Rhein Fire Office News

07. November 2003
NFL, 10. Spieltag: Ex-Fire Spieler Chamberlain und Terrell kämpfen mit Washington um die Play-Offs
Baltimores Fire-Quintett muss zu den St. Louis Rams

New York - Die Washington Redskins mit den Ex-Fire Spielern Byron Chamberlain (1996) und David Terrell (1999) stehen nach vier Niederlagen in Folge gegen die Seattle Seahawks mächtig unter Druck. Nach dem guten Start scheinen die Play-Offs außer Reichweite zu geraten. Da ist die Ausgangslage der Seahawks mit 6-2 Siegen aus den ersten acht Spielen schon beruhigender.
Die Baltimore Ravens haben zur Zeit einen guten Lauf, was nicht gerade wenig mit den fünf ehemaligen Spielern zusammen hängt, die in der Vergangenheit für Rhein Fire aktiv waren. Bei den St. Louis Rams müssen besonders die beiden Defensive Line Spieler Marques Douglas (2000) und Kelly Gregg (2001) wieder kräftig zupacken und möglichst den gegnerischen Quarterback Marc Bulger unter Druck setzten. Auf seinen ersten Touchdown für die Ravens wartet Wide Receiver Marcus Robinson (RF1998), der in Baltimore noch nicht ganz Fuß fassen konnte. Offensive Liner Ethan Brooks (RF1997) und Defensive Line Spieler Riddick Parker (RF 1996) werden als Ersatzspieler ins Geschehen eingreifen.
Eine schwere, wenn nicht sogar die schwerste Aufgabe wartet auf die beiden Safeties Deke Cooper (RF 2000, 2001) und Anthony Mitchell (RF 2000), wenn sie am Sonntag mit den Jacksonville Jaguars auf die Indianapolis Colts treffen. Die jungen Wildpferde aus Indiana stellen zur Zeit den besten Angriff der gesamten Liga. Und der Bilanz von Jacksonville zu Folge (1-7) kann der Sieger eigentlich nur Indianapolis (7-1) heißen.
Ein heißes Duell der AFC können die Fans live auf Premiere verfolgen, wenn am Sonntag die Tennessee Titans gegen die Miami Dolphins spielen. Dabei trifft einer der stärksten Angriffe (Tennessee) auf eine der besten Verteidigungen (Miami). Die Titans erzielten in den letzen Begegnungen regelmäßig über dreißig Punkte. Die Dolphins halten mit ihrem Linebacker Duo Zack Thomas und Junior Seau (erzielen zusammen meist über 20 Tackles pro Spiel), so wie Patrick Surtain dagegen. Der Cornerback fing diese Saison bereits sechs gegnerische Pässe ab und führt in dieser Kategorie die AFC an.
Spannung in der NFC verspricht das Spitzenspiel der Carolina Panthers gegen die Tampa Bay Buccaneers. Dabei haben die Bucs nach der 9:12-Heimniederlage nach Verlängerung im Hinspiel noch eine Rechnung offen. Die Panthers bangen noch um den Einsatz ihres angeschlagenen Star- Running Backs Stephan Davis.
Super Bowl Champion Tampa Bay zeigte in dieser Saison ungewohnte Schwächen und kann zur Zeit nur eine ausgeglichene Bilanz von 4-4 Siegen aufweisen.
Premiere zeigt die Spiele
Tennessee - Miami (So, 19.00 Uhr),
Dallas Cowboys - Buffalo Bills (So, 22.10 Uhr) und
Green Bay - Philadelphia (Di, 3.00 Uhr) live.


04. November 2003
NFL, 9. Spieltag: Ex-Fire Star Michael Lewis erzielt Touchdown gegen den Super Bowl Champion

New York - Ex-Fire Star Michael Lewis (2001) wird für die New Orleans Saints immer wertvoller. Beim 17:14-Überraschungssieg der Saints gegen den amtierenden Super Bowl Champion Tampa Bay Buccaneers lieferte der Wide Receiver einmal mehr eine herausragende Leistung ab. Dieses Mal nicht nur als Returner, sondern bevorzugt als Passempfänger.
So gelang dem 32-Jährigen ein Touchdown nach einem 38-Yard Pass von Quarterback Aaron Brooks zur 7:0-Führung. Insgesamt fing Lewis drei Pässe für 69 Yards Raumgewinn. Dazu trug er drei Kick-Offs für 74 und zwei Punts für 22 Yard zurück. Steve Gleason, ebenfalls 2001 bei Rhein Fire aktiv, konnte zwei Tackles für die Saints verbuchen und verursachte einen Ballverlust der Buccaneers. Das siegbringende Fieldgoal schoss Kicker John Carney acht Sekunden vor Ende der Begegnung aus 47 Yards durch die Torstangen.
Weiter auf der Erfolgsspur sind auch die Baltimore Ravens. Beim 24:17-Erfolg gegen die Jacksonville Jaguars drückten ebenfalls zwei ehemalige Rhein Fire Spieler der Partie ihren Stempel auf. Defensive Tackle Kelly Gregg (RF 2001) erzielte sechs Tackles, Defensive End Marques Douglas (RF2000) kam insgesamt auf vier Tackles. Wide Receiver Marcus Robinson (RF 1998) fing einen Pass für fünf Yards Raumgewinn.
Bei den Jaguars bewies Safety Deke Cooper (RF 2001, 2002) bei seinem zweiten Spiel als Stammspieler mit fünf Tackles erneut, dass das in ihn gesetzte Vertrauen mehr als gerechtfertigt ist.
Im Städteduell von New York siegten die Giants bei den Jets in einem wahren Thriller mit 31:28 nach Verlängerung. In der Overtime konnten beide Teams einen Fieldgoal-Versuch nicht nutzen, bevor die Giants kurz vor Schluss doch noch durch ein Feldtor siegten.
Die San Francisco 49ers sind einfach nicht einzuschätzen. In der Vorwoche noch gegen die Arizona Cardinals unterlegen, überrannten sie am Sonntag das hochgehandelte Team der St. Louis Rams mit 30:10. Dabei erzielten sie allein mit Laufspielzügen 261 Yards. Jamal Robertson (RF 2002) gab nach langer Verletzungspause mit zwei Tackles in den Special Teams ein glänzendes Comeback.


03. November 2003 - Peter Vaas wird Headcoach des neuen Kölner Teams
PETER VAAS, der einzige Headcoach in der Geschichte der NFL Europe League, der es geschafft hat, den World Bowl zweimal in Folge zu gewinnen, wird der Headcoach des neuen Teams in Köln.
Mit der Bekanntgabe von Köln als neuem Standort in der NFL Europe League wurde gleichzeitig Vaas als neuer Headcoach vorgestellt, der in den vergangenen vier Jahren als Headcoach von Berlin Thunder aktiv war.
Vaas, der Berlin in den Jahren 2001 und 2002 zum Titel führte, sagte: "Ich hatte vier fantastische Jahre in Berlin mit Thunder und habe großartige Erinnerungen an die Fans und die Stadt Berlin."
"Jetzt freue ich mich über die Möglichkeit, ein neues und erfolgreiches Team hier in Köln aufzubauen sowie dabei mitzuhelfen, die NFL Europe League in dieser neuen Stadt bekannt zu machen. Es ist eine große Herausforderung hier dabei zu sein, wenn ein neues Kapitel in der Geschichte der NFL Europe League geschrieben wird und eine neue Football-Ära beginnt."
"Es werden natürlich einige schwere Herausforderungen zu meistern sein, wenn eine neue Organisation aufgebaut wird und man ganz neu anfangen muss. Aber wir werden bereit sein, in der kommenden Saison beim Kampf um den World Bowl ein Wörtchen mitzureden."
NFL Europe League Managing Director JIM CONNELLY sagte: "Peter Vaas hat seine großartigen Fähigkeiten als Headcoach bereits bewiesen und seine Leidenschaft für den Sport sowie seine Energie werden wertvolle Faktoren für die Entwicklung der Kölner Mannschaft in den kommenden Monaten sein."
Vaas began seine Karriere in der NFL Europe League 1998 als Offensive Assistant für die Barcelona Dragons und erreichte mit dem Team 1999 das World-Bowl-Endspiel. In der Saison 2000 wurde er neuer Headcoach von Berlin Thunder und führte die Mannschaft 2001 zu ihrem ersten Titel, als die Dragons im Finale besiegt wurden.
In der Saison 2002 wurde Vaas zum "Coach of the Year" gewählt, nachdem er Berlin Thunder nach einem 0-3-Start noch in das Endspiel führte und sein Team schließlich Rhein Fire im World Bowl X in Düsseldorf besiegte.
Der ehemalige Starting Quarterback des College of the Holy Cross, begann seine Karriere 1974 als Assistant Coach am Allegheny College und war von 1979-85 Offensive Coordinator an der University of New Hampshire. 1986 kehrte Vaas als Headcoach an das Allegheny College zurück und führte das Team zu zwei Meisterschaften in der North Coast Conference.
Er wurde dann Quarterbacks- und Running-Backs-Coach an der University of Notre Dame und schließlich Headcoach für das College of the Holy Cross von 1992-95. Danach arbeitete er als Offensive Coordinator in der Canadian Football League für die Montreal Allouettes.


