzügen, einem Lauf von Hunter sowie einem Pass und einem Lauf von Outlaw überbrückten sie gegen die Tabellenführer das gesamte Feld und erzielten so ihren Ehrentouchdown in dieser Partie. Die Unicorns hatten zuletzt in Marburg mit den Ausfällen einiger wichtiger Spieler zu kämpfen. Am Samstag wird dies ähnlich sein, weil sich die Personalsituation nur leicht verbessern wird. In der Offense wird Tackle Michael Jung wieder auflaufen und mit dem Einsatz von Quarterback Jordan Neuman kann ebenfalls wieder gerechnet werden. In der Defense rechnet Headcoach Siegfried Gehrke mit der Rückkehr von Safety Oliver Radke. Gleichzeitig muss er aber wegen einer Zahnoperation den Ausfall von Christoph Amann verkraften. "Wir wollen das Kapitel Rechenmodell Relegation am Samstag mit einem Sieg endgültig abschließen damit wir unbelastet in die beiden restlichen Spielen gehen können", sagt Unicorns-Headcoach Siegfried Gehrke. Seine samstäglichen Gegner nimmt er dabei aber trotz des klaren Hinspielerfolgs keines Falls auf die leichte Schulter: "Gegen Marburg haben wir nicht besser ausgesehen als die Diamonds. Außerdem verfügen sie mit Hunter und Outlaw über zwei sehr gute und brandgefährliche Spieler." Als besonders gefährlich schätzt er die Situation ein, in der sich die Hessen vor der Begegnung befinden: "Darmstadt muss dieses Spiel gewinnen, um überhaupt noch eine Chance zu haben, die Relegation abwenden zu können. Diese Aussicht kann bei den Diamonds bisher nicht gezeigte Kräfte frei setzen." Braunschweig Lions Newsletter vom 16.07.2008 Löwen heiß auf Revanche Von: René Stammer Zehn Wochen liegt die bislang einzige Niederlage der Saison 2008 nun schon hinter den Braunschweig Lions. Doch noch immer wurmt die Heimschlappe gegen die Dresden Monarchs die Spieler von Headcoach Javier Cook ganz mächtig. Dieser hat dadurch alles andere als Motivationsprobleme vor dem Rückspiel am kommenden Samstag (19. Juli) in der Elbmetropole.Ab 15 Uhr wollen die Löwenstädter im Heinz-Steyer-Stadion beweisen, dass die 17:19-Niederlage zum Heimauftakt nur ein Ausrutscher der besonders seltenen Sorte war. Denn Anfang Mai überraschte dieser Spielausgang nicht nur die Braunschweiger, sondern auch die gesamte German Football League. Seitdem ist allerdings viel Zeit vergangen, und die Lions haben sich wieder bis an die Tabellenspitze der GFL-Nordgruppe vorgekämpft. Diesen Platz an der Sonne gilt es nun auch in Dresden zu verteidigen. Und während die Niedersachsen nach den letzten Auftritten gegen Kiel, Hamburg und Stuttgart so langsam wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden haben, scheint es bei den Goldhelmen aus Sachsen genau in die entgegen gesetzte Richtung zu gehen. Das Team von Headcoach Shuan Fatah verlor die zwei letzten Spiele zum Teil relativ deutlich und steht aktuell nur noch auf dem fünften Tabellenplatz. Ein Umstand, der auch den Braunschweigern nicht verborgen geblieben ist. „Wir dürfen uns von diesen Ergebnissen aber nicht blenden lassen. Was passiert, wenn wir den Gegner unterschätzen, haben wir ja beim Hinspiel schmerzhaft erlebt. Von daher glaube ich, dass wir unsere Lektion damals gelernt haben, und die Spieler jetzt heiß darauf sind, die wahren Kräfteverhältnisse wieder herzustellen“, so Lions-Cheftrainer Javier Cook. Dass seine Riege der Passempfänger dabei etwas dünn besetzt ist, macht dem früheren Trainer der Monarchs keine Sorge. Neben dem zum letzten Mal pausierenden Jörg Heckenbach fehlt in Dresden auch Christian Bollmann, der mit der Junioren-Nationalmannschaft an der Europameisterschaft in Sevilla teilnimmt, und am Wochenende hoffentlich noch um die Goldmedaille kämpft. „Natürlich sind wir da nicht in voller Stärke vertreten, doch Jungs wie Oliver Krahn und Simon Haubold haben gut trainiert und werden in Dresden sehr viel Spielzeit erhalten. Zudem haben wir ja auch noch Kelvin Love und Yoan Schnee, so dass wir uns da sicher nicht verstecken müssen.