03. November 2003 - Köln bekommt Zuschlag für neues NFLEL-Team
Am 3. November wurde von der Ligaführung der NFL Europe League bekannt gegeben, dass Köln den Zuschlag für das neue NFLEL-Team erhalten wird.
Das Kölner Team, dessen Name noch nicht feststeht, wird seine Heimspiele im 51.000 Zuschauer fassenden RheinEnergieStadion austragen.
Bei der Vorstellung des neuen Teams erklärte NFL Europe Managing Director JIM CONNELLY: "Wir waren sehr beeindruckt vom Enthusiasmus für die NFL Europe League von der Stadt selbst, dem Stadion-Management und den potenziellen kommerziellen Partnern."
"Wir erwarten nicht, dass der Erfolg über Nacht eintritt, aber wir glauben fest daran, dass das Maß an Energie und Leidenschaft, das uns hier entgegen gebracht wurde, in einer Vielzahl an Fans resultiert, die zu den Spielen kommen werden", ergänzte Connelly.
Conelly fügte noch hinzu, dass weitere Details über das neue Team wie Name, Logo und Teamfarben in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.
Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma zeigte sich sichtlich erfreut, dass die Domstadt in der NFLEL vertreten sein wird: "Mit dem neuen Kölner Football-Team gewinnt unsere Stadt neben den "klassischen Zugpferden" wie beispielsweise dem 1. FC Köln, dem KEC und der Mannschaft von RheinEnergie Köln ein weiteres Spitzenteam in einer in Deutschland aufstrebenden Sportart. Dadurch wird einmal mehr die Bedeutung Kölns als internationale Sportstadt unterstrichen!"
Das neue Team wird die achte europäische Mannschaft in der zwölfjährigen Geschichte der Liga sein. Köln ist im übrigen die zwölfte europäische Stadt, in der Spiele der NFL Europe League ausgetragen werden.
Die Dom-Metropole ist die älteste deutsche Großstadt, deren Gründung bereits zur Zeit des Römischen Reichs erfolgte. Mit mehr als einer Million Einwohnern ist die Stadt Köln bekannt für ihre kulturellen und historischen Monumente und ihre stetig wachsende Kunst-Szene.
Das RheinEnergieStadion ist das Heimstadion des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, der 1962, 1964 und 1978 die deutsche Meisterschaft gewann.
Die Saison 2004 der NFL Europe League wird damit wieder mit sechs Teams gespielt werden. Die Amsterdam Admirals, Berlin Thunder, Frankfurt Galaxy, Köln, Rhein Fire und die Scottish Claymores werden am Wochenende des 3. und 4. April in die Saison starten. Der komplette Spielplan wird in der nahen Zukunft veröffentlicht.


31. Oktober 2003 - NFL, 8. Spieltag: Fire Quintett will mit Baltimore Grundstein für die Play-Offs legen
Lewis tritt beim Super Bowl Champion an

Schritt Richtung Play-Offs machen. Nach dem Heimsieg gegen die Denver Broncos scheint die Aufgabe für Kelly Gregg, Marques Douglas, Riddick Parker (alle Defense Line), Ethan Brooks (Offense Line) und Marcus Robinson (Wide Receiver) am Sonntag mehr als lösbar. Mit den Jacksonville Jaguars gibt sich laut Bilanz eines der schwächsten Teams der Liga die Ehre. Die Jaguars konnten bisher erst eins der sieben Spiele gewinnen. Die Ravens hingegen weisen zur Zeit eine positive Bilanz von 4-3 Siegen auf und führen ihre Division an.
Die New Orleans Saints mit Ex-Fire Star Michael Lewis (RF 2001) erwartet ein schweres Auswärtsspiel beim Super Bowl Champion Tampa Bay Buccaneers. Nach dem Aufwärtstrend der Vorwochen müssen sich die Saints allerdings auch beim Titelträger nicht verstecken. Zumal die Buccaneers bereits in zwei Heimspielen eine Niederlage einstecken mussten. Ein weiteres gutes Omen für New Orleans ist die Tatsache, dass die Saints das einzige Team sind, das Tampa Bay in der letzten Saison zweimal besiegen konnte.
Die San Francisco 49ers spielen gegen die St. Louis Rams praktisch um ihre letzte Chance, die Saison noch ins Positive zu drehen. Nach mehreren unnötigen Niederlagen wartet mit den Rams ausgerechnet eines der zur Zeit heißesten Teams der NFL auf die 49ers. St. Louis gewann die letzen vier Spiele in Serie. Bei San Francisco kann Jamal Robertson (RF 2002) auf Grund einer Verletzung immer noch nicht ins Geschehen eingreifen.
Im Monday Night Game Denver Broncos gegen New England Patriots treffen mit Nick Ferguson (Denver) und Chris Akins (New England) zwei Spieler aufeinander, die 2000 zusammen den World Bowl für Rhein Fire gewinnen konnten. Allerdings werden die beiden diesen Umstand in der Begegnung verdrängen. Schließlich geht es für die Teams um einen Sieg, damit sie den Anschluss an die Play-Off-Plätze nicht verlieren.

Premiere zeigt die Partien
Miami - Indianapolis (So, 19.00 Uhr),
Seattle - Pittsburgh (So, 22.10 Uhr) und
Denver - New England (Di, 3.00 Uhr) live.


28. Oktober 2003 - NFL Europe League stoppt den Spielbetrieb der Barcelona Dragons
London, 28.10.2003 - NFL Europe Managing Director Jim Connelly gab heute bekannt, dass die Barcelona Dragons nicht mehr am Spielbetrieb der NFL Europe League teilnehmen werden.
Das Team hatte in den vergangenen fünf Spielzeiten jeweils einen Zuschauerrückgang verzeichnen müssen und kam im Jahr 2003 lediglich auf einen Durchschnitt von 6.868 Besuchern - den niedrigsten Wert aller NFL Europe Teams. Seit dem Gewinn des World Bowls im Jahr 1997 ging das Fan-Interesse um über 50% zurück.
„Das war eine sehr schwierige Entscheidung für uns, doch wir konnten sie nicht länger vermeiden. Wir glauben, dass uns ein Standortwechsel die Möglichkeit geben wird, die NFL Europe League weiter positiv zu entwickeln. Trotz vielfältiger Marketing-Initiativen, wie die Partnerschaft mit dem FC Barcelona, konnten leider nicht genügend Fans in der Region gewonnen werden. Wir danken allen Spielern, Coaches und Office-Mitarbeitern, die sehr hart für einen Erfolg der Dragons gearbeitet haben. Wir danken natürlich auch den loyalen Fans, die das Team immer unterstützt haben und die über die Entscheidung natürlich sehr enttäuscht sein werden,“ sagte Connelly über das Ausscheiden der Barcelona Dragons.
Zusätzlich erklärte Jim Connelly, dass der Standort der neuen Franchise in der näheren Zukunft bekannt gegeben werde.
Die Barcelona Dragons haben sich in der Gründungs-Saison 1991 für den World Bowl qualifiziert und standen in drei weiteren Finals. 1997 schlugen sie Rhein Fire und sicherten sich den World Bowl, 1999 und 2001 verloren sie jeweils.
Connelly stellte sicher, dass die NFL auch weiterhin sehr aktiv in Spanien und der Region Katalonien verbleiben wird: „Wir werden sehr intensiv mit TV Stationen zusammenarbeiten, damit wir die NFL-Geschäfte in dieser Region weiter verbessern können. Zusätzlich werden wir auch unser Grass-Roots-Nachwuchsprogramm weiter entwickeln.“


28. Oktober 2003 - Scottish Claymores verpflichten Jack Bicknell als neuen Headcoach
London, 28.10.2003 - JACK BICKNELL, der Headcoach mit den meisten Siegen in der NFL Europe League, wird in der Saison 2003 die Scottish Claymores trainieren.
Bicknell, der mit den Barcelona Dragons in elf Jahren eine Rekordanzahl von 59 Siegen holte, wurde heute zum neuen Headcoach der Claymores ernannt. Er ersetzt Gene Dahlquist, der drei Jahre lang für die Schotten arbeitete.
Bicknell wurde ausgewählt nachdem die NFL Europe League die Entscheidung getroffen hatte, den Spielbetrieb der Barcelona Dragons einzustellen. „Ich hatte wundervolle Jahre in Barcelona und habe dort viele enge Freunde gefunden. Ein Großteil meines Herzens wird immer den Dragons gehören“, erklärte Bicknell. „Aber nun freue ich mich darauf, in Schottland zu arbeiten, um ein erfolgreichen Claymores Team aufzubauen.“
NICK POLK, der NFLEL Senior Director of Football Operation, erklärte bei der Verkündung: „Mit seiner Liga-Erfahrung, seinem Erfolg und der Popularität, die er bei den Fans genießt, passt Jack perfekt in die Position bei den Claymores.“
Bicknell, der die Dragons in vier World Bowl Endspiele geführt und 1997 den Titel gewonnen hatte, fügte an: „Dies ist eine aufregende Gelegenheit und ich freue mich auf die Herausforderung, den Fans der Claymores einen weiteren World Bowl zu bescheren. Ich habe oft genug an der Seitenlinie in Schottland gestanden, um zu wissen, wie leidenschaftlich die Fans hinter ihrem Team stehen. Es wird großartig sein, ihre Unterstützung zu spüren.“
STEVE LIVINGSTONE, der General Manager der Scottish Claymores, sagte: „Wir sind begeistert, Coach Bicknell in Schottland willkommen heißen zu können. Unsere Fans haben den größten Respekt vor diesem Coach und seiner Art, Football spielen zu lassen. Sie werden von dieser Neuigkeit sehr erfreut sein.“


28. Oktober 2003 - NFL, 8. Spieltag: Ex-Fire Spieler Deke Cooper erzielt 10 Tackles für die Jacksonville Jaguars
Kansas City Chiefs weiter ungeschlagen

New York - Ex-Fire Safety Deke Cooper (2001, 2002) durfte für sein neues Team Jacksonville gegen die Tennessee Titans zum ersten Mal in der Anfangsformation antreten. Das dankte er den Jaguars mit herausragenden zehn Tackles. Damit war Cooper bester Verteidiger des Teams aus Florida. Geholfen hat es nicht viel, die Titans fuhren einen ungefährdeten 30:17-Erfolg ein und sind weiter auf Play-Off Kurs.
Die New Orleans Saints mussten nach zwei Siegen eine unglückliche 20:23-Niederlage nach Verlängerung gegen die Carolina Panthers hinnehmen.
Dabei hätte Michael Lewis (RF 2001) die Saints mit einem 53-Yard Kick-Off Return in der Nachspielzeit fast auf die Siegerstrasse gebracht. Doch ein Ballverlust kurz danach machte die Hoffnungen auf den Sieg zunichte. Lewis trug insgesamt fünf Kick-Off für 145 Yards und zwei Punts für 45 Yards zurück. Dazu eroberte er einen Ballverlust der Saints zurück.
Weiter ungeschlagen bleiben die Kansas City Chiefs. Die Häuptlinge gewannen gegen die Buffalo Bills klar mit 38:5. Dabei setzte die Verteidigung den Angriff der Bills so sehr unter Druck, dass den beiden Quarterbacks Bledsoe und Van Pelt fünf Interceptions unterliefen. Tight End Ryan Neufeld (RF 2000) fing für Buffalo einen Pass für sieben Yards Raumgewinn.
In Baltimore siegten die Ravens klar mit 26:6 gegen die Denver Broncos. Der deutliche Erfolg stellte sich aber erst im letzten Viertel ein, als die Gastgeber 17 Punkte machten. Ein herausragendes Spiel zeigte einmal mehr Running Back Jamal Lewis, der die Broncos mit 134 Yards in Grund und Boden lief. Defensive End Kelly Gregg (RF 2001) erzielte vier Tackles für Baltimore, Safety Nick Ferguson (RF 1999, 2000) deren sechs für Denver.
Jäh gestoppt wurde der Aufwärtstrend der San Francisco 49ers bei der 13:16-Schlappe bei den Arizona Cardinals. Dabei war es wieder Kicker Owen Pochman, der durch zwei verschossenen Fieldgoals die Niederlage der 49ers besiegelte.
Nach sechs Siegen zu Beginn mussten die Minnesota Vikings gegen die New York Giants mit 17:29 die erste Niederlage hinnehmen.
Im Monday Night Game siegten die Miami Dolphins bei den San Diego Chargers mit 26:10. Dabei erzielte Quarterback Brian Griese in seinem ersten regulären Spiel für die Dolphins gleich drei Touchdownpässe. Grieses Vater war Teammitglied der legenderen Miami Dolphins, die in den 70ern eine Saison ohne Niederlage absolvieren konnten.


24. Oktober 2003 - NFL, 8. Spieltag: Ex-Fire Star Michael Lewis unterschreibt bis 2005 bei New Orleans
Kansas City und Minnesota basteln weiter am Startrekord

New York - Die Zukunft von Ex-Fire Star Michael Lewis in der NFL ist gesichert. Der Wide Receiver und Return-Spezialist unterschrieb bei seinem Verein, den New Orleans Saints, einen Vertrag bis 2005.
Damit würdigten die Saints die überragenden Leistung der letzten Jahre, die Lewis nach der vergangenen Saison sogar eine Nominierung für den Pro Bowl (All-Star Game) einbrachte.
Am Sonntag wird Lewis aber erst einmal wieder von der Gegenwart eingeholt.
Nach dem verkorksten Saisonstart scheinen die Saints nach zwei Siegen wieder auf die Erfolgsspur zurück gefunden zu haben. Allerdings kommt mit den Carolina Panthers ein echter Prüfstein in den Louisiana Super Dome. Die Panthers haben erst eine Niederlage auf dem Konto.
Die beiden unbesiegten Teams aus Kansas City und Minnesota haben am 8. Spieltag Heimrecht. Die Chiefs erwarten die Buffalo Bills, die Vikings treffen auf die New York Giants. Beides scheint für die Favoriten lösbar.
Die San Francisco 49ers mit den Ex-Fire Spielern Dwayne Ledford (2003), Jamal Robertson (RF 2002) und Devone Claybrooks (RF 2001) können mit einem Sieg gegen die Arizona Cardinals erstmals seit dem 2. Spieltag eine ausgeglichene Bilanz erreichen (4-4). Damit wären die Play-Offs wieder in Reichweite.
Auf Super Bowl Sieger Tampa Bay wartet ein weiteres schweres Spiel. Die Dallas Cowboys reisen mit breiter Brust (5-1 Siege) nach Florida und wissen, dass die Buccaneers nach den letzten Niederlagen nicht unschlagbar sind.
Ein richtungsweisendes Spiel findet am Sonntag in Baltimore statt, wenn die Ravens auf die Denver Broncos treffen. Baltimore, mit den Ex-Fire Spielern Parker, Gregg, Douglas, Robinson und Brooks, kann mit einem Erfolg die Tabellenführung in der AFC North festigen und einen wichtigen Schritt in Richtung Play-Offs machen. Die Broncos, bei denen Ex-Fire Star Nick Ferguson derzeit eine wichtige Rolle in der Defense einnimmt, brauchen jeden Sieg, um den Anschluss an die Kansas City Chiefs nicht zu verlieren. Gegen Baltimore müssen die Broncos allerdings wegen Verletzung auf ihre beiden etatmäßigen Quarterbacks verzichten.
Premiere zeigt die Begegnungen
Baltimore - Denver (So, 19.00 Uhr),
Indianapolis - Houston (So, 22.10) und
San Diego - Miami (Di, 3.00 Uhr) live.