“ Neben den fehlenden beiden Anspielstationen für Quarterback Dennis Zimmermann stand auch hinter dem Einsatz von Offensive Lineman Christoph Wolk noch ein Fragezeichen für die Partie in Dresden. Ansonsten kann der amtierende Deutsche Meister allerdings aus dem Vollen schöpfen und sein Debüt im Löwen-Trikot wird dabei hoffentlich auch Neuzugang Michael Andrew feiern. Der Engländer soll die Special Teams und das Runningback-Corps der Lions verstärken. „Wir warten noch auf die endgültige Bestätigung des Verbandes und hoffen, diese in den kommenden Tagen noch zu erhalten. Wir haben alle Papiere ausgefüllt und die Wechselgebühren entrichtet“, erklärt Lions-Sportdirektor Dirk Miehe. Stuttgart Scorpions News vom 16.07.2008 Kick-Off auf 19:00 Uhr verschobenDas Speil der Scorpions gegen die Marburg Mercenaries am kommenden Samstag beginnt erst um 19:00 Uhr. Da am gleichen Tag zahlreiche Football-Spiele in der Umgebung stattfinden, die aber allesamt deutlich früher beginnen, wollen die Scorpions mit der Verlegung den Fans und Spielern dieser Vereine auch den Besuch des Spitzenspiels in der GFL Süd ermöglichen. Düsseldorf Panther News vom 15.07.2008 Es hat nicht sollen sein... Von: TW Nach der knappen 0:6-Niederlage beim Tabellenzweiten Mülheim Shamrocks brachten sich die Ladies der Düsseldorf Panther um ihre letzte Chance, bereits im zweiten Jahr in der Damen-Bundesliga erstmals das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft zu erreichen. Bei zwei noch ausstehenden Heimspielen weisen sie nun einen Minuspunkt mehr auf als die Shamrocks, die ihrerseits bereits alle Spiele absolviert haben. Nun gilt es, sich bei aller Enttäuschung mit guten Leistungen in den letzten beiden Spielen mit Anstand aus der diesjährigen Saison zu verabschieden.In einem von beiden Defensereihen geprägten Spiel merkte man beiden Teams den Respekt voreinander deutlich an – jeder wusste, dass sich der Verlierer dieses Spiels aus dem Rennen um das Erreichen des Halbfinales verabschieden konnte. Trotz leichter Feldvorteile gelang es dem Gastgeber in der ersten Hälfte nicht, gegen die starke Defense der Düsseldorferinnen zu punkten, während der einsetzende starke Regen das bevorzugte Passspiel des eigenen Angriffs wortwörtlich ins Wasser fallen ließ. Folglich ging es mit einem 0:0 nach einer an Höhepunkten armen ersten Halbzeit in die Pause. Im zweiten Abschnitt mehrten sich die Konzentrationsfehler auf Düsseldorfer Seite – wegen der Gewissheit, mit einem Sieg das Halbfinale vor Augen zu haben, wurde die Nervosität immer größer. Die nun bei strahlendem Sonnenschein vermehrt geworfenen Pässe auf völlig freistehende Receiver wurden allesamt fallengelassen, und die eigene Defense erlaubte dem gegnerischen Angriff nun mehr Raumgewinn als in der ersten Halbzeit. Die Shamrocks, wohlwissend, dass sie gewinnen mussten, während den Pantherladies ein Remis gereicht hätte, erhöhten weiter den Druck, mussten aber bis Ende des dritten Quarters bangen, bis Runningback Sarah Walter mit einem Lauf über 5 yds. den Touchdown des Tages erzielen konnte. Den Pantherladies gelang es im verbleibenden letzten Quarter folglich nicht, noch einmal zu kontern, und