23. Oktober 2003 - Auf Besuch bei den Rhein Fire Stars in Jacksonville:
Alex Leibkind traf Deke Cooper und Anthony Mitchell

Düsseldorf/Jacksonville (23.10.03) - Rhein Fire General Manager Alexander Leibkind ist wohlbehalten von seinem 2-wöchigen USA-Trip zurückgekehrt. Die Reise durch die Vereinigten Staaten führte ihn nach New York und Jacksonville.
In Florida traf der 51-Jährige zwei ehemalige Rhein Fire Stars, die seit dieser Saison für die Jacksonville Jaguars in der NFL spielen: Anthony Mitchell und Deke Cooper.
"Beide haben sich sehr über den Rhein Fire Besuch gefreut", erklärte Leibkind. "Sie haben nur die besten Erinnerungen an ihre Zeit in der NFL Europe League."
Safety Mitchell gewann im Jahr 2000 mit Rhein Fire den World Bowl und holte sieben Monate später mit NFL-Team Baltimore Ravens auch noch den Super Bowl.
Deke Cooper ist den Fans aus seinen beiden starken Rhein Fire Spielzeiten 2001 und 2002 ein fester Begriff.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an PR Director Markus Müller unter 0211 - 478 73 41.
Rhein Fire GM Alex Leibkind mit Deke Cooper und Anthony Mitchell in Jacksonville.
Foto: Rhein Fire


21. Oktober 2003 - NFL, 7. Spieltag: Ex-Fire Star Michael Lewis mit glänzendem Comeback
Kansas City und Minnesota weiterhin unbesiegt

New York - Die New Orleans Saints haben ihn wieder. Ex-Fire Star Michael Lewis (2001) gab im Auswärtsspiel bei den Atlanta Falcons sein Comeback nach mehrwöchentlicher Verletzungspause und bewies gleich, wie wichtig er für die Mannschaft ist. Beim hohen 45:17-Erfolg seiner Saints fing der Wide Receiver zwei Pässe für 12 Yards. Gerade als Return-Spezialist wurde Lewis schmerzlich vermisst, gegen die Falcons zeigte er, warum. Drei Kickoffs trug Lewis für insgesamt 70 Yards zurück, drei Punts für weitere 23 Yards. Damit verschaffte er seinem Team mehrmals eine gute Feldposition.
Die Kansas City Chiefs und die Minnesota Vikings bleiben die Teams der Stunde - und weiterhin unbesiegt. Minnesota setzte sich gegen die leicht ersatzgeschwächten Denver Broncos mit 28:20 durch. Safety Nick Ferguson (RF 1999, 2000) erzielte dabei für die Broncos drei Tackles.
Die Chiefs siegten im Monday Night Game beim Erzrivalen Oakland Raiders mit 17:10 und stürzten die Kalifornier in eine leichte Krise. Dabei hätten die Raiders kurz vor Schluss fast den Ausgleich erzielt, wurden aber an der 1-Yard Linie gestoppt und hatten nicht mehr genug Zeit für einen weiteren Versuch.
Die erste Niederlage mussten dagegen die Carolina Panthers schlucken. Gegen die Tennessee Titans hatten die Panther beim 17:37 nicht den Hauch einer Chance.
Wiedererstarkt zeigten sich die San Francisco 49ers, die die Tampa Bay Buccaneers mit 24:7 bezwangen. Das Ergebnis hätte noch wesentlich höher ausfallen können, hätten die 49ers nicht gleich drei Fieldgoals verschossen.
Im wichtigen Spiel der AFC East Division verloren die Miami Dolphins gegen die New England Patriots mit 13:19 nach Verlängerung. Dabei hatten die Dolphins genug Chancen zu siegen, durch verpasste Fieldgoals und eine Interception in der Verlängerung stand man am Ende mit leeren Händen auf dem Platz. Chris Akins (RF 2000) erzielte für die Patriots zwei Tackles und wehrte einen Pass ab.
Einen Rückschlag auf dem Weg in die Play-Offs mussten die Baltimore Ravens bei der 26:34- Auswärtsniederlage in Cincinnati hinnehmen. Dabei schlugen sich die Ravens fast selbst und kassierten Strafen für insgesamt 113 Yards Raumverlust. Die Defensive Line Spieler Marques Douglas (RF 2001) mit sechs und Kelly Gregg (RF 2001) mit fünf Tackles waren wieder einmal wichtige Stützen ihres Teams. Auf Seiten der Bengals glänzte Carl Powell (RF 1999, 2000) mit fünf Tackles und einem Quarterback-Sack.


19. Oktober 2003 - Rhein Fire Cheerleader Casting - Tag 2
Großes Finale im CentrO Oberhausen

Düsseldorf/Oberhausen, 19.10.2003 - Seit heute Nachmittag stehen sie fest – die 40 Pyromaniacs, die 2004 für Rhein Fire in der Arena AufSchalke tanzen werden. Vor 2.500 Zuschauern in der Coca -Cola Oase wählte eine prominente Jury bestehend aus dem Dortmunder Nationalspieler Christoph Metzelder, Schalke Legende Olaf Thon, Dr. Johannes Wildner (Generalmusikdirektor Neue Philharmonie Westfalen), Schauspielerin Dorkas Kiefer, Düsseldorfs Rockröhre Doro Pesch und Ruder Olympiasieger Thomas Domian die besten Tänzerinnen. Die ersten drei Plätze gingen an Jasmin, Miriam A. und Petra.
zu den Fotos


18. Oktober 2003 - Rhein Fire Cheerleader Casting - Tag 1
Düsseldorf, 18.10.2003 - 150 tanzbegeisterte junge Damen erschienen heute im Düsseldorfer Fitnesscenter Alma Oberkassel. Nach siebenstündigem Vortanzen qualifizierten sich die besten 60 für das große Casting Finale im CentrO Oberhausen. Dort werden am morgigen Sonntag von einer Prominenten-Jury die 40 Pyromaniacs ermittelt, die fortan für Rhein Fire in der Arena AufSchalke tanzen.
Das Foto zeigt unsere Finalistinnen
Fotohinweis- Olaf Thon mit den Rhein Fire Cheerleadern Monika und Sabrina
Foto: Rhein Fire / Macherey


17. Oktober 2003 - NFL, 7. Spieltag: Ex-Fire Tight End Chad Mustard unterschreibt Vertrag bei den Cleveland Browns
Immer noch drei ungeschlagene Teams

New York - Ein weiterer Ex-Rhein Fire Spieler hat einen Vertrag bei einem NFL Team unterschrieben. Chad Mustard, Tight End der Saison 2003 wurde von den Cleveland Browns verpflichtet. Am Sonntag könnte er mit seiner neuen Mannschaft direkt einen Erfolg einfahren, wenn es zu den bisher sieglosen San Diego Chargers geht.
Bisher ohne Niederlage blieben die Carolina Panthers, Kansas City Chiefs und Minnesota Vikings. Alle drei erwartet am Sonntag ein schwerer Gang.
Die Panthers empfangen nach den Indianapolis Colts mit den Tennessee Titans ein weiteres offensivstarkes Team. Titans Quarterback Steve McNair stellte in der Vorwoche mit 421 Passyards einen persönlichen Rekord auf.
Auch die Minnesota Vikings können ihre weiße Weste in einem Heimspiel verteidigen. Mit den Denver Broncos erwarten die Vikings allerdings eine Mannschaft, die auch erst eine Niederlage auf dem Konto hat. Minnesota kann dabei wieder auf Quarterback Daunte Culpepper zurückgreifen, während Denver auf seinen etatmäßigen Spielmacher Jake Plummer verzichten muss.
Kansas City ist das einzige Team, des Trios der Unbesiegten, das am Wochenende auswärts antreten muss, und das auch noch ausgerechnet beim Divisionsrivalen Oakland Raiders. Die brennen auf Wiedergutmachung, zumal die Saison bisher nicht nach Wunsch verlaufen ist. Aber an einem guten Tag kann der letztjährige Super Bowl Teilnehmer jeden schlagen.
Tight End Byron Chamberlain (Rhein Fire 1996) muss am Sonntag bei den Buffalo Bills antreten. Chamberlain fing im ersten Spiel für sein neues Team am vergangenen Wochenende bereits drei Pässe für 23 Yards. Beide Teams weisen im Moment eine ausgeglichene Bilanz von 3-3 auf. Das Aufeinandertreffen ist also für beide Mannschaften richtungsweisend. Bills Quarterback Drew Bledsoe trifft dabei auf seinen Angstgegner Bruce Smith. Der Defensive End der Redskins konnte Bledsoe bisher bereits zwölf Mal zu Boden bringen.
Premiere zeigt die Spiele
Carolina - Tennessee (So, 19.00 Uhr),
Seattle - Chicago (So, 22.10 Uhr) und
Oakland - Kansas City (Di, 3.00 Uhr) live.


15. Oktober 2003 - Großes Casting Finale am 19. Oktober im CentrO
Schalkes Weltmeister Olaf Thon sucht die neuen Rhein Fire Cheerleader aus
Essens Schwimmweltmeister Christian Keller moderiert

Düsseldorf/Oberhausen - Das große Casting Finale von Rhein Fire rückt näher. Am Sonntag (19. Oktober) kämpfen im CentrO Oberhausen insgesamt 60 ausgewählte, junge Damen um einen der heiß begehrten 40 Plätze im neuen Kader der "Pyromaniacs".
Auf die Prominenten-Jury wartet somit die Qual der Wahl. Davon konnte sich im Vorfeld bereits Ex-Weltmeister Olaf Thon bei einem Fototermin auf dem Trainingsgelände des FC Schalke 04 überzeugen.
"Das wird sicher schwer am Sonntag", sagte Thon. "Die Rhein Fire Cheerleader, die ich bislang gesehen habe, können alle richtig gut tanzen und bildhübsch sind sie sowieso."
Neben Olaf Thon sitzen am Sonntag Borussia Dortmunds Kapitän Christoph Metzelder, Schauspielerin Dorkas Kiefer, Gitta Sachs (Playmate des Jahrhunderts), Rockröhre Doro Pesch, Prof. Prof. Dr. Markus Lüpertz (Leiter der Kunstakademie Düsseldorf), Dr. Johannes Wildner (Generalmusikdirektor Neue Philharmonie Westfalen) sowie Ruder-Olympiasieger Thomas Domian (Gelsenkirchen) in der Auswahl-Jury.
Essens Schwimmweltmeister Christian Keller führt als Moderator durchs Programm.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an PR Director Markus Müller unter 0211 - 478 73 41.
Fotohinweis- Olaf Thon mit den Rhein Fire Cheerleadern Monika und Sabrina
Foto: Rhein Fire / Macherey


14. Oktober 2003 - Rhein Fire Cheerleader Casting am 18./19. Oktober 2003
NBC Giga Star Joey tanzt für Rhein Fire

Düsseldorf/Oberhausen - Am Samstag (18. Oktober) tanzen im Düsseldorfer Fitnesscenter "Alma Oberkassel" über 200 junge Damen um einen der 60 Plätze im Cheerleader Casting Finale, das bekanntlich einen Tag später im CentrO Oberhausen steigt.
Als Ehrengast am ersten Tag in Düsseldorf mit dabei: Joey Grit Winkler, die hübsche TV Moderatorin von NBC Giga.
"Ich freue mich schon sehr auf das Rhein Fire Casting, denn es war immer schon mein heimlicher Traum, Cheerleader zu werden", erklärt Joey. "Ich habe früher viel geturnt und getanzt. Wenn ich nicht beruflich so sehr bei Giga eingebunden wäre, würde ich alles geben, um wirklich einmal als richtiges Cheergirl für Rhein Fire zu tanzen."
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an PR Director Markus Müller unter 0211 - 478 73 41.
Fotohinweis: NBC Giga Moderatorin Joey Grit Winkler im Kostüm der Pyromaniacs Pyros und Joey
Foto: NBC Giga


14. Oktober 2003 - NFL, 6. Spieltag: Nick Ferguson bester Broncos Verteidiger beim
17:14 gegen die Pittsburgh Steelers

New York - Große Schwierigkeiten hatten die Denver Broncos beim Spiel gegen die Pittsburgh Steelers. Am Ende siegte das Team aus Colorado durch ein Fieldgoal von Kicker Jason Elam in der letzen Sekunde des Spiels mit 17:14.
Das Spiel glich einer Abwehrschlacht, die Defense beider Teams dominierte.
Dabei tat sich auf Seiten der Broncos besonders Nick Ferguson hervor. Der Safety, der 1999 und 2000 bei Rhein Fire unter Vertrag stand, war mit neun Tackles, zwei abgewehrten Pässen und einem erzwungenen Ballverlust der beste Verteidiger der Broncos.
Die Baltimore Ravens konnten ihr Spiel bei den Arizona Cardinals standesgemäß mit 26:18 gewinnen. Dass die Texaner nicht mehr Punkte machen konnten, lag hauptsächlich an zwei ehemaligen Rhein Fire Spielern. Marques Douglas (RF 2000) erzielte vier Tackles, erzwang einen Ballverlust und brachte einmal den gegnerischen Quarterback für 11 Yards Raumverlust zu Boden. Auch Kelly Gregg (RF 2001) konnte mit einem Sack für -6 Yards glänzen und verbuchte zwei Tackles.
Bereits die vierte Niederlage mussten die Oakland Raiders beim 7:13 gegen die Cleveland Browns hinnehmen. Dabei erzielte Tim Johnson (RF 2002) zwei Tackles für die Raiders. Mark Word (RF 2001) konnte aufseiten der Browns einen Pass abwehren und einen Tackle anbringen.
Weiter ungeschlagen bleiben die Teams der Carolina Panthers und der Kansas City Chiefs. Kurios, dass beide erst in der Verlängerung gewinnen konnten.
Die Panthers setzten sich mit 23:20 bei den Indianapolis Colts durch und fügten dem Team von Quarterback Peyton Manning die erste Niederlage bei.
Kansas City, mit Corner Back Corey Harris (RF 2001) konnte sich nach einer 17-Punkte Aufholjagd am Ende noch über einen 40:34- Sieg bei den Green Bay Packes freuen.


13. Oktober 2003 - Cheerleader besuchten die Arena-Baustelle
Fotoshooting auf Stahlträger in 3 Meter Höhe

Düsseldorf - Die Cheerleader von Rhein Fire besuchten die Arena-Baustelle in Düsseldorf. Dort begaben sie sich nach Vorbild des berühmten Wolkenkratzerfotos, auf dem die Bauarbeiter in Schwindel erregender Höhe ihre Brotzeit einnehmen, auf einen Stahlträger der neuen Dachkonstruktion.
Mit ihrem charmanten Überraschungsbesuch bereiteten die "Pyromaniacs" den Bauarbeitern in Düsseldorf eine Freude und warben gleichzeitig für das Rhein Fire Cheerleader Casting am 18. und 19. Oktober bei "Alma Oberkassel" und im CentrO Oberhausen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an PR Director Markus Müller unter 0211 - 478 73 41.


10. Oktober 2003 - NFL, 6. Spieltag: Erneut schwere Aufgabe für die Buccaneers
Drei weitere Ex-Fire Spieler unterschrieben NFL-Verträge

New York - Nach der unerwarteten Niederlage im Monday Night Game gegen die Indianapolis Colts erwartet den Super Bowl Champion Tampa Bay Buccaneers am Wochenende erneut eine schwere Aufgabe. Der Titelverteidiger muss am Sonntag bei den Washington Redskins antreten. Die Hauptstädter erlitten in der Vorwoche ebenfalls eine unglückliche Niederlage, bewiesen aber in den bisherigen Spielen, dass sie in diesem Jahr mit jeder Mannschaft mithalten können. Dazu verstärkten sich die Redskins diese Woche mit Byron Chamberlain (Rhein Fire 1996). Der Tight End kennt das Gefühl eines Champions sehr gut.
Mit den Denver Broncos gewann er den Super Bowl 1998 und ´99.
Mit Riddick Parker kehrt ein weiterer Super Bowl Champion (2002 mit den New England Patriots) und Ex-Fire Spieler (1996) zurück in die Liga. Parker verstärkt die ohnehin zahlreich vertretene Fire Fraktion bei den Baltimore Ravens. Die Raben können mit einem Sieg bei den Arizona Cardinals die Tabellenführung in der AFC North übernehmen. Bei den Cardinals fällt Star- Runningback Emmitt Smith mit einer gebrochenen Schulter für längere Zeit aus.
Kyle Richardson ist der dritte Ex-Fire Spieler (1997), der ein Comeback in der NFL gibt, nachdem er als Punter bei den Cincinnati Bengals unterschrieb.
Kurioser weise konnte auch Richardson bereits den Super Bowl gewinnen, 2001 mit den Baltimore Ravens. Seinen ersten Auftritt für seinen neuen Arbeitgeber hat der Punter allerdings erst in der nächsten Woche. Die Bengals haben dieses Mal spielfrei.
Zwei der vier bisher noch ungeschlagenen Mannschaften treffen am Sonntag direkt aufeinander, wenn die Indianapolis Colts die Carolina Panthers empfangen. Ob die bisher so starke Defense der Raubkatzen gegen die geballte Offensive der Colts bestehen können, scheint fraglich. Zu überragend ist zur Zeit die Form von Quarterback Peyton Manning und seinen Mannen.
Die ebenfalls bisher unbezwungenen Kansas City Chiefs mit Corner Back Corey Harris (RF 2001) müssen im Lambeau Field bei den Green Bay Packers antreten.
Die Minnesota Vikings haben ein freies Wochenende und werden ihre weiße Weste erst einmal behalten.
Die Spiele Green Bay - Kansas City (Sonntag, 19.00 Uhr), Denver - Pittsburgh (Sonntag, 22.15 Uhr) und St. Louis - Atlanta (Dienstag, 3.00 Uhr) werden live auf Premiere gezeigt.