somit blieb es beim knappen 6:0 für die Shamrocks. Die Coaches hatten nun alle Hände voll zu tun, ihre enttäuschten Spielerinnen wieder aufzurichten, aber nach der Ansprache von Headcoach Thomas Wolff hielt sich die Trauer dann doch in Grenzen. „Ich habe den Spielerinnen verdeutlicht, dass das Erreichen des Halbfinales bereits in der zweiten Saison zwar ein Highlight gewesen wäre, keinesfalls aber das ausgegebene Saisonziel. Dieses haben wir, auch wenn noch zwei Spiele ausstehen, bereits erreicht, nämlich uns im Vergleich zur letzten Saison in allen Mannschaftsteilen zu steigern. Derzeit haben wir bei durchschnittlich einem Spiel weniger als die Konkurrenten mit nur vierzig kassierten Punkten die beste Defense aller acht Bundesligateams, eine Summe, die wir in der letzten Saison oftmals in einem Spiel bekommen haben. In der Offense haben wir bis auf das heutige Spiel in jeder Begegnung gepunktet, zwar nicht so häufig wie von uns gewünscht, haben uns dadurch aber trotzdem im Vergleich zur letzten Saison stark verbessert, in der nur ein einziger Touchdown gelang. Die gesamte Spielanlage des Teams hat sich in allen Belangen deutlich gesteigert, deshalb brauchen wir nun nicht allzu enttäuscht zu sein. Wir können in diesem Jahr leistungsmäßig mit jedem Team in unserer Gruppe mithalten und sollten uns erst einmal über diese Verbesserung freuen als nun zu trauern.“ Mülheim Shamrocks – Düsseldorf Pantherladies 6:0 (0:0, 0:0, 6:0, 0:0) 6:0 Sarah Walter, 5-yds.-Lauf (PAT failed) Kiel Baltic Hurricanes News vom 15.07.2008 Sommerfest der Canes am 27. Juli von: Webteam Wie in jedem Jahr wollen die Canes auch in diesem Jahr wieder einmal allen Fans, Mitgliedern und Sponsoren die Gelegenheit geben, American Football persönlich und hautnah zu erleben und im Kreise von Spielern, Coaches und Offiziellen der Kiel Baltic Hurricanes einen sportlichen Nachmittag zu verleben.Daher laden wir alle Fans und Interessierten, selbstverständlich mit Begleitung, Familie und Freunde, recht herzlich zu unserem Sommerfest am Sonntag, den 27.07.2008 ein. Bei sportlicher Betätigung, einem leckeren Barbecue und viel Spaß wollen wir dort mit Euch zusammen ein paar heitere Stunden verleben. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr und findet, wie seit Jahren Tradition, auf dem Nordmarksportfeld in Kiel statt. Die Canes freuen sich auf einen kurzweiligen Nachmittag. Swarco Raiders News vom 14.07.2008 Berichterstattung aus dem Oakland Raiders Trainingscamp 2008 Die NFL-Saison 2008 rückt mit großen Schritten näher. Am Mittwoch, den 23. Juli beginnt das Trainingscamp der Oakland Raiders. Dann finden sich alle Spieler, Trainer und Staff-Mitglieder des Teams im Napa Valley Trainingsgelände ein. Am darauf folgenden Tag wird die Mannschaft ihr erstes Training absolvieren. Damit startet das "Team of the Decades" in die Vorbereitung auf die 49. Profi-Saison.Sämtliche Informationen rund ums Camp, tägliche Updates und vieles mehr finden Sie auf Raiders.com, der offiziellen Homepage der Oakland Raiders, sowie auf RaidersInGerman.com, der offiziellen deutschsprachigen Homepage des dreifachen Super Bowl Champions. Actionbilder Täglich finden Sie eine neue Bildergalerie gespickt mit packenden Actionfotos vom Trainingscamp der "Silver & Black". Sie sind hautnah dran an den Drills während des Trainings, sehen, wie Coaches und Spieler kommunizieren und bekommen sämtliche Aktivitäten rund ums Camp zu sehen. Trainingscamp-Notizen An jedem Tag finden Sie neue Interviews mit den Spielern und Coaches der Oakland