07. Oktober 2003 - Ex-Scottish Claymore Dante Hall und Ex-Rhein Fire Star Nick Ferguson herausragend beim NFL-Topspiel
Indianapolis Colts schaffen Wunder in Tampa Bay

New York - Das Toppspiel von Woche 5 in der NFL zwischen den beiden ungeschlagenen Team der Kansas City Chiefs und den Denver Broncos hat gehalten, was es versprochen hat. Trickspielzüge, Spannung bis zur letzten Sekunde und einen atemberaubenden Rekord.
Die beiden Rivalen, die in der AFC West den Gruppensieg wohl unter sich ausmachen, schenkten sich vor über 80.000 Zuschauern im ausverkauften Arrowhead Stadium nichts. Dabei sah der Gast aus Denver lange wie der Sieger aus, unter anderem weil Ex-Fire Safety Nick Ferguson (1999, 2000) in der Verteidigung fast alles abräumte und acht Tackles erzielte.
Doch die Chiefs habe ja noch ihren Dante Hall. Der Special Team Spieler, der die Saison 2001 bei den Scottish Claymores verbrachte, trug im letzten Viertel einen Punt für 93 Yards zurück in die Endzone der Broncos und machte damit den denkbar knappen 24:23-Sieg der Chiefs perfekt. Damit trug sich Hall gleichzeitig in die Geschichtsbücher der NFL ein. Der 25-Jährige ist der erste Spieler, der in vier aufeinanderfolgenden Spielen einen Return zu einem Touchdown trug.
Ein kleines Wunder schafften die Indianapolis Colts bei den Tampa Bay Buccaneers. Fünf Minuten vor Schluss lagen die Colts beim Super Bowl Champion noch mit 21 Punkten zurück. Mit drei Touchdowns innerhalb von 300 Sekunden konnten sie sich in die Verlängerung retten und dort sogar durch ein Fieldgoal noch den nicht mehr für möglich gehaltenen 38:35-Sieg erringen.
Ohne den verletzten Returnspezialisten Michael Lewis (RF 2001) läuft es bei den New Orleans Saints weiterhin alles andere als gut. Bei den Carolina Panthers setzte es beim 13:19 bereits die vierte Niederlage im fünften Saisonspiel.
Kein Glück hatten auch die Heimkehrer in der NFL. Mike Holmgren verlor mit den Seattle Seahawks ebenso bei seinem alten Team Green Bay Packers, wie sein Kollege Steve Mariucci, der mit den Detroit Lions in seine alte Heimat San Francisco zurückkehrte. Noch schlimmer erwischte es Runningback Legende Emmitt Smith. Mit seinem neuen Team, den Arizona Cardinals kehrte Smith an die Stätte seiner großen Erfolge zurück. Bei den Dallas Cowboys hatte der 34-Jährige vier Super Bowl-Erfolge feiern können. Am Sonntag erwischte er allerdings einen rabenschwarzen Tag. Bei sechs Laufversuchen erreichte er eine negative Bilanz von -1 Yard. Dazu verletzte sich Smith auch noch an der Schulter, so dass er die zweite Halbzeit nicht mehr eingreifen konnte.


02. Oktober 2003 - NFL Woche 5: Raiders holen Ex-Fire Spieler Tim Johnson zurück
New York - Nach den ersten vier Spieltagen zeichnen sich in der NFL bereits bei vielen Teams Tendenzen ab, in welche Richtung die Reise in dieser Saison geht. Nicht ganz zufrieden sein können die Oakland Raiders mit ihrem Start. Der letztjährige Super Bowl Finalist hat mit Mühe eine ausgeglichene Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen vorzuweisen.
Das ist bei weitem nicht das, was sich die Verantwortlichen der Raiders vorgestellt haben. Darum wurde jetzt reagiert, Linebacker Tim Johnson (Rhein Fire 2002) ab sofort zurück ins Team geholt. Vor der Saison entschieden die Raiders noch, nicht mehr auf die Dienste von Johnson zurück greifen zu wollen.
"Tim war 2002 einer meiner wichtigsten Spieler. Er hat auch bei den Raiders schon gezeigt, dass er ein hervorragender Special Team Player ist und auch auf der Linebacker Position mehr als nur mithalten kann. Es freut mich für Johnson, dass er wieder im Team ist", kommentierte Rhein Fire Headcoach Pete Kuharchek die Verpflichtung.
Die Raiders müssen am Sonntag bei den Chicago Bears antreten.
Das Spitzenspiel des 5. Spieltages findet in Kansas City statt, wenn die Chiefs im Arrowhead Stadium gegen die Denver Broncos spielen. Beide Teams sind noch ungeschlagen. In Kansas City kommt es auch zum Aufeinandertreffen zweier ehemaliger Defensive Backs von Rhein Fire. Corey Harris (RF2001) steht für die Chiefs auf dem Feld, Nick Ferguson (RF 1999, 2000) spielt bei den Denver Broncos bisher eine herausragende Saison. Acht geben müssen die Gäste auf Punt-Returner Dante Hall. Der ehemalige Scottish Claymores Akteur konnte in drei aufeinanderfolgenden Spielen jeweils einen Punt zu einem Touchdown zurücktragen. Damit stellte er einen neuen NFL-Rekord auf.
Mitfavorit Philadelphia Eagles (mit Ex-Fire Punter Dirk Johnson) muss gegen die Washington Redskins beweisen, dass die beiden Niederlagen zum Saisonstart nur ein Ausrutscher waren. Beim 23:13-Auswärtssieg in Buffalo zeigten die Eagles am letzten Wochenende schon eine deutliche Steigerung.
Die Redskins, mit Safety David Terrell (RF 2000), wollen dagegen ihre Spitzenposition mit dem vierten Saisonsieg untermauern.
Ein spannendes Spiel steht den Fans im Monday Night Game bevor, wenn der Super Bowl Champion Tampa Bay Buccaneers auf die ungeschlagenen Indianapolis Colts trifft. Die beste Abwehr der vergangenen Jahre (Tampa) will dabei den zur Zeit "heißesten" Quarterback der Liga aus Indianapolis stoppen. Peyton Manning erzielte allein in der letzten Begegnung bei den New Orleans Saints sechs Touchdownpässe.


30. September 2003 - NFL Woche 4: Ex-Fire Star Nick Ferguson überzeugt beim Sieg der Denver Broncos
New York - Bereits nach vier Spieltagen formieren sich in der NFL die Spitzenteams. So sind neben den Denver Broncos und den Kansas City Chiefs vier weitere Mannschaften noch ohne Niederlage.
Die Broncos gewannen ihr Spiel gegen die Detroit Lions knapp mit 20:16. In der Verteidigung der Wildpferde wusste besonders Ex-Fire Spieler Nick Ferguson (1999, 2000) zu gefallen. Der Safety erzielte sechs Tackles und wehrte einen Pass ab. Nach sporadischen Einsätzen bei den New York Jets in den letzten Jahren blüht Ferguson in Denver jetzt richtig auf. Auf Seiten der Lions konnte auch Wide Receiver Bill Schroeder (Rhein Fire 1997) die Niederlage nicht verhindern. Schroeder blieb ohne Passfang.
Auch die Kansas City Chiefs mit Corey Harris (Rhein Fire 2001) setzten ihren Siegeszug weiter fort und blieben beim 17:10-Auswärtserfolg bei den Baltimore Ravens weiter ohne Niederlage. Harris erzielte dabei einen Tackle. Auf Seiten der Ravens überzeugte einmal mehr Defensive Line Spieler Kelly Gregg (Rhein Fire 2001) mit sechs Tackles und einem Quarterback-Sack für vier Yards Raumverlust. Markus Robinson fing für Baltimore einen Pass für neun Yards Raumgewinn.
Im Gegensatz zu den Broncos und den Chiefs warten die Jacksonville Jaguars mit den Safeties Deke Cooper (RF 2001, 2002) und Anthony Mitchell (RF 2000) immer noch auf den ersten Sieg. Bei den Houston Texans gab es mit dem 20:24 die vierte Niederlage in Folge.

Eine weitere bittere Niederlage musste Michael Lewis mit seinen New Orleans Saints schlucken. Gegen die Indianapolis Colts setzte es eine 21:55-Packung. Herausragender Spieler bei den Colts war Quarterback Peyton Manning mit sechs Touchdown-Pässen. Michael Lewis erzielte bei sechs Kickoff-Returns 131 Yards Raumgewinn.
Den ersten Erfolg durften die hochgehandelten Philadelphia Eagles mit Punter Dirk Johnson (Rhein Fire 2002) feiern. Die Eagles gewannen bei den Buffalo Bills mit 23:13. Johnson puntete vier Mal für 174 Yards Raumgewinn. Der längste Befreiungsschlag segelte 53 Yards weit.