Raiders. Lesen Sie, was die Stars des Teams denken und was Sie im Camp lernen. Außerdem erfahren Sie alles, was sonst noch auf dem Trainingsgelände geschieht. "Behind the Shield": Online Jeanette Thompson führt durch die Video-News-Sendung "Behind the Shield". Die Oakland Raiders präsentieren Ihnen Video-Interviews mit Spielern des Teams und weiteren ganz besonderen Gästen. Man weiß nie, wer das Trainingsgelände der Oakland Raiders besucht. Also schauen Sie täglich rein und lassen Sie sich überraschen. Außerdem gibt Head Coach Lane Kiffin regelmäßig Interviews während des Camps. Die Highlights dieser Pressekonferenzen zeigen wir Ihnen ebenfalls. Hintergrundberichte Das Trainingscamp 2008 wird viele fesselnde Geschichten liefern. Hier lesen Sie detaillierte Interviews und Storys aus dem Camp. Lassen Sie sich das Trainingscamp der Oakland Raiders nicht entgehen. Besuchen Sie täglich Raiders.com und begleiten Sie die Oakland Raiders auf ihrem Weg zur neuen und sicherlich aufregenden Saison. Das erste Saisonvorbereitungsspiel der Oakland Raiders findet am Freitag, den 8. August im McAfee Coliseum statt. Gegner sind die San Francisco 49ers. Kickoff ist 19 Uhr Ortszeit (Samstag, 4 Uhr CET). Das erste reguläre Saisonspiel bestreiten die Oakland Raiders am Montag, den 8. September daheim gegen die Denver Broncos. Kickoff zum Monday Night Game ist um 19:15 Uhr Ortszeit (Dienstag, 4:15 Uhr CET). Braunschweig Lions Newsletter vom 14.07.2008 Comeback im August Von: René Stammer Während sich einige ihrer Konkurrenten zur Sommerpause noch einmal enorm verstärkten, herrschte bei den Braunschweig Lions nur sehr wenig Kommen und Gehen. Denn der gefährlichste „Neuzugang“ ist demnächst ein alter Bekannter.Als „Neuzugang“ wird man nämlich Jörg Heckenbach fast schon bezeichnen können, wenn er nach über zwei Monaten Zwangspause wieder ins Team zurückkehrt. Schließlich hat der Wide Receiver seit dem 3. Mai kein Spiel mehr für die Löwenstädter bestritten. Damals zog sich die Nummer 84 eine schwere Schulterverletzung zu, die operativ behoben werden musste. „Alle Bänder in meiner linken Schulter waren gerissen, da war an ein Weiterspielen leider nicht zu denken“, so der Nationalspieler, der nur wenige Stunden nach der Verletzung zu Beginn des Heimspieles gegen die Dresden Monarchs schon auf dem Operationstisch bei Prof. Dr. Reilmann im Braunschweiger Klinikum lag. Denn es galt, so wenig Zeit wie nur möglich zu vergeuden, damit die Rückkehr schnellstmöglich erfolgen kann. Diese zeichnet sich nun für den August ab. „Ich fühle mich gut. Die Operation und die Reha-Zeit sind gut verlaufen, und ich werde in der Woche nach dem Auswärtsspiel in Dresden wieder ins Training mit kompletter Ausrüstung einsteigen“, verrät der Nationalspieler. „Der Spielplan macht meine Rückkehr zum 2. August recht sinnvoll, da ich bis dahin noch besser in Form kommen kann. Ich glaube, ich könnte jetzt schon spielen, wenn es am 19. Juli ein German Bowl wäre, aber so macht das Comeback gegen Köln am meisten Sinn.“ Für den 33-Jährigen endet dann eine achtwöchige Leidenszeit, in der er seine Mannschaft nur an der Seitenlinie unterstützen konnte. „Das war schon hart, besonders in den engen Spielen. Da hat es schon das eine oder andere Mal in den Fingern gekribbelt. Doch mittlerweile weiß ich als erfahrener Spieler, dass ich da smart bleiben muss. Es nützt ja auch nichts, wieder zu früh mit dem Training anzufangen.“ Dass er aber auch in der Zeit der Verletzungspause nicht untätig war, ist dem Passempfänger anzusehen. „Naja, ich musste ja auch immer auf der Höhe bleiben, was Kraft und Kondition angeht. Da galt es zwar schon, den inneren Schweinehund ab und an zu besiegen, doch ich glaube, dass ich dem Team jetzt sofort wieder helfen kann durch meine gute Form. Ich hatte dabei ja im Elixia in Braunschweig sowie in der Praxis Balance bei Florian Gründel auch die besten Gelegenheiten, fit zu bleiben. Dazu hilft mir jetzt auch regelmäßiges Tennisspielen, um wieder topfit zu werden.“ Pünktlich zu heißen Phase der aktuellen Saison wird Jörg Heckenbach seiner Mannschaft also wieder zur Verfügung stehen. Ein Umstand, den auch er selbst zu schätzen weiß. „Die Verletzung war natürlich unglücklich und nervig. Doch sie war vom Zeitpunkt her noch ok, da ich nun zu den wichtigen Spielen wieder dabei bin. Von daher ist es ein guter Termin für das Comeback. Ich kann es kaum erwarten, und freue mich, wieder mit den Jungs auf dem Feld zu stehen.“ AFVD Newsletter - Ergebnisse vom Wochenende - 13.07.2008 GERMAN FOOTBALL LEAGUE Marburg Mercenaries vs Schw.Hall Unicorns 49:6 (7:0/13:0/14:0/15:6)
DAMEN-BUNDESLIGA Mülheim Shamrocks vs Düsseldorf Panther
Berlin Adler Newsletter vom 13.07.2008 Adler siegen im Finale Von: Tim Friedrich Die Footballer der Berlin Adler konnten am vergangenen Samstag, den 12. Juli, den größten Erfolg in ihrer Vereinsgeschichte verzeichnen. Vor 2614 Zuschauern im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion siegten die Berliner im EFAF CUP (Europapokal) gegen die Parma Panthers mit 29:0.Die begeisterten Fans sahen in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Match. Die Berliner hatten zwar ihre Chancen um Punkte zu erzielen, konnten aber beim Kicken nicht überzeugen. So trennten sich beide Teams ohne Punkte in die Halbzeitpause, in der die Fans mit der Präsentation des offiziellen Songs des German Bowl 2008 überrascht wurden. Der Titel „Game of your life“ vom DMC Project sorgte für ordentlich Stimmung und machte Lust auf die zweite Halbzeit. Im dritten Viertel platzte dann der Knoten und die Adler-Offensive erzielte endlich Punkte. Als erstes verewigte sich Thomas Emslander nach einem 29-Yard Pass von Brett Hall in der Scorerliste (PAT Lissewski) und brachte die Adler in Führung. Anschließend verteilte Spielmacher Hall noch zwei weitere Touchdownpässe auf Hemaseh Heidary und Johnny Schmuck. Im vierten Viertel erhielt Daniel Kiffner das Zepter für den Angriff und bestätigte sein Können mit einem 49-Yard Touchdownpass auf Hemaseh Heidary was den Endstand von 29:0 besiegelte. „Die Panthers haben heute alles gegeben und waren ein fairer Gegner. Ohne ihren amerikanischen Wide Receiver Corey Mazza hatten die Italiener nicht viel Optionen. Ich bin überglücklich für unser Team. Die Berliner Fans haben uns heute zum Sieg getragen. Das war fantastisch!“ meinte Oliver Flemming nach Spiel. Flemming wurde zum MVP auf Seiten der Adler gewählt. Seine zwei Interceptions waren entscheidend für den Erfolg des Hauptstadt Teams. Mit einem sehenswerten Feuerwerk wurde der erfolgreiche Tag für die Berlin Adler abgerundet. Nach der bitteren Finalniederlage vor 17 Jahren, können die Adler mit dem Sieg des EFAF CUP endlich einen europäischen Titel neben den fünf nationalen Meistertiteln vorweisen. Fakten: Scoring Summary (Final) EFAF Cup 2008 Final Parma Panthers vs Berlin Adler (12.08.2008 at BERLIN) Stadium: Jahnsportstadion • Attendance: 2614
Kickoff time: 19:00 • End of Game: 21:22 • Total elapsed time: 2:22 Scorer: Stats Adler • Temperature: 23C • Wind: low • Weather: sunny BERLIN ADLER EFAF CUP Champion 2008 |