25. September 2003 - Rhein Fire Cheerleader Casting am 18./19. Oktober
Dorkas Kiefer und Christoph Metzelder suchen die "Pyromaniacs 2004" aus

Düsseldorf/Oberhausen (25.09.03) - Wer wird "Pyromaniac 2004"? Die Frage, wer in der kommenden Saison in der Arena AufSchalke vor 40.000 Zuschauern für Rhein Fire tanzen darf, wird am 19. Oktober von einer prominenten Jury beantwortet.
Beim Casting Finale im CentrO Oberhausen wählt Christoph Metzelder aus, wer fortan zu den Rhein Fire Cheerleadern gehört. Verstärkt wird der Dortmunder Nationalspieler und Fire Fan u.a. von so bekannten deutschen Persönlichkeiten wie Dr. Johannes Wildner (Generalmusikdirektor Neue Philharmonie Westfalen), Prof. Prof. Dr. Markus Lüpertz (Direktor der Kunstakademie Düsseldorf), Schauspielerin Dorkas Kiefer, Düsseldorfs Rockröhre Doro Pesch, Essens Schwimmweltmeister Christian Keller und Ruder Olympiasieger Thomas Domian aus Gelsenkirchen.
"Unsere Jury ist auch in diesem Jahr wieder mit hervorragenden Persönlickeiten aus den verschiedensten Kulturbereichen besetzt", freut sich Rhein Fire General Manager Alexander Leibkind. "Das macht uns nicht nur stolz, sondern gewährleistet erneut einen hochklassigen Cheerleader Squad."
Junge Damen von 18 bis 35 Jahren, die in der nächsten Saison für Rhein Fire in der Arena AufSchalke tanzen möchten, können sich jetzt mit kurzem Lebenslauf und aussagefähigen Fotos (Porträt und Ganzkörper) bewerben bei:
Rhein Fire, c/o Miriam Lopez, Rather Str. 49d; 40476 Düsseldorf.
Zusätzliche Infos gibt es unter: www.rhein-fire.de oder telefonisch unter 0211 - 478 73 32.


22. September 2003 - Fan-Initiative legt OB Erwin 3800 Unterschriften vor "Rhein Fire muss zurück nach Düsseldorf"
Leibkind fliegt zu Gesprächen nach London

Düsseldorf - Die Rhein Fire Fans kämpfen mit aller Macht für den Standort Düsseldorf. Isa Fiedler und Wolfgang Schmelter von der Fan-Initiative "Bring The Fire Back Home" überreichten heute in der Geschäftsstelle des American Football Teams an Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin und Rhein Fire Geschäftsführer Alexander Leibkind rund 3.800 Unterschriften.
"Die Menschen, die sich an der Aktion beteiligt haben, wollen alle, dass Rhein Fire 2005 zurückkehrt", erklärte Schmelter. "Düsseldorf als Football-Hochburg darf nicht verloren gehen, das machen wir nicht mit."
OB Erwin nahm die Unterschriftenliste gerne entgegen: "Wir sind den Fans ausgesprochen dankbar, denn auch wir wollen dieses tolle Team zurück haben. Rhein Fire gehört zu Düsseldorf wie Altbier und Löwensenf. Das Feuer brennt nur hier richtig. In der ganzen NFL Europe gibt es nirgendwo sonst solch eine Football Heimstätte wie bei uns."
Rhein Fire GM Leibkind, der am morgigen Dienstag zu Planungsgesprächen in die Liga-Zentrale nach London reist, sagte: "Die NFL-Owner in den USA erwarten von ihrer Liga in Europa innerhalb der nächsten 20 Monate deutlich merkliche Steigerungen bei den Zuschauerzahlen. Die Stadt Düsseldorf hat uns ein tolles Angebot vorgelegt. Unser Traum ist nach wie vor, dass wir ab 2005 mit zwei Teams in der Region spielen: mit Rhein Fire in Düsseldorf und einer zweiten Mannschaft in Gelsenkirchen, die dort von unserer 2-jährigen Aufbauarbeit profitieren kann."
Als weiterer, alternativer Standort ist bekanntlich die Stadt Köln im Gespräch, die sich intensiv um ein eigenes NFL Europe League Team bemüht.
Rückfragen wenden Sie sich bitte an PR Director Markus Müller unter 0211 - 478 73 41.

Isa Fiedler und Wolfgang Schmelter überreichen Fan-Unterschriten an OB Joachim Erwin und Rhein Fire GM Alex Leibkind


22. September 2003 - NFL Woche 3: Fire-Stars Robinson, Gregg und Douglas fliegen mit den Ravens zum nächsten Erfolg für Baltimore
New York - Nach drei Spieltagen in der NFL sind vier Teams weiterhin ungeschlagen: die Minnesota Vikings, Tennnessee Titans, Kansas City Chiefs und die Seattle Seahawks.
Bei den ehemaligen Rhein Fire Akteuren in der NFL hatte vor allem die starke Fraktion bei den Baltimore Ravens Grund zum Jubel. Marcus Robinson und Co. siegten in San Diego mit 24:10. Dabei fing Fires Superstar Robinson (RF 1998) einen Pass für zehn Yards. Defensive Tackle Kelly Gregg (RF 2001) schaffte sechs Tackles, Abwehrkollege Marques Douglas (RF 2000) deren vier.
Chris Akins (RF 2000) trug mit einem Special Team Tackle kleinen Anteil am 23:16-Erfolg der New England Patriots über die New York Jets.
Wide Receiver Bill Schroeder (RF 1997) wird bei den Detroit Lions immer mehr zur wichtigen Anspielstation. Seine vier gefangenen Pässe für 54 Yards konnten die 13:23-Pleite gegen die Minnesota Vikings dennoch nicht verhindern.
Auch die fünf Returns von Michael Lewis (RF 2001) für insgesamt 111 Yards bei den Tennessee Titans reichten New Orleans nicht, die Saints verloren mit 12:27.
Unterlegen waren auch die Ex-Fire Akteure Anthony Mitchell (RF 2000) und Deke Cooper (RF 2001, 2002), die mit ihren Jacksonville Jaguars bei den Indianapolis Colts 13:23 verloren.
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19. September 2003 - NFLI Vice President Doug Quinn: „Die Owner wollen mehr Fans sehen“
Düsseldorf/Washington, 19.09.2003 - Die Verträge der NFL mit der NFL Europe League bekanntlich um zwei Jahre bis 2005 verlängert worden. Lesen Sie wie Doug Quinn, Senior Vice President NFL International, sich zu den Plänen der NFL Bosse äußert.

Quinn über die Zusammensetzung der Liga für die Saison 2004:
Derzeit planen wir mit den sechs bestehenden Teams in die Saison zu gehen. Wir müssen allerdings nach Wegen suchen, die Liga zu verbessern und zu stärken. Deshalb werde ich kommende Woche mit jedem General Manager der NFLE Teams in London sprechen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sie in ihrem Markt den Fortschritt verwirklichen wollen.

Quinn über den Druck der NFL Owner:
Ja, es gibt deutlichen Druck von den Ownern. Druck, was die finanzielle Verbesserung und die Steigerung der Zuschauerzahlen in der NFL Europe angeht. Dabei sind für die Owner gefüllte Zuschauerränge wichtiger als die Geldfragen. Sie wollen sehen, dass ihre Liga in Europa von den Menschen angenommen wird. Die Unterstützung der Städte und der Medien sind ein weiteres Kriterium, aber die wichtigste Messlatte für die NFLE ist die Fan-Entwicklung.

Quinn über die Gegenstimmen einiger NFL Owner:
Dass einige mit „nein“ gestimmt haben bedeutet nicht, dass sie die NFL Europe schließen wollen. Sie haben nur Position bezogen und klar gemacht, welche Verbesserungen sie von der NFLE erwarten. Falls wir diese Vorgaben umsetzen, werden viele dieser Owner nicht mehr gegen die Liga stimmen. Wenn die Europaliga am Mittwoch durch ihre Gegenstimme geschlossen worden wäre, hätten einige niemals mit „nein“, sondern mit „ja“ gestimmt.

Quinn über die Spielerentwicklung in Europa:
Der Entwicklungsplan für die Nationals wird eine noch größere Rolle spielen als bislang. In diese Aufgabe werden auch die NFL Teams mit einbezogen, die ja bereits vor der gerade begonnenen NFL-Saison europäische Spieler in ihre Trainingslager eingeladen haben. Diese Spieler über eine ganze Saison im Roster zu halten, ist eine der angedachten Optionen. Außerdem planen wir zusätzliche Stipendien und Entwicklungsakademien an verschiedenen US Colleges. Lokale Relevanz erhält man am besten durch Spieler aus der Region.

Quinn über das Meeting mit dem NFL Business Committee:
Vor dem Owners Meeting worden unsere Budgetpläne abgesegnet. Das Komitee bat uns, einen 10- Jahres-Vertrag auszuarbeiten, aus dem ersichtlich wird, wie die Liga und die Entwicklung unserer Geschäfte in Zukunft aussehen soll. Teil dieses Plans soll die Steigerung der Fans sein. Sie haben sehr positiv über die Langzeitaussichten gesprochen. In der Zwischenzeit müssen wir jedoch kurzfristiges Wachstum beweisen.

Quinn über eine eventuelle Expansion der NFLE:
Eine Expansion wird Teil des 10-Jahres-Plans sein. Einige Teams sind Herzstücke der Liga und funktionieren sehr gut, andere haben zu kämpfen. Wir müssen erst alle Teams stark machen bevor wir expandieren.


18. September 2003 - NFL-Teambesitzer verlängern Verträge der NFL Europe League für weitere zwei Jahre
Rhein Fire Saison 2004 startet am 3. April

Düsseldorf/Washington, 18.09.2003 - Am Mittwochabend haben die 32 Teambesitzer der NFL bei einem Meeting in Washington D.C. wie erwartet beschlossen, die NFL Verträge mit der NFL Europe League bis 2005 zu verlängern. Die Verträge gelten also für zwei weitere Jahre und werden anschließend - zeitgleich mit den Fernsehverträgen der NFL - neu verhandelt.
Die Teambesitzer sprachen sich mit überwältigender Mehrheit für die NFL Europe League aus und unterstrichen nochmals, dass sie ihre Tochterliga als wertvolles Instrument zur Weiterentwicklung des Football-Sports in Europa, der Ausbildung von Talenten für die NFL und die Geschäftsinteressen der NFL in Übersee schätzen.
Für die sechs Teams der NFL Europe League geht die Planung für die nächste Saison mit Hochdruck weiter. Der Kickoff für die neue Saison ist am 3. April 2004. In den kommenden Wochen werden Details zum neuen Spielplan bekannt gegeben.
Nächste wichtige Termine für Rhein Fire sind das National Tryout am 25./26. Oktober sowie das Cheerleader Casting am 18./19 Oktober in Düsseldorf und dem CentrO Oberhausen.
Rhein Fire General Manager Alexander Leibkind: „Wir sind natürlich sehr froh, dass die NFL- Owner wie erwartet entschieden haben. Für Rhein Fire heißt es nun wie immer Vollgas geben. Wir wollen als erfolgreiche Franchise maßgeblich dazu beitragen, dass die NFL Europe League auch noch in zehn Jahren existiert und freuen uns schon sehr auf die neue Saison in der Arena AufSchalke.“


16. September 2003 - Vier „Pyromaniacs“ begleiten OB Erwin zur Tourismusmesse nach Chicago
Düsseldorf, 16.09.2003 - Heute früh stiegen die vier Rhein Fire Cheerleader Linda, Miriam, Benil und Angela in den Flieger nach Frankfurt. Von da aus ging es nonstop nach Chicago, wo ein besonders ehrenvoller Auftrag auf die „Pyromaniacs“ wartet.
In der US Metropole dürfen die Damen eine Woche lang als attraktive Botschafterinnen der Stadt Düsseldorf bei der größten Tourismusmesse der Welt auftreten. Die Delegation aus der Landeshauptstadt wird angeführt von Oberbürgermeister Joachim Erwin.
Rhein Fire General Manager Alexander Leibkind: „Rhein Fire ist eines der sportlichen Aushängeschilder Düsseldorfs. Im Mutterland des American Footballs werden unsere Cheerleader auf die Messebesucher eine große Anziehungskraft ausüben und so mithelfen, für den Standort Düsseldorf zu werben. Wir freuen uns sehr über die erneute Einladung der Stadt und fühlen uns geehrt, als Botschafter der Landeshauptstadt fungieren zu können.“

Foto: Jan Ovelgönne / Rhein Fire


12. September 2003 - Kansas City Chiefs verstärken sich vor der Begegnung gegen die Pittsburgh Steelers
mit ex-Fire Spieler Corey Harris

New York - Nach ihrem Auftaktsieg gegen die San Diego Chargers haben sich die Kansas City Chiefs noch einmal verstärkt. Corey Harris, 2001 in Diensten von Rhein Fire, soll der Verteidigung der Häuptlinge noch mehr Sicherheit geben. Der Defensive Back stand bereits 2001 und 2002 in Kansas City unter Vertrag, wurde aber nach dem diesjährigen Trainingscamp nicht weiterverpflichtet.
Die Green Bay Packers stehen nach der Auftaktniederlage gegen Minnesota im zweiten Heimspiel gegen die Detroit Lions schon unter Erfolgsdruck.
Pikanterweise könnte gerade Wide Receiver Bill Schroeder (Rhein Fire 1997) für eine Krise bei den Packers sorgen. Nachdem der Modellathlet in Green Bay keine Zukunft mehr sah, unterschrieb er vor der letzten Saison einen Vertrag in Detroit. Seit dieser Zeit blüht Schroeder wieder auf und erzielte im Eröffnungsspiel direkt einen Touchdown. Das wünscht er sich natürlich auch gegen Green Bay.
Das gleiche Schicksal wie den Packers droht auch den St. Louis Rams. Gegen die San Francisco 49ers muss ein Sieg her, um nicht einen klassischen Fehlstart hin zu legen. Doch nicht nur die Niederlage im ersten Spiel, vielmehr das Verletzungspech macht den Rams große Sorgen. Fünf Akteure fallen definitiv aus, drei weitere, unter anderem Quarterback Kurt Warner (Amsterdam Admirals 1997) sind fraglich. Bei den 49ers will Runningback Jamal Robertson (Rhein Fire 2002) seine Bilanz aus dem vorherigen Spiel (neun Yards bei sechs Läufen) weiter ausbauen.
Das größte Zusammentreffen ehemaliger Rhein Fire Spieler findet in Baltimore statt, wenn die Ravens auf die Cleveland Browns treffen. In Baltimore stehen sechs ex-Fire Profis unter Vertrag, in Cleveland deren zwei.
Die NFL AUF PREMIERE
Sonntag 19.00 Uhr: Jacksonville Jaguars - Buffalo Bills
Sonntag 22.10 Uhr: Philadelphia Eagles - New England Patriots
Dienstag 03.00 Uhr: New York Giants - Dallas Cowboys

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an PR Manager Tom Aust unter 0211 - 478 73 42.


10. September 2003 - Samstag, 13. September, im CentrO
Fire läßt die (Schaufenster-) Puppen tanzen

Düsseldorf/Oberhausen (09.09.03) - Rhein Fire lässt die Puppen tanzen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Am Samstag beteiligen sich vier Cheerleader und Football-Profi Peter Heyer an einem Weltrekordversuch des CentrO.
Gemeinsam mit 400 weiteren "Living Dolls" aus ganz NRW verbringen die fünf Fire-Akteure ab 11.00 Uhr sechs Stunden in diversen Schaufenstern des Oberhausener Einkaufs- und Freizeitzentrums. Mit diesem Hingucker möchte das CentrO seinen eigenen Weltrekord aus dem Jahre 1998 überbieten. Damals standen 372 Menschen hinter den gläsernen Fassaden.
Über welche Outfits dürfen sich die Besucher am 13. September, an dem das CentrO übrigens seinen siebten Geburtstag feiert, freuen? Antwort: von Bademode bis Abendgarderobe ist alles dabei. Ein teilnehmendes Pärchen verbringt die ganze Zeit unter der Dusche, ein anderes im Bett.
Und was gibt es im Rhein Fire Schaufenster des CentrO zu sehen? Einen Spieler in Original- Uniform, zwei Cheerleader im Kostüm, eine lebendige Freiheitsstatue und eine junge Dame über und über mit Rhein Fire Farben bemalt.
Als Belohnung für das Mitmachen winken der schönsten Schaufensterpuppe 10.000 Euro. Platz zwei wird mit 5.000 Euro vergütet, für Rang drei gibt es immerhin noch ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an PR Director Markus Müller unter 0211 - 478 73 